Wieviel kann ein HNO arzt erkennen wenn er in den hals schaut und den halsabtastet?

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Lieber warten oder nochmal zum Arzt?

Hallo:) Montag morgen, so um 2:00 Uhr nachts ist ein paar Meter weiter ein lauter Böller explodiert, der auf mein linkes Ohr einwirkte. Zuerst ein lautes Pfeiffen, das sich aber wieder legte. Das Druckgefühl und die Geräuschempfindlichkeit sind bis heute vorhanden. Montag morgen war ich dann sofort zum Notdienst in einer Spezialklinik für HNO. Man hat mich gründlich untersucht. Trommelfell nicht beschädigt und ist reizlos, auf beiden Seiten normales Hören kam beim Hörtest raus, Weberuntersuchung war auch positiv, genauso wie Rinne und Valsalva. Der Arzt sagte, ich müsse mir keine Sorgen machen, er sei davon überzeugt dass es wieder weggeht.Alles ist heile, deshalb würde es nach 3-4 Tagen wieder weggehen. Aber jetzt ist Mittwoch und bis jetzt ist nur das Druckgefühl besser geworden. Was soll ich eurer Meinung nach tun?

Vielen Dank im Voraus:)

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Diagnose beim HNO-Arzt ohne vernünftige Untersuchung. Was tun?

Hallo,

ich habe seit 6 Wochen einen ziemlich geschwollenen Lymphknoten am unteren Hals auf der linken Seite (seit einem Infekt). Da mir vor ein paar Jahren auf der rechten Seite schon ein Lymphknoten entfernt werden musste und ich außerdem Schmerzen habe, hat meine Hausärztin letzte Woche Blut abgenommen, aber außer dem CRP war alles relativ unspektakulär. Daraufhin habe ich eine Überweisung zum HNO-Arzt bekommen zur weiteren Abklärung und dort hatte ich am Montag früh auch einen Termin. Der HNO-Arzt sagte mir gleich bei der Begrüßung, dass das wahrscheinlich nur die Speicheldrüse ist und er es sowieso unsinnig findet, das unter einem halben Jahr abzuklären. Ich habe ihm dann nochmal gesagt, dass ich Schmerzen habe und inzwischen auch mein Hals innen wehtut und auch das Ohr. Er hat dann tatsächlich noch einen Ultraschall gemacht (inklusive Grummeln), allerdings NICHT vom Lymphknoten bzw. vom Hals, sondern lediglich von den Speicheldrüsen hinter dem Ohr und sagte mir dann, die sehe doch ganz normal aus. Ich habe ihn dann nochmal darauf hingewiesen, wo der Lymphknoten ist, um den es geht, aber er schnauzte mich nur an, dass er ja schließlich studiert hat... Damit war die Untersuchung für ihn auch schon beendet und er sagte mir noch, dass er den Befund zu meiner Hausärztin schickt, aber man da nichts weiter machen muss. Ich wies ihn nochmals auf meine Schmerzen hin, daraufhin sagte er: "Naja, es kann Mumps sein, aber das kann ihre Hausärztin abklären. Dazu braucht man keinen HNO-Arzt." Dann verabschiedete er sich ziemlich rasch und war zur Tür raus.

Jetzt bin ich etwas verunsichert, was ich machen soll... Ich habe nach wie vor Schmerzen, der Knoten (oder was auch immer es ist) ist größer geworden und ein schmaler Streifen im Nacken (vom Ohr bis zur Schulter) fühlt sich etwas taub an seit heute nachmittag.

Soll ich morgen früh zu meiner Hausärztin damit oder einen Termin bei einem anderen HNO-Arzt besorgen? Aber da brauche ich ja wahrscheinlich sowieso eine neue Überweisung, oder?

Bin gerade etwas ratlos.

Grüße,

Schnattchen

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