Wielange ist ein Zahnimplantat haltbar, wann muss es erneuert werden?

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Ich habe zwei Implantate und mein Zahnarzt hat mir gesagt, dass das unter Umständen auch bei guter Pflege ( also regelmäßig die breite Zahnseide-oral super floss- und einmal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung) auch ein ganzes Leben lang halten kann. Bei mir sind die Zähne wie meine eigenen, nur dass sie sich heute noch immer etwas glatter anfühlen als die anderen. Ansonsten sind sie aber richtig ins Zahnfleisch eingewachsen. Also ich kann es nur empfehlen, wobei die OP unangenehm ist. Aber man überlebt es;)

Draht an unteren Schneidezähnen nach Zahnspange

Nachdem vor 6 Jahren meine Zahnspange entfernt wurde, setzte mir der Kieferorthopäde auf der Innenseite der vier unteren Schneidezähne einen Draht ein. Der Kieferorthopäde meinte damals, dieser Draht würde man "mindestens ein paar Jahre" drin lassen.

Nun hat sich auf der einen Seite der Klebstoff gelöst, so dass der Draht nicht mehr richtig hält, was ziemlich nervig ist. Ich werde nun versuchen, gleich am Dienstag einen kurzen Termin bei meinem aktuellen Zahnarzt zu bekommen, damit er das Problem lösen kann. Leider praktiziert mein damaliger Kiefeorthopäde schon lange nicht mehr und meine aktuelle Zahnarztpraxis hat zwar mehrere Spezialärzte, aber keinen Kieferorthopäden.

Deshalb würden mich folgende Fragen interessieren:

  • Sollte man den Draht neu befestigen oder eher ganz entfernen? (Zahnspange wurde vor 6 Jahren entfernt, ich bin jetzt Mitte 20.)

  • Kann das eine Zahnarztpraxis ohne Kieferorthopädie oder frage ich besser gleich bei einem spezialisierten Kieferorthopäden an? (Ich hoffe einfach mal, dass ich für diese 5-Minuten-Behandllung "sofort" einen Termin kriege.)

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Neue Brücke fällt auch wieder raus

Im Januar hatte ich auf meine neue Brücke gebissen nachdem sie herausgefallen war. Ich erhielt dann "auf Kulanz" eine neue. Die hielt 2 Monate, dann fiel sie beim Essen wieder raus (zum Glück hab ich nicht wieder drauf gebissen!). Nachdem es (mit der 1.Brücke) schon 3 Mal passiert war, meinte meine ZÄ, jetzt wird einzementiert. Das hörte sich für mich so an, als wenn es jetzt besonders fest gemacht wird. Das war Anfang Mai. Jetzt, vor 1 Woche, ist beim Essen die Brücke wieder herausgefallen. Das ganze Wochenende wieder einseitiges Kauen, am Montag zur anderen ZÄ der Gemeinschaftspraxis (sagte zu ihr, ist vielleicht kein Fehler, mal eine 2.Meinung zu hören, warum die Brücke immer rausfällt) Sie meinte, sie kann es sich auch nicht wirklich erklären, aber vielleicht müsste man noch mal nen Abdruck machen, mit Labor besprechen, dass die Brücke vllt. ganz leicht kippelt und sich deshalb mit der Zeit löst? Ich kann es mir aber nicht so ganz vorstellen, ist ja schon der 2. Abdruck gemacht worden für die 2.Brücke- ist doch unwahrscheinlich, dass da 2 Mal ein Fehler passiert ist? Jaa, das war letzten Montag- und ganze 5 Tage später, am Samstag Nachmittag- fiel mir die Brücke wieder raus (bin mit der Interdentalbürste drunter gefahren, diesmal also nicht beim Essen)...das ganze Wochenende wieder ohne Brücke im Mund... Hat hier irgend jemand eine Idee, was ich noch machen soll? Ich kann doch nicht regelmäßig zum ZA, um das blöde Ding wieder einkleben zu lassen? Das ist doch nicht normal? (auch meine ZÄ sagt, ist noch nie passiert, dass eine Brücke sich wieder gelöst hat, eher bei einer Krone?)

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ambulante Narkose bei Kleinkind wg. Zahn

Kleinkind ambulante Vollnarkose RISIKEN?! Hallo, also wie vorgestern geschrieben hat mein Sohn in den Backenzähnen Karies, dass repariert werden muß. Hab mir heute eine zweite Meinung eingeholt bei einem Zahnarzt der sehr gut mit Kindern kann (Dr. Neumeyer, Eschlkam - falls bekannt) Der kam zum gleichen Resultat - alles auf einmal unter Vollnarkose. Ich hab nun sehr große Panik davor. Wie läuft das genau ab? Ich weiß nur, das es max. 2 Std dauert, dass er vorher eine Beruhigungsspritze in den Po bekommt und das er dann, wenn die Narkose eingeleitet wird intubiert wird. Ich hab soooo große Angst! Was muß ich alles beachten? Was kommt vorher bzw. nach der Narkose alles auf mich zu? Was hat es für meinen Sohn für Folgen? Ich mach mir so schon solche Vorwürfe (hatte seine Schwester 5, heute auch dabei - der fehlt nix !!!) Hab einfach nur ANGST!!! Kann mir das ganze vielleicht jemand schritt für schritt erklären mit allen details??? soll ich lieber in eine richtige Klinik gehen oder kann ich auf die Praxis vertrauen (machen das öfters - auch bei kleinen Kindern ab 2 Jahren)? Leider kenn ich niemanden der sowas schon mal machen lassen musste. Was halten Sie von Narkose in der Zahnarztpraxis? Ist er in einem Krankenhaus besser versorgt? Sie haben ein Narkoseteam das in die Praxis kommt mit allen Geräten die man braucht hat der Zahnarzt gesagt? Ach ja, ein Zahn bekommt eine Krone. ich weiß, das sind viele Fragen auf einmal, aber ich bin verzweifelt.

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Wie lange Wundschmerzen nach Zahn ziehen????

Hallo an alle!

Sonntag vor gut 2 Wochen habe ich Zahnschmerzen bekommen. so ein ziehen unten rechts, wobei es nur im zahnfleich zog und ich keinen Zahn lokalisieren konnte. Ich hab das ganze dann mit Kamistad eingeschmiert, da ich dachte, das ist ne Zahnfleischentzündung, aber es wurde nicht besser, also bin ich donnerstag zum Zahnarzt. der meinte, meine Brücke sei locker, die dort an der stelle saß, der Backenzahn war einer der zähne auf der sie saß. also hat er die brücke raus gemacht und wieder eingesetzt. leider wurde es dadurch nicht besser und letzte Woche Montag war ich dann wieder beim Zahnarzt. er hat die brücke wieder rausgenommen und meinte der Backenzahn sehe nicht gut aus. da der vordere zahn auf dem die brücke auch saß auch leicht schmerzte beim drauf klopfen, wollte der Zahnarzt erstmal abwarten. am dienstag bei der Arbeit hatte ich dann so ein heftiges pochen und schmerzen, dass ich früher los und wieder zum Zahnarzt bin. nun hieß es der Backenzahn sein stark entzündet. er hat ihn aufgemacht (sehr schmerzhaft) und ein Antibiotika gespritzt. zusätzlich nehme ich jetzt seit dienstag amoxicillin 1000mg 3 mal am tag. die schmerzen sind dadurch besser geworden, so dass am freitag der Backenzahn dann gezogen wurde und die brücke sozusagen als krone auf den vorderen zahn wieder aufgesetzt wurde. das einzige unangenehme an der Sache, war die Betäubung, die sehr weh tat, vom ziehen selbst hab ich nicht viel gemerkt. Am Freitag kamen dann nach gut 2 stunden die schmerzen wieder und es hat bis samstag morgen nachgeblutet. Mittlerweile ist das zahn ziehen gut 3 tage her und ich hab immer noch schmerzen (ein ziehen, oft sehr stark) und frage mich ob das normal ist??? die wunde an sich sieht meiner Meinung normal aus. ich nehme jeden tag 3 bis 4 ibu 400 und das seit 2 Wochen. mir wurden schon einige zähne gezogen (auch weisheitszähne) und ich hatte auch schon ne Entzündung, aber so lange habe ich nie schmerzen gehabt. Deshalb frage ich mich, ob es normal ist, dass ich immer noch schmerzen habe???? mein Zahnarzt hat diese Woche Urlaub und auch ich fahre in 1 1/2 Wochen in den Urlaub und mache mir jetzt sorgen, dass es bis dahin nicht besser wird. Hat jemand von euch Erfahrungen oder kann mir einen rat geben, was ich tun kann???? Vilen dank! LG

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Immer noch üble Schmerzen in Zähnen/Kiefer

Anfang Dezember ging ich zum Zahnarzt, weil ich in 4 Zähnen im linken Unterkiefer Schmerzen hatte. /Beitrag steht unter " Schmerzen in 4 Zähnen/Krone. Bis jetzt bin ich keinen Schritt in Richtung Schmerzfreiheit weiter, im Gegenteil. Der ZA hat die Zähne, auch die wurzelbehandelten, wieder aufgebohrt, die alte Wurzelfüllung entfernt und Medikamente eingebracht, keine Besserung. Er hat die Kronen runtergemacht und durch eine provisorische Krone ersetzt. Die Schmerzen wurden auch nach der dritten und vierten Medikamentengabe nicht besser, mir tut der ganze linke Unterkiefer weh, richtig der Kieferknochen, der Schmerz zieht in den Oberkiefer und in den Hals, ich habe das Gefühl, ich kann gar nicht mehr richtig schlucken. Der Gang zum Kieferchirurgen hat auch nichts gebracht, er diagnostizierte eine Reizung/Entzündung des Trigeminusnervs und verschrieb Schmerzmittel. Leider wurde es immer noch nicht besser, also wieder zum Hausarzt und der verschrieb mir Lyrika gegen Neuralgien. Da es nicht besser wurde und plötzlich Schluckbeschwerden und Schmerzen auf der ganzen linken Gesichtshälfte auftraten, überwies er mich zum Neurologen, der machte ein MRT und dann noch eine weitere bildgebende Untersuchung in der Röhe, fand aber keine Anzeichen für entzündliche Veränderungen und tippe ebenfalls auf eine Nervenentzündung. Er fand, ich solle die Lyrika 75 weiternehmen und bei Bedarf eben noch Novalgintropfen. Inzwischen war ich am Donnerstag wieder beim Zahnarzt der erneut das Medikament in zwei Zähnen gewechselt hat und natürlich auch wieder in den Zähnen rumgebohrt hat, das Medikament müße weit runter. Bei einem Zahn war das so schlimm, daß ich fast senkrecht im Stuhl stand, als er mit einer Papierspitze in den Zahn ging. Beim zweiten war es auch schmerzhaft aber nicht so heftig. Er meint, ich dürfte eigentlich gar nichts mehr spüren. Es hilft, wenn ich mit dem Finger oder der Hand gegen den Unterkiefer drücke, aber nur kurzfristig. Manchmal schlafe ich nachts ganz gut, manchmal wecken mich die Schmerzen im Kiefer. Die einzige Alternative wäre, die Zähne zu ziehen, das würde unter Narkose geschehen und alle 4 auf einmal. Ich sträube mich noch dagegen, aber die Schmerzen machen mich langsam verrückt. Der Hausarzt meint, ich solle alles probieren, damit nicht gezogen werdn muß, Nervenentzündungen/Reizungen würden lange dauern. Es gibt im Blut keinen Entzündungswert. Habt ihr noch einen Rat. Danke

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