Wieso nimmt man zu wenn man das Rauchen aufhört?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Kann ich nicht bestätigen. Ich habe auch stark geraucht, und von einem Tag auf den Nächsten aufgehört. Und habe kein Gramm zugenommen. Was ich aber beobachtet habe bei vielen "Aufhörern": sie haben immer einen "Ersatz" für ihre Zigaretten im Mund, sprich ein Bombon, o.ä. Das sind aber zusätzlich Kalorien. Auch steigt der Apetitt nach dem Aufhören, der geschmack und geruch wird wieder stärker, somit schmeckt auch das Essen wieder besser. Das sind meine Erklärungen! Man muss sich aber zwingen den Mund geschlossen zu halten. Dann klappt das!

Wie buchbaer schon schreibt, steigert Nikotin und somit das Rauchen den Stoffwechsel, also auch den Fettverbrauch und -umsatz. Dadurch nimmt man eventuell erst einmal etwas zu, weil man nicht sofort umstellt und weniger isst. Diese Wirkung lässt aber nach einer Weile nach, der Körper gewöhnt sich dann wieder an die "neue" Stoffwechsellage.

Ja, das stimmt leider. Auch alle die ich kenne haben sehr zu genommen, nachdem sie mit dem Rauchen aufgehört haben. Mein Mann raucht lieber bevor er mal etwas ißt.Er sagt er hat dann nicht so Hunger wenn er raucht. Daheim darf er nicht rauchen (wg.der Kinder), dafür ist er nur am essen. Er sagt, Zigarette rauchen ist schon eine Sucht. Hat man das nicht, muß man diese Sucht dann anders befriedigen, und greift dann vermehrt zu Süßigkeiten oder anderen Dingen die gerade greifbar sind. Soll heißen, hat er Streß greift er zur Zigarette, ich als Nichtraucher zu Süßigkeiten. Das macht sich an der Figur bemerkbar :-) Ich dick, er dünn.

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