Wieviel Flüssigkeit aufnehmen bei Nierenproblemen?

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dein onkel muss in jedem fall mit seinem behandelnden arzt abklären, wie viel er trinken darf und was er auch in der ernährung beachten muss. meine schwiegereltern waren beide dialysepatienten und haben die bauchdeckendialyse durchgeführt. es wurde regelmäßig überprüft, wieviel der körper ausgeschieden hat (einerseits bei der dialyse, es wurde aber auch regelmäßig sammelurin genommen). mein schwiegervater ist ein paar mal umgekippt, weil er kaliummangel hatte. der ist entstanden, weil er seine entwässerungstabletten falsch genommen hat. normalerweise sollte er bestimmte lebensmittel meiden, die kaliumreich sind (z.b. bananen, schokolade ect.), aber da durfte er zulangen. wenn man mit den nieren probleme hat, sollte man z.b. auch keinen spargel essen usw. ich hab hier grad eine seite gefunden, die ganz gut aussieht: http://www.ernaehrung.de/tipps/nierenerkrankungen/nieren13.php

wenn er weniger Trinken soll würden ihn die Arzte das sagen habe auch ein Nierenproblem und muss mich noch nicht einschränken in der flussigkeitsaufnahme sondern soll viel trinken

Das gilt für die Nierenerkrankten die schon an der Dialyse sind.Da funktioniert die Körpereigene Auscheidung nicht mehr,Flüssigkeit lagert im Gewebe an und der Körper vergiftet.Damit die Flüssigkeit eben nicht ablagert,das ist für die Betroffenen sehr unangenehm,müssen Dialysepatienten aufpassen wieviel sie trinken.Schon allein weil im essen auch Flüssigkeit enthalten ist.Meine Mama z.B.durfte nur noch das trinken was sie brauchte um ihre Tabl.zu schlucken.

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Hallo ihr Lieben.. Ich weiß ihr seid keine Ärzte, aber würde gern wissen ob ihr das kennt und was ihr vllt dazu sagen könnt. Am 18.3. hab ich einen Termin bei einem Endokrinologen und werde ihn natürlich das alles auch fragen. Also, Ich hab um die 20 Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion (und kommt mehrfach in der Familie vor, von sehr schwach bis sehr stark), hatte auch erhöhte TSH werte (bei fast 5) und sehr neidrige T4 werte, nuklearmediziner empfohl ggf L-Th. 25. Hausarzt meinte aber das alles ok ist, werte sind wieder normal (bei über 3, dadrutner steht das ab 2,5 eine unterfunktion bestehen kann) und meinte ich hätte eisenmangel (Hämaglobin und Eisen in ordnung, Trensferrin erhöht und Ferritin erniedrigt).

Musste sowieso zum Frauenarzt, erzählte ihm alles, er sgate def. eine Unterfunktion, ich bekam L-Thyroxin 25, mir gings schlagartig besser. Tabletten wurden alle, ich zum Hausarzt, gab mir etwas höhere dosis (ca 33er), mir gings noch besser, erneute Blutuntersuchung ergab einen TSH von fast 3, wieder relativ niedrigen T4 wert, wieder stand drunter das ab 2,5 unterfunktion sein kann, aber nein, ich hab einen eisenmangel und soll eisen nehmen (wwwieder eisen + häm. normal, transferrin erhöht und ferritin erniedrigt. Dazu kam das bei der 1. und letzten Blutuntersuchung mein Leberwert erhöht war. beim 1. mal (im Oktober) war er bei 38, normwert geht bis 35. Keiner sagte was dazu, hab mir nix dabei gedacht weil eben so minimal erhöht. Nun im Februar bei der Kontrolle war er aber schon bei 52. Und wieder sagte niemand was dazu.

Nun lese ich natürlich die unterschiedlichsten Dinge bzgl des Leberwertes und auch in bezug auf ferritin/transferrin sowieso zur Schilddrüse, desweiteren las ich etwas von Nebennierenschwäche (laut onlinetest bei mir am wahrscheinlichsten)

Wie wahrscheinlich ist es denn nun das mit der Leber was nicht stimmt? Müsste sie da nicht weiter drauf eingehen da der sich ja nun erhöht? Und woran erkennt man eine evt Nebennierenschwäche? Die Ärztin sagte meine Niere wäre in Ordnung (laut Bluttest) aber kann man daraus auch gleich schlissen das keine nebennierenschwäche vorliegt? Ich weiß grad echt nicht mehr was ich tun soll bin ja einerseits am überlegen nochmal hinzugehen und wegen dem Leberwert zu fragen, aber kann ja z.b. auch alles mit der Schilddrüse zusammenhängen.. Schlimm wäre es doch sicher nicht bis zum 18. zu warten oder??

Zumal es mich verwundert das meine Symptome mit den Schilddrüsentabletten beinahe weg sind.. Fragte die Ärztin wie es sein kann das meine Schilddrüse gesund ist (laut ihrer aussage) aber die Tabletten so super helfen und wenn es am eisen liegen würde dürften die doch gar nicht helfen, aber darauf wusste sie keine antwort, ich soll eisen nehmen, nach 4 Wochen zur Kontrolle kommen ohne das teufelszeug thyroxin und wenn die transferrin und ferritin werte immernoch so sind würden wir weiter sehen.. (laut ihres Kollegen würde allerdings erst ne kontrolle nach 3 Monaten sich lohnen??)

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Ich soll im Zusammenhang mit einer homöopathischen Behandlung auf Zucker verzichten. Wenn ich jedoch kein Zucker zu mir nehme, habe ich das Gefühl meiner Energie "beraubt" zu werden. Da habe ich mir die Frage gestellt, ob der Zucker den man sich in Tee oder Kaffee kippt überhaupt etwas im Körper zu suchen hat oder ob meine Annahme tatsächlich stimmt und ich energielos bin, wenn ich keinen Zucker zu mir nehme.

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  • Wieviel Salz sollte man mindestens, wieviel maximal zu sich nehmen?
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