Wieso habe ich so schlechte Reflexe?

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Seit 4 Wochen Probleme mit Stuhlgang. Kann mir jemand Helfen?

Hallo,
Seit 4 Wochen habe ich Probleme mit meinem Stuhlgang. Ich weiß nicht wie und wo ich anfangen soll, deswegen fange ich einfach bei der ersten Woche an:
Woche 1: In der ersten Woche hatte ich so gut wie keinen Stuhlgang. Gegen Ende der Woche als ich den Verdacht auf Verstopfungen hatte, habe ich mir Grüne Äpfel (Ballaststoffe) geholt und habe auch viel Fahrrad gefahren (Bewegung). Hat alles nicht geholfen.
Woche 2: Am Montag hat es angefangen das ich morgens einbisschen aufs Klo konnte. Um ca. 7 Uhr konnte ich und um, 9 Uhr muss ich so gut wie immer, das Problem ist das ich Schüler bin und um 8 Uhr in der Schule sein muss. Ich bin eine Person sie Toiletten draußen hasst deswegen habe ich die letzte Zeit oft die Schule geschwänzt und mich nachhause geschlichen um aufs Klo zu gehen. Später konnte ich ab und zu noch abends einbisschen (weniger als im morgen) aufs Klo. Ich war bei meinem Kinder Arzt und der hat gesagt ich hätte Verstopfungen und er hat mir ''microlax'' verschrieben, dies ist eine Rektallösung die in ca 30 Minuten wirkt. Ich habe abends versucht dies zu nehmen, konnte es aber maximal 8 Minuten aushalten bis ich aufs Klo rannte da es drückte und natürlich hat es dann nicht gewirkt. Habe das ganze 2 mal versucht, konnte es aber nicht lange aushalten.
Woche 3: Immer noch wie in Woche 2, Ich habe jetzt schon alles probiert: Kiwis, Grüne Äpfel, Müsli und Trockenpflaumen für Ballaststoffe. Die Trockenpflaumen haben einmal abends einbisschen was gebracht, da musste ich auf die Toilette rennen. Fahrrad fahren und Spazieren hat auch nicht wirklich was gebracht. Ich habe es auch mit Bittersalz versucht, es hat natürlich ein Tag lang geholfen, jedoch war es am nächsten Tag wieder wie zuvor.
Woche 4: Jetzt bin ich schon am verzweifeln. Seit heute sind es 4 Wochen und ich habe immer noch Probleme Gross zu gehen. Wenn ich aufs Klo gehe und kann morgens, geht es für vielleicht 30 Minuten und dann kriege ich schon wieder Bauchschmerzen. Tagsüber ist es so als würde ich mir fast in die Hose machen und wenn ich dann auf die Toilette gehe kann ich nicht. Am Mittwoch fängt auch ein 3 Wöchiges Praktikum wegen der Schule an, und ich kriege panik daran zu denken das ich schon um 9 Uhr da sein muss bis 17 Uhr. Ich habe schon vergessen wie es ist wenn man muss zu gehen und dann ist alles gut.

Ich hoffe wirklich das mir hier irgendjemand Helfen kann, meine Eltern würden mich nicht zuhause lassen, deswegen hoffe ich das ich bis Mittwoch es irgendwie los werde...

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Mein Vater liegt im Sterben

Hallo es ist etwas schreckliches passiert mein Vater hatte einen Schlaganfall. Meine Mutter hatte ihn damals auf dem Boden gefunden und wusste nicht wie lange er dort schon lag. Die Ärzte haben ihn direkt notoperiert er hatte ein riesiges Blutgerinnsel in der halsschlagader. Sie haben seine hirnströme gemessen und gesagt das ca 1/3 seines Gehirns abgestorben ist. Er lag auf der Intensivstation als die Ärzte feststellen das er ein gefäßriss und eine schlimme einblutung im Gehirn hat worauf sie eine zweite notoperation machten und ein teil der Schädeldecke entfernten um dem Überdruck zu Schwächen. Ein Tag später ist er ins koma gefallen. Heute haben die Ärzte angerufen und gesagt das wir uns keine Hoffnungen machen sollen das selbst wenn er wieder aufwacht er wohl halbseitig gelähmt ist und schwerste Behinderungen davontragen wird. Ich weiß das ist keine Frage aber ich muss meine Verzweiflung irgendwo rauslassen. Zu wissen das er höchstwahrscheinlich sterben wird und das es keine Rettung für ihn gibt treibt mich in den Wahnsinn. Ich war heute bei ihm auf der Intensivstation all die Schläuche und Maschinen an die er gebunden war es war ein schrecklicher Anblick. Ein teil seines Schädels fehlt weil sie diesen aboperiert haben. Ich kann mich nicht mit dem Gedanken abfinden das er mich verlassen wird all unsere Erinnerungen und Bilder und alles was wir noch erleben wollten. Er ist jetzt 52 Jahre alt und war sportlich und gesund ich kann nicht verstehen wieso es ihn treffen musste! Ich will das nicht wahrhaben ich hoffe immernoch das ich morgen aufwache und alles nur ein Albtraum war. Meine Mutter spricht kaum noch und isst nichts mehr sie hatte einen Schock ich weiß das jeder sterben muss aber ich will nicht das er mich verlässt! Ich halte es nicht aus ich bin nurnoch am weinen und war schon seit Tagen nicht mehr auf der Arbeit. Wenn ich wenigstens noch ein letztes Mal mit ihm sprechen könnte und ihm sagen wie sehr ich ihn liebe. Ich hoffe jeden tag auf ein Wunder auf ein Anruf der Ärzte die sagen er ist geheilt! Aber ich weiß das er sterben wird. Bitte ich kann es nicht ertragen ihn leiden zu sehen oder zu wissen das er stirbt es reißt mir das Herz raus!

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Sind das Nebenwirkungen der Kopfschmerztabletten?

Hallo,

ich lag gestern die halbe Nacht wegen starker Kopf- und Nackenschmerzen wach.

Ich nehme normalerweise Sumatriptan ein, doch die sind mir leider ausgegangen. Als ich es morgens immer noch hatte, holte ich von der Nachbarin 1 Tablette Dolormin Migräne. Da diese doch nach 2 Stunden keine Wirkung zeigte, fragte ich nach noch einer. Sie hat mir dann aber Thomapyrin intensiv gegeben, 2 Tabletten, die ich auch gleich zu mir nahm, da ich die Schmerzen nicht mehr aushielt. Nach ca. 1 Stunde hatte ich Wahrnehmungsstörungen, Atemnot, Herzrasen, Herzstolpern, Schwächegefühl, Angstgefühl. Ich habe dann gleich eine Kleinigkeit gegessen, viel getrunken und einen Würfel Zucker mit Kreislauftropfen gegessen, da ich das Gefühl hatte, ich klappe jeden Moment zusammen.

Ich wollte ein Rezept für Sumatriptan holen, doch mein Arzt hatte geschlossen.

1. Frage : Woran lag es? Hätte ich zwischen der ersten Tablette und den anderen zwei mehr Zeit lassen sollen ?

Jedenfalls haben die 3 Tabletten nichts gebracht. Und diese Nacht war es noch schlimmer mit den Schmerzen (nur linke Kopfhälfte). Ich habe insgesamt 2 Stunden geschlafen. Bin gleich um 9 Uhr zum Arzt gegangen und habe ein Rezept für Sumatriptan geholt. Leider waren sie nicht vorrätig in der Apotheke (kann sie erst ab 15 Uhr holen). Ich konnte aber nicht mehr so lange aushalten. Ich habe dann Naratriptan gekauft. Die Kopfschmerzen sind weg (juhuu :) ) Hatte aber danach ein Engegefühl in der Brust, Atemnot und Rückenschmerzen.

2. Frage : Hatte ich diese Nebenwirkungen, weil ich kaum geschlafen habe und einfach kaputt bin von den 2 tagen mit dem Schmerz?

Danke für die Antworten! Sorry das der Text so lang ist.

Allen ein schönes Wochenende.

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Multiple Sklerose - Sorge berechtigt?

Auch bekannt als Krankheit der 1000 Gesichter, weil jeder irgendwie andere Symptome hat/haben kann. Bin auf diese Krankheit jetzt aufmerksam geworden, weil ich in letzter Zeit ziemlich komische Symptome hab. Der Termin beim Neurologen ist schon ausgemacht, wollte aber vorab wissen was ihr so davon hält. Ich erzähl mal ein bisschen was. Vor einem Jahr hatte ich einen Termin beim Orthopäden aufgrund von häufigen Gelenkschmerzen, die ganz schön heftig werden können. Der hatte mir daraufhin Blut abgenommen um mal auf Rheuma zu testen: Negativ. Er meinte aber daraufhin, dass dies auch wegen den Muskeln sein könnte, wenn ich so gut wie keinen Sport machen sollte. Ich lauf aber relativ viel, auch aufgrund von Arbeit.. aber diese Aussage wegen den Muskeln :( Vor ein paar Monaten hatte ich ne ganze Weile so ein Kloß im Hals Gefühl, bin daraufhin zum HA, der verwies mich an den HNO Arzt mit V.a. Dysphagie. (Konnte absolut nix feststellen) Hab dann gesehen, dass einige mit Multiple Sklerose dieses Problem haben.

Zur selben Zeit hatte ich für ungefähr 2 Wochen lang so Taubheits- und Einschlafgefühle an zwei Fingern der linken Hand und im rechten Bein (Ist auch im Liegen nicht weggegangen). Bis heute ist dieses Einschlafgefühl wieder aufgetreten und verschwunden. Mittlerweile hab ichs wieder, wenn auch sehr schwach ausgeprägt. Dann ist mir aufgefallen, dass ich in letzter Zeit relativ häufig stolper, oder gegen ne Wand laufe, an der ich eigentlich vorbei laufen will, bzw. dass ich sie streife.

1x hab ich folgendes beobachtet. Ich lag in meinem Bett und plötzlich hatte ich einen stechenden Schmerz in meiner rechten Wade, so ungefähr wie bei einem Wadenkrampf (Konnt ich auch nicht nachvollziehen wieso, da ich ja im Bett lag und nix gemacht habe).

Ich krieg mittlerweile auch relativ schnell Muskelkater und bin schneller ausgelaugt.

So, was sagt ihr dazu?

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Lumbalpunktion - Cortison - Benommenheit/ Gelenkschmerzen/ Nackenschmerzen - was ist los?

Hallo alle zusammen, Vorab: ich lebe im Ausland. Bedauerlicherweise bekam ich vor 3 Wochen gesundheitliche Probleme…ich dachte, es wäre ein Hitzschlag, ich hatte starke Kopfschmerzen, Fieber, Nackenschmerzen, Übelkeit. Zu Abend konnte ich mich kaum bewegen, daher sind wir ins Krankenhaus gefahren. Blutbild zeigte erhöhte Leukozyten (14.000). Es wurde eine Lumbalpunktion gemacht, da Verdacht auf Meningitis. Die Entnahme war sehr anstrengend für mich, ich bin mehrmals ohnmächtig geworden und habe mich auch übergeben. Vor der Lumbalpunktion wurde ein MRT vom Gehirn gemacht und alles war in Ordnung. Die Untersuchung zeigte, dass ich kein Meningitis habe (nur auffällig war, dass ich wenig Protein habe). Ich lag 1-2 Stunden noch im Krankenhaus und habe eine Infusion bekommen. Am nächsten Tag fing es mit den Beschwerden an: - Kopfschmerzen (nur im Stehen), - Taubheitsgefühle am rechten Bein und an der Hüfte - leichte Rücken - und Nackenschmerzen - Schmerzen an den Armen

Nach einem halben Glas Koffein sind meine Kopfschmerzen plötzlich verschwunden. Mir ging es ab dem Tag etwas besser, doch die Nackenschmerzen verschlimmerten sich und ich hatte weiterhin hin und wieder Schmerzen an der Hüfte. Ich war dann bei einer Neurologin und sie sagte, dass die Nerven und Reflexe am Bein keine Auffälligkeiten zeigen. Am Rücken gibt es auch nichts auffälliges, die Einstichstelle tut nicht weh und ich spüre in dieser Region auch nichts auffälliges. Sie gab mir Cortison (Synacthen 100mg). Ich bin nun mittlerweile zurück aus dem Ausland und war auch bei einem Internisten: - Leukozyten: 17.500 - EKG und Lungentest in Ordnung, aber erhöhter Bluthochdruck - Reflexe an den Armen und Beinen in Ordnung - Unterberger-Test: Abweichung von ca 90 Grad nach rechts, bei Wiederholung 50 Grad

Die Cortison-Spritze ist nun 2 Wochen her. Auffällig war eben, dass meine Leukozyten erhöht sind (er vermutete, dass ich eine Depot-Spritze bekam, scheinbar doch nicht) und dass ich beim Unterberger-Test nicht an derselben Stelle stand. Ich soll nun zum Neurologen und das abklären, eventuell sei irgendetwas mit meinem Gleichgewicht. Die Lumbalpunktion liegt nun genau drei Wochen zurück. Meine derzeitige Situation ist: - Rücken - und Nackenschmerzen besser geworden - Ich habe seit dem Besuch bei der Neurologin das Gefühl, ich wäre in einem Traum. Ich will nicht sagen, dass die Dinge unreal sind, das wäre zu übertrieben,…es ist nur als sei ich neben der Spur und nicht ganz bei mir - Ich habe Gelenkschmerzen, vor allem während des Schlafens

Bis vor 6 Tagen hatte ich auch das Problem, dass ich für einige Stunden einen komischen Anfall bekam,...es fühlte sich an, als ob jemand an meine Nerven am Nacken und Hinterkopf ziehen würde, es fühlte sich wie ein Brennen an und ich war total benommen und unfähig. Das ist nun zum Glück nicht mehr da.

Die Frage ist nun: Was ist mit meinem Körper los? Ich soll morgen noch mal ein Bluttest machen, um zu sehen, ob die Leukozyten noch so erhöht sind.

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Was könnte mein sodbrennen und die schlechte Verdauung auslösen?

Hallo,

ich bin neu hier und verfolge des öfteren Threads über Sodbrennen und Verdauungsstörungen hier weil ich selbst davon betroffen bin.

Ich hatte eigentlich nie Sodbrennen oder Verdauungsstörungen. Im März diesen Jahres kam es aufeinmal das ich beim Trinken relativ unterhalb des Rippenbogens ein brennen und stechenden Schmerz hatte. Dachte mir nix dabei und dachte ok, vergeht schon. Aber Pustekuchen. Da es nach einer Woche nicht besser wurde bin ich zum Hausarzt und bat selber um eine Überweisung zur Magenspiegelung.

Diese wurde dann auch nach 3 weiteren Tagen gemacht und es war alles ohne Befund, auch die Gewebeprobe war negativ auf heli.

Mein Hausarzt verschrieb mir dann Esomeprazol 40 mg 2×täglich einen Monat lang obwohl ja auch keine Magenschleimhautentzündung vorlag oder die Speiseröhre gereitzt war etc. Zusätzlich sollte ich Amoxicillin nehmen für 1 Monat.

Eigentlich ging es mir gut mit dem PPI aber hatte dann nach 3 Wochen extreme Bauchschmerzen bekommen und dort begannen die Störungen beim Stuhlgang. Relativ selten und meist nur stückchenweise konnte ich mich entleeren.

Als es nicht besser wurde bin ich in die Notaufnahme und wurde dort auch aufgenommen. Ein Ultraschall wurde gemacht und ein Test auf Laktose Intoleranz.

Also eine Intoleranz liegt nicht vor allerdings waren Zuckerwerte hoch und die Leberwerte waren hoch. Hab wohl eine Fettleber. Außerdem wurde beim Ultraschall viel Luft im bauch festgestellt was wohl auf Verdauungsstörungen hinweist. Zucker hatte sich dann doch nicht bestätigt weil ich 5 mal am Tag gemessen wurde und dort der Zucker immer bei 84-97 lag nach essen.

Das Krankenhaus empfahl mir eine Lebensstiländerung und Sport zu treiben, da das Sodbrennen bzw nach den Ärzten sogar ein Reflux durch Übergewicht bestehen könnte.

Zu mir selber jetzt, habe wirklich sehr ungesund gelebt. Viel Kaffee, zusätzlich Energy Drinks fast täglich dazu noch gern Cola und 2-3 mal die Woche Fast Food. Anbei bin ich auch relativ starker Raucher.

Wog bei Aufnahme bei 178cm 95,2 KG.

Habe dann natürlich erstmal angefangen alles umzustellen. Trinke fast nur stilles Wasser und kamillentee. Außerdem esse ich gesünder und gehe auch 2-3 mal die Woche Joggen.

Habe in 2 Wochen knapp 5 Kilo durch die Änderung verloren.

Blutbild der Leberwerte ging auch zurück. Hatte anfangs ein 89 Wert der nach der Änderung nun bei 70 liegt. Noch erhöht aber anscheinend bringt die Änderung des Lebensstils tatsächlich was.

Jetzt fragt ihr euch ok, klingt alles halbwegs gut, wo ist denn das Problem?

Habe meinen Hausarzt gewechselt, da die Leberwerte vorher schon höher waren und er mir immer gesagt hat ist alles ok. Habe das erst durch eine Assistenzärztin erfahren die ihn vertrat und sie es in den Unterlagen sehen konnte.

Mein neuer Hausarzt empfahl mir auch die Lebensstiländerung bei zubehalten und nochmehr Bauchspeck zu minimieren. Er verschrieb mir Pantozol 40mg nach Bedarf.

Jetzt zu meinem Problem!

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