Wieso ist man jetzt doch wieder nicht mehr ganz so vorsichtig mit Hormonen in den Wechseljahren?

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Die Zeit heilt bekanntlich viele Wunden und lässt die Menschen auch vergessen. Nach den beiden verheerenden Studien Anfang des Jahrtausends hat sich die Aufregung gelegt und die Konzerne, die Hormonersatzpräparate herstellen, haben die Zeit genutzt um die Studien zu "reviewen". Das bedeutet man sucht Fehler und Unklarheiten bzw. Wege, wie man die Ergebnisse relativieren kann. Parallel ist eine große PR-Kampagne angelaufen, denn mit den Hormonen ist nach wie vor gutes Geld verdient.

Relativ neutrale Informationen dazu findest Du hier aktive-wechseljahre.de/was-tun/medizinische-hilfe/hormon-substitution/ oder hier gesundheitsberatung.de/wechseljahre-index.html

Generell zeigt sich, dass für viele Frauen eine Hormonersatztherapie nicht nötig ist und dann muss jede für sich entscheiden ob sie trotzdem das Risiko eingehen will. Bei leichten bis mittleren Beschwerden haben Studien bewiesen, dass ein Extrakt aus dem sibirischen Rhabarber genau stark wirkt wie eine chemische Hormonersatztherapie. Ganz ohne Nebenwirkungen.

Auch wenn Hormonbehandlungen heutzutage gern verharmlost werden, wäre ich sehr vorsichtig damit. Das Krebsrisiko ist schließlich nicht vom Tisch. Ich würde immer auf pflanzliche Medikamente setzen. Sibirischer Rhabarber (enthalten in femi-loges) zum Beispiel. Hilft sehr gut gegen Wechseljahresbeschwerden und hat garantiert keine Nebenwirkungen. Wer braucht da noch Hormone?

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