Wielange dauert es, bis ein Tinnitus, ein Hörsturz vergeht?

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Ich denke auch, das kann man nicht so pauschal sagen. Es hängt von vielen Faktoren ab. Woher kommt er? was war die Ursache? Ist er kontinuierlich oder gibt es Auslöser? Welche psychischen Faktoren spielen mit eine Rolle? kann man da was ändern? Wie stark oder schlimm ist es? Wie gut kann man sich an die ärztlichen Anweisungen halten? .... Auch dein Arzt wird das nicht sagen können. Manchmal ist es nach ein paar Monaten schon wieder vorbei, bei anderen geht er nie weg. Nicht dass ich hier Angst verbreiten will, aber ....man weiß es einfach nicht davor.

Piepen und Dumpfes im Ohr

Seit letzter Woche Donnerstag habe ich so ein Dumpfes Gefühl im Ohr und Piepen habe ich auch.

War gerade beim Arzt, hat ins Ohr geguckt, Hörtest gemacht.

Jetzt hat er gesagt es sei "Tinnitus".

Er hat mir "Ginkgo Syxyl" verschrieben.

Jetzt habe ich, aber trotzdem noch Angst das es ein "Hörsturz" ist.

Hoffe ihr konnt mich irgendwie beraten!

MFG

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Störender Ton im rechten Ohr. Nicht anhaltend. Druck in der rechten Kopfhälfte.

Hallo, ich bin 21 Jahre alt und männlich. Seit heute morgen bemerke ich einen merkwürdigen Druck im Rechten Ohr. Das heißt..immer wenn ich etwas zu hören bekomme dann baut sich ein leichter Druck auf und ich höre einen mittelhohen Ton "hinter" dem gehörten.Der hält immer genauso lange an wie das gehörte. Der Ton kommt auch nur wenn ich gerade was höre, eine Stimme zum Beispiel. Ist es Still höre ich den Ton nicht.Ohrenschmerzen habe ich auch nicht. Nur dieser Druck..Es sind nichtmal Kopfschmerzen. Ich weiss nicht wie ich das nennen könnte aber ein Tinitus ist es glaube ich nicht. Ich mache mir langsam Sorgen und werde morgen wahrscheinlich auch zum Arzt gehen. Aber vielleicht weiss ja jemand was das sein könnte.

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Ohrdröhnen nach aufwachen

Hallo und guten morgen,

Als ich heute Nacht, so gegen 4 Uhr aufgewacht bin, wahrscheinlich sogar deshalb, hatte ich ein irrsinnig lautes Pfeiffen und Dröhnen auf dem rechten Ohr. Ich war erst total verwirrt, da ich so etwas noch nie erlebt habe. Normalerweise geht so ein Pfeiffen nach ein paar Sekunden oder Ohr zudrücken wieder weg. Dieses Geräusch bleibt aber. Wenn ich liege wird es teilweise besser, ich kann aber trotzdem nicht schlafen, da ich viel zu besorgt bin. Mitlerweilse hat sich das ganze auf einen Mittelwert eingependelt. Das ganze fühlt sich nun hauptsächlich nach einem Druck, einer vollen Dröhnung an und verschwindet nie ganz. Das Pfeiffen ist kaum mehr warnehmbar. Was könnte das sein und was soll ich am besten tun. In Kinderjahren hatte ich 4 Mittelohrentzündungen und hätte fast operiert werden müssen. Könnte es auch in die Richtung gehen? Danke im voraus.

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Woher kann mein Hörsturz kommen ?

Hallo, ich hatte vor ca. 1. Woche am Montag plötzlich ein dumpfes Gefühl auf dem oder im linken Ohr, wie z.B. Berg runter fahren. Ich bin dann am Donnerstag zum Arzt da ich noch ein Vorstellungsgespräch hatte, daher konnte ich nicht sofort hin. Der Arzt prognostizierte einen Hörsturz bei mir und gab mir Kortisontabletten mit davon sollte ich zunächst 5 und dann immer weniger nehmen. Das dumpfe verschwand dann erschien ein hochfrequenter Ton der sich aber manchmal auch in ein klingeln änderte. Heute war ich bei einem anderen HNO, dieser stellte ebenfalls einen Hörsturz fest, sagte aber, dass keine Hörbeeinträchtigung mehr vorliegt, ich solle mir Ruhe antuen aber keine Stille. Also ich habe vor dem Hörsturz am Abend davor etwas lauter Musik gehört und kurz vor dem Hörsturz Kopfhörer getragen, ich habe diese seit 3-4 Jahren und hatte nie Probleme, ob es zu laut war kann ich nicht sagen, denke aber, dass ich eigentlich vorsichtig war. Ruhe antuen klappt leider auch nicht richtig, da ich erst in kurzer Zeit meinen neuen Job beginne bin ich leider viel zuhause, hier haben wir seit 6 Monaten eine riesige Baustelle vor der Tür und gerade heute sind neben uns neue Nachbarn eingezogen die mit der Bohrmaschine seit ca. 6 Stunden Spaß haben. Ich bin nun schon wieder auf 180 kann aber nirgend wo hin. Könnte der Hörsturz auch vom ständigen Baulärm kommen ? Ich habe nun heute noch ein Mittel zur Arterienerweiterung bekommen, welches ich nehmen soll. Zum Glück ziehen wir nächsten Monat aus, das beruhigt mich etwas. Was haltet ihr davon ?

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Wie kann ich mit Tinnitus umgehen?

Ich hatte einen Hörsturz und seit dem ist mir ein Ohrgeräusch geblieben. Wie kann ich das ignorieren oder damit besser fertig werden? Mir geht das ständige gepiepse auf die Psyche!

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Fluorchinoline und Prostatitis

Moin moin, ich habe aufgrund einer diagnostizierten Prostatitis (allerdings keinerlei Sympthome und keine Vergrößerung, aber wohl eine leichte Verhärtung; es wurde ein Abstrich aus der Harnröhre und Prosttasekret nach einer schmerzhaften "Massage" entnommen) folgende Therapie verschrieben bekommen:

15 Tage Ciprofloxacin, täglich 2x 500 mg; dann 10 Tage Levofloxacin (Tavanic), täglich 2x 500 mg; dann 10 Tage Doxycyclin, täglich 2x 100 mg

Indometacin (Zäpfchen)

Am 4., 16., 28. und 40 Tag: 1x Diflucan, 100 mg

Seit vier Tagen nehme ich nun Ciprofloxacin. Als Nebenwirkung sind bisher Schlafstörungen aufgetreten (Aufwachen nach drei-vier Stunden, schwieriges Wiedereinschlafen). Anschließend habe ich, da ich nicht wieder einschlafen konnte, mal die Medikamente bei Google nachgeschlagen, und einige Schauergeschichte über die Nebenwirkungen der genannten Antibiotika gelesen (insb. schwerwiegende Gelenkprobleme, Achillessehne etc. bis zu Arbeitsunfähigkeit). Besonders Levofloxacin (Tavanic) kommt dabei schlecht weg.

Meine Frage: Ist die Therapie so wie geschildert tatsächlich notwendig und ist der Nutzen größer als der mögliche Schaden durch die Medikamente? Wie gesagt, ich hatte keine Sympthome, es ist der Laborbefund mit "erhöhten Werten", der den Arzt zu der Verschreibung bewegte.

Es ist mir klar, dass eine genaue Ferndiagnose nicht möglich ist, daher geht es um Meinungen zum Thema.

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