Wieviel Flüssigkeit aufnehmen bei Nierenproblemen?

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5 Antworten

dein onkel muss in jedem fall mit seinem behandelnden arzt abklären, wie viel er trinken darf und was er auch in der ernährung beachten muss. meine schwiegereltern waren beide dialysepatienten und haben die bauchdeckendialyse durchgeführt. es wurde regelmäßig überprüft, wieviel der körper ausgeschieden hat (einerseits bei der dialyse, es wurde aber auch regelmäßig sammelurin genommen). mein schwiegervater ist ein paar mal umgekippt, weil er kaliummangel hatte. der ist entstanden, weil er seine entwässerungstabletten falsch genommen hat. normalerweise sollte er bestimmte lebensmittel meiden, die kaliumreich sind (z.b. bananen, schokolade ect.), aber da durfte er zulangen. wenn man mit den nieren probleme hat, sollte man z.b. auch keinen spargel essen usw. ich hab hier grad eine seite gefunden, die ganz gut aussieht: http://www.ernaehrung.de/tipps/nierenerkrankungen/nieren13.php

Das gilt für die Nierenerkrankten die schon an der Dialyse sind.Da funktioniert die Körpereigene Auscheidung nicht mehr,Flüssigkeit lagert im Gewebe an und der Körper vergiftet.Damit die Flüssigkeit eben nicht ablagert,das ist für die Betroffenen sehr unangenehm,müssen Dialysepatienten aufpassen wieviel sie trinken.Schon allein weil im essen auch Flüssigkeit enthalten ist.Meine Mama z.B.durfte nur noch das trinken was sie brauchte um ihre Tabl.zu schlucken.

Wenn tatsächlich Nierenprobleme diagnostiziert worden sind dürfte auch mit den behandelnden Ärzten abgesprochen worden sein, welches Trinkregime (Trinkmenge, Trinkrhýtmus, Temperatur und Art der Flüssigkeit, z.B. salzarm) durchgeführt werden soll. Deshalb empfehle ich in solchen Fällen dort Rücksprache zu halten.

Das Trinkregime hängt wesentlich von Art und Schweregrad der Nierenerkrankung ab. Deshalb ist eine pauschale Aussage ohne den genauen Stand der Dinge zu kennen nicht möglich.

wenn er weniger Trinken soll würden ihn die Arzte das sagen habe auch ein Nierenproblem und muss mich noch nicht einschränken in der flussigkeitsaufnahme sondern soll viel trinken

Die Niere wird vom Herzen angetrieben...mit zunehmendem Alter kann man deshalb mit Apocynum D6 gute Ergebnisse erzielen...das Herz schlägt tapferer und die Nieren kann wieder besser exkretieren.

Eigentlich profitiert die Blase und die Niere nur wenn sie gut gespült werden...sicher hat dein Onkel je älter er wurde immer weniger getrunken..oder wenn am liebsten prozentiges.

Viel Wasser trinken sollte zumindest langfristig helfen....O-Saft-Schorle mit einer Messerspitze Vitamin C-Pulver ist gut..vielleicht auch ein Aspirin, als Entzpndungshemmer udn Krebssprophylaxe...wenn die akute ärztliche Medikation ausgelaufen ist.

Aber es kommt eben auf dei Erkrankung an...die Niere ist ein Organ dass auf Durchspülen angelegt ist und dass auch braucht.

ich habe eine Schrumpfniere gehabt....seltsamerweise für die Ärzte ist sie wieder voll erblüht....keiner weiß warum...ich meine es war meine 2 jährige Aspirin-Kur /ASS geht auch.

heute ist in der Welt ein Artikel über die seegensreiche Wirkung von Aspirin bei Krebs und Metastaseprophylaxe...schau mal...natürlich muß gewarnt werden vor unsachgemäßen Gebrauch.

diese antwort finde ich sehr bedenklich! wenn wirklich eine nierenschädigung vorliegt, sollte nicht pauschal geraten werden, dass man ordentlich "durchspülen" soll. eine kranke niere kann diese funktion nämlich garnicht mehr ausführen!

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