Wieso schlafen meine Zehen auf dem Crosstrainer ein?

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Schöne Frage, da ich ganz viele Leute kenne, denen das passiert. In der Lösung sind meine Kollegen und ich uns nicht einig. Es scheint mit der vermehrten Anspannung der Unterschenkelmuskulatur zusammenzuhängen, die einen Nerv komprimiert. Manchen Leuten hilft es, in Socken auf den Crosser zu steigen. Ich ziehe meist Surfschuhe an, dann schlafen meine Zehen nicht ein.

Warum schläft regelmäßig eine Zehe ein?

Mir schläft ab und an die große Fußzehe am rechten Fuß ein. Manchmal ist es auch der mittlere Fußzehe. Der Zeh sich dann ganz taub an und kribbelt auch. Dazu kommt zum Teil auch ein Druckgefühl. Meist tritt das am Abend auf. Habt ihr eine Idee, was das sein kann? Ist da eventuell manchmal ein Nerv eingeklemmt?

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Zu welchen Fachärzten würdet Ihr mir noch raten?

Ich bekam Anfang dieses Quartals eine Einweisung für die DKD in Wiesbaden. Ich hatte denen alle Unterlagen der vergangenen zwei Jahre geschickt, meine Aufnahme wurde nun abgelehnt!! Mir wurde vorgeschlagen, ich solle erstmal zu einem Nephrologen und zu einem Dermatologen - die haben doch einen Knall. Ich habe folgende Symptome, starke geschwollene Zehen, starke Schwellungen an der Fußunterseite, die inzwischen auch seitlich sind (ich kann gerade noch 2 Paar Schuhe anziehen und die musste ich mir extra kaufen). An den Oberschenkeln habe ich seit einigen Wochen zunehmend Schwellungen, die wie kleine Dellen aussehen, das Gleiche an den Oberarmen. Ich wiege 51 kg und habe einen Bauch, als wäre ich im 5. Monat; ich werde mir neue Hosen kaufen müssen. Des weiteren habe ich Schwellungen im Wangenbereich und über den Augenbrauen.

Ich war bislang mehrmals bei einer Internistin, bei einer FA für Lymph- und Gefäßerkrankungen (sie diagnostizierte Lipödem und verordnete Lymphdrainage, die Ärzte hier verschreiben mir das aber einfach nicht, weil sie das nicht glauben), bei einer Kardiologin, bei einer Rheumatologin (ist aber nicht gut, da gehe ich nicht mehr hin, da sie der Ansicht ist, da wären keine Schwellungen, das würde ich nur so empfinden), bei einem Urologen und habe Röntgenaufnahmen und MRT-Aufnahmen der Füße. Letzthin hatte ich so starke Schmerzen, dass ich dachte, ich hätte meinen Zeh gebrochen, war deshalb noch mal bei einem Unfallarzt. Bei meiner Endokrinologin war ich auch schon. 3 Seiten Blutergebnisse, das einzige was ich davon hatte, war die Diagnose, dass ich mit dem Thyroxin nicht richtig eingestellt bin und Vitamin D-Mangel habe - nehme jetzt entsprechend mehr SD-Hormon und Vitamin D3 ein.

Alle diese Arztbesuche haben mich nicht ein Stück weitergebracht.

Ich suche jetzt nochmal nach einer FA für Lymph- und Gefäßerkrankungen, finde leider in DA nur eine Ärztin für Privatpatienten! Ich habe jetzt noch einen Termin bei einem Orthopäden und einen Termin bei einem Rheumatologen am 24.06.

Ich habe inzwischen überhaupt keine Hoffnung mehr, dass das noch irgendwas bringt. Zu welchen Ärzten würdet Ihr noch an meiner Stelle gehen? Würdet Ihr mir raten, auch noch zu einem Nephrologen zu gehen. Ich habe völlig gesunde Nierenwerte und überhaupt keine Schmerzen in der Nierengegend oder beim Wasserlassen, mein Urinbebund ist auch immer gut - ich bin langsam am Verzweifeln. lg Gerda

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Schmerzen in der rechten Wade nach Ruhephase

Guten Morgen Community!

Ich bin neu hier und habe zuvor auch die Suchfunktion genutzt. Es gibt einige Fragen zum Thema Wadenschmerzen, allerdings habe ich einen ähnlichen Fall wie meinen nicht finden können.

Vorab zu mir: 30 Jahre, 1,82 m groß, 82 kg (aufgrund von Krafttraining).

Seit ca. 2 Monaten habe ich in der rechten Wade (ziemlich weit oben, gleich nach der Kniekehle) stärkere Schmerzen. Diese treten vor allem auf, nachdem ich gesessen oder gelegen habe und dann zum gehen aufstehe. Zunächst sind sie so stark, dass ich humpeln muss und mein Bein nicht frei bewegen kann. Nach etwa 10 bis 20 Sekunden lässt es aber wieder soweit nach, dass ich wieder normal gehen kann. Die Schmerzen sind zwar dann noch da, aber nur noch mäßig bishin zu kaum (je nachdem, wie lange ich dann aktiv bin).

Wenn ich das Bein richtig strecke bzw. beuge, schmerzt es allerdings auch (z.b. wenn ich das Bein hebe um in oder aus einer Hose zu schlüpfen). Ich habe eine Bürotätigkeit, daher sitze ich auch viel. In meiner Freizeit betreibe ich 3 mal die Woche Krafttraining im Split. Bis auf das Aufwärmen bzw. mäßige Cardiotraining werden die Beine nur einmal die Woche intensiv trainiert. Im Training merke ich seltsamerweise nichts! Auf dem Laufband vielleicht minimal. Ansonsten selbst bei Kniebeugen mit Langhantel oder Beinpresse - alles okay, ich kann meine volle Kraft schöpfen ohne dass die Schmerzen auftreten. Selbst das Strecken geht schmerzfrei, das Beugen in den Übungen auch (schmerzt eher nur dann wenn ich das Bein in der Luft beuge. Das Beugen ist prinzipiell weitaus schmerzhafter als das Strecken).

Diese treten eben nur auf nachdem ich gesessen oder gelegen bin. Natürlich sollte ich in erster Linie zum Arzt gehen (habe auch am Donnerstag sowieso einen Termin beim Arzt). Ebenso möchte ich nicht fragen was das sein kann. Vielmehr wollte ich vorab hier nachfragen, ob jemand von euch auch schon derartige einseitige Wadenschmerzen hatte und wenn ja, was es bei euch gewesen ist?

Freundliche Grüße

Rudik

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Gibt es Fachärzte für umfassende Diagnostik?

Hallo, ich weiß mir langsam keinen Rat mehr. Ich habe seit Sommer vergangenen Jahres zunehmend starke Schwellungen meiner Zehen und der Fußsohle. Inzwischen ist es so schlimm, dass abends einige Zehen nicht mehr den Boden berühren. Undich habe brennende Schmerzen, vor allem abends, wenn ich mich ins Bett lege. Normale Schuhe kann ich schon lange nicht mehr anziehen, ich habe jetzt sogar für die Hausschuhe extra Einlagen, damit der Vorderfuß entlastet wird. Sport ist auch nicht mehr möglich, ich bin schon froh, wenn ich meine täglichen Einkäufe hinter mir habe. Ich war schon bei

einer Fachärztin für Lympherkrankungen, die diagstozierte ein Lipödem und verschrieb mit Lymphdrainge und das Tragen von Kompressionsstrumpfhosen; die Ärztin die mich überwiesen hatte, verschreibt mir aber keine weiteren Drainagen

ich war in einer Fachklinik für Gefäßerkrankungen: Diagnose: Kein Lymphödem, mir wurde sogar gesagt, ich müsse eigentlich keine Kompressionsstrumpfhosen tragen

ich war bei einer Kardiologin - nichts, o.B.

ich war beim Urologen, nichts. o.B.

Mehrmals wurde mir jetzt schon gesagt, dass ich wahrscheinlich Fibromyalgie hätte, aber da hat man nur das Gefühl einer Schwellung, ich habe Schwelllungen!! Inzwischen sogar an den Handinnenflächen, ich kann nicht mal mehr meinen Ehering anziehen. Ich weiß langsam nicht mehr, an wen ich mich noch wenden soll. Herzrasen habe ich auch sehr häufig, wobei das an meinen Wechseljahren liegen kann. Das Hormonpräparat habe ich abgesetzt, das nehme ich jetzt schon seit 10 Jahren! Hat noch irgendjemand eine Idee? Bin für alle Vorschläge empfänglich. lg Gerda

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Fußpilz... Medikament und Frage dazu?

Hallo,

ich fürchte ich hab mir irgendwie einen Fußpilz eingehandelt. Die Haut zwischen den Zehen (nur linker Fuß) blättert ab und es riecht ein wenig. Juckreiz jedoch absolut gar nicht vorhanden. Da ich mir den nervigen Besuch beim Arzt ersparen wollte, dachte ich mir ich hole mir direkt bei der Apotheke "Canesten Extra". Kann die jemand empfehlen ?

Und wie verhält sich das mit meinem Job ? Da dieser recht körperlich anstrengend ist, bekomme ich nun mal zwangsläufig am Tag schwitzige Socken / Füße / Schuhe. Ist das dann schlimm, wenn die Creme drauf ist ? Lässt sich ja schwer vermeiden, da ich wegen so etwas nicht einfach Urlaub nehmen kann :D

Will den Mist schnell loswerden :/

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Entzündete Zehen, was kann es sein?

Ich habe seit einigen Wochen, eigentlich schon Monaten, entzündete Zehen. Betroffen sind beide großen Zehen und jeweils beide Außenseiten, dort wo häufiger mal eine Entzündung durch einen eingewachsenen Zehnagel entsteht. Ich habe aber definitiv keinen eingewachsenen Nagel und da mittlerweile alle 4 Außenseiten der beiden Zehen betroffen sind, würde ich gerne mal wissen, was das sein könnte. Leider habe ich speziell dazu nichts im Internet gefunden.

Ich habe meine Zehen bereits mit Zinksalbe, Betaisodona, BetaGalen (Kortisonsalbe) und Rivanol behandelt, was alles keinen wirklichen Erfolg brachte. Aktuell desinfiziere und verbinde ich sie täglich mit Rivanol.

Beim Hausarzt war ich natürlich auch schon, der mir Rivanol empfahl. In den nächsten Tagen werde ich wieder hingehen, da er sagte, ich solle wiederkommen, wenn es nicht besser werde.

Ich bin medizinisch sehr interessiert und deshalb interessiert es mich umso mehr, was das sein könnte und welche Diagnostik sinnvoll wäre (Abstriche? etc.).

Ich bin dankbar über jede Antwort.

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