Wiederkehrende Bauchschmerzen ... welcher Facharzt ?

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Hallo Georgi,

ich würde möglichst bald zu einem Gastroenterologen / Viszeralmediziner gehen. Also gehe am besten in eine Klinik wenn Dir das der Arzt geraten hat. Denn ich weis nicht was Du hast und ein Termin bei einem Facharzt kann schon einmal dauern ....

VG Stephan

Was essen nach Bauchschmerzen und Erbrechen bei Kind?

Unser Kind (3 Jahre) hat heute den ganzen Tag über Bauchschmerzen geklagt. Heute abend im Bett hat sie sich dann heftig übergeben. Was sollte sie denn morgen am besten essen?

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ich habe angst :-(

Hi User,

ich war heute morgen bei meinem hausarzt gewesen weil ich bauchschmerzen hatte. Jetzt ist es ein bisschen besser geworden aber die nach wie vor habe ich halt schmerzen. Man hat mir dann dort ein röntgenbild von meinem bauch gemacht und das wurde mir auch mitgegeben.. Ich hab aber keine ahnung was man darauf sieht. Das ist total unübersichtlich. Ich habe angst das ich irgendetwas schlimmes habe. Mein hausarzt sagte mir das ich ins krankenhaus gehen soll wenn das nicht besser wird. Aber das bild macht mir total angst. Er hat mir zwar etwas erklärt aber irgendwie konnt ich nicht zuhören weil ich das bild immer nur im kopf habe. Sieht das nach etwas schlimmes aus?

lg benny

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Oma (74) krebskrank, einige Fragen

Hallo Community, vorab: Hierbei handelt es sich um meine Oma (74) . Um ihre Geschichte zu erzählen, sind einige Zeilen nötig. Allerdings müsst ihr die Geschichte kennen, um etwas über den Fall sagen zu können. Alles begann vor 2,5 Jahren mit Bauchschmerzen, die ab und zu kamen und wieder gingen sowie mit Durchfall am Tag der Bauchschmerzen. Meine Oma ging zu ihrem Hausarzt und der sagte, dass sie zur Darmkrebsvorsorge gehen soll. Kolonoskopie gemacht, alles in Ordnung. Die Symptome blieben aber und sie begann, Gastrologen, Gastroenterologen, Internisten und sonstige zu besuchen, die machten von Gastroskopie bis CT alle Untersuchungen und einige von ihnen sagten etwas von einer Darmentzündung. Sie darf nun keine laktosehaltigen Produkte essen und muss Tabletten einnehmen, dann vergeht es. Tatsächlich wurden die Schmerzen viel besser, bis das Ganze, nur schlimmer, vor 5 Monaten wiederkam. Die bekannten Symptome plus leichtes Fieber plus Nachtschweiß und ab und zu Probleme mit dem Stuhlgang, weil dieser so hart war (mal Durchfall, mal harter Stuhl) . Sie ging ins Krankenhaus, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dort machte man Kolonoskopie und fand wieder nix. Sie wurde aber zur weiteren Untersuchung ins Uni-Klinikum geschickt. Dort hat man alle Untersuchungen wiederholt und bei der CT lag folgender Befund vor: „Verwachsung des Darms mit beiden Nieren aufgrund von parallel zueinander verlaufenden Wandernieren, zusätzlich Abszess mit Durchmesser 1,6 cm umgeben von einer Zyste, Darm im Verwachsungsbereich vollständig perforiert“. Also natürlich OP, alles gut gelaufen, sie wurde nach Hause entlassen. Zwei Wochen lang war alles gut, doch die Symptome kamen wieder. Zusätzlich hat man bei der OP Gewebeproben zur Untersuchung entnommen, die Ergebnisse waren auch da. Leider hat der sehr kluge Arzt, der operiert hat, einen Krebstumor im Darm übersehen, der schon auf die Niere Metasthasen gestreut hat, weil Darm und Niere ja verwachsen waren. Zwei Tage später im Uni-Klinikum: OP, Tumore entfernt, Ileostoma angelegt und 27 Gewebeproben entnommen. Die Wunden wollten jedoch nicht heilen (weder die von der ersten, noch die von der zweiten OP) . Daraufhin stellte der Oberarzt das Prednison 5 mg ein, was sie bis jetzt genommen hat, um die Wundheilung zu verbessern. Zusätzlich dazu hatte sie sich noch Pemphigus eingeholt. Die Dermatologin im Uni-Klinikum ließ ihr Sulfamethoxazol geben, weil der dumme Oberarzt meinte, die Wunde würde super heilen. Zusätzlich verschrieb der Oberarzt Prednison 30 mg, obwohl die Wunde ja schon bei 5 mg nicht heilte. Schließlich kam die Dermatologin zur Oma, um sich ihren Zustand und die Wunde anzuschauen. Sie nannte den Oberarzt Idiot, weil dieser nicht einmal wusste, dass der Oma Piperacillin/tazobactam gegeben wurde (in die Wunden war ein Krankenhauskeim eingedrungen, aber gegen diesen Keim wirkte nur Sulfamethoxazol) . Dieses Mittel gab der Oberarzt aber nicht, obwohl es die Dermatologin empfohlen hatte. Fortsetzung im Kommentar

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Lungenembolie oder Psyche?

Moin ich bin 16 Jahre alt und habe unheimliche Angst. Ich habe nun seit 3 Monaten nicht abgeklärte Kopfschmerzen. Das hat mich quasi in den Wahnsinn getrieben. Nun bin ich extrem ängstlich vor Krankheiten. Ich habe seit ca. 2 Wochen ein statkes Druckgefühl plus schmerzen mal links und mal rechts in der Brust. Dazu kommen das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können und ein permanenter Blutgeschmack in Nase Hals und Mund.

Ich bin mehr als 8 mal zum Arzt gelaufen und war mehrfach im Krankenhaus in der Notaufnahme und schon 2 mal vom RTW abgeholt worden.

Heute habe ich Blut (hell) in meinem Speichel gehabt. Ich habe einen dauerhaften Schleim im Hals weil ich Erkältet bin seit 2 Tagen. Nase also dicht. Das verstärkt das Gefühl von leichten Luftproblemen. Gestern bin ich kurz in Ohnmacht gefallen für eine sek. hatte vorher starke Brustschmerzen links und Bauchschmerzen/krämpfe.

Und jedes einzelne mal wenn ich beim Arzt war wurde gesagt es kommt wohl eher durch zu viel in sich reinhören. EKG wurde mehrfach gemacht im Krankenhaus war immer unauffällig. Nur eine Ärztin stellte beim Herzschlag ein ganz leichtes zischen wahr sagte aber das könne unmöglich die Beschwerden verursacht haben und tat es als "Artefakt" ab. Beim sehr tiefen und zugegeben krampfhaften einatmen habe ich teilweise Schmerzen beim Atmen. Zusätzlich kommt hin und wieder auch Nachts ein pfeifen dazu(habe auch Astma allerdings gut eingestellt).

Nun mache ich mir sehr viele Sorgen:

Ich habe einen manchal auffällig hohen Blutdruck. Also ein EKG wurde gemacht auch Röntgen von der Lunge. Unauffällig. Blutwerte unauffällig. LuFu Top.

Meine Sauerstoff Sättigung war auch immer ok zwischen 99-100.

Ich habe jetzt die Sorge das es sich um eine leichte Lungenembolie handeln könnte. Die Symptomatik stimmt soweit. Meine Luftprobleme werden halt immer als psychisch abgestempelt weil bei einer Lungenembolie weniger Sauerstoff da ist.

Aber voher kommen dann dieses unangenehme Druckgefühl links und vorher rechts? Das Druckgefühl in der Mitte zwischen den beiden Lungen Teilen?

Die Erkältung machts nicht besser weil ja da auch Blut entstehen kann durch räuspern z.B was ich manachmal mache um Blut auszuschließen. Der Schleim ist sonst typisch Gelblich. Aber da wo Blut mit drin war wars ganz normaler Speichel?

Kann es also eine leichte Embolie sein? So lang schon ohne eine starke Verschlechterung der Luft?

Oder ist es ne Mischung aus Psyche und Infekt bzw. Angst? :/

Ich verzweifele langsam echt..ich hab gelesen eine Embolie kann mithilfe eines EKGs und einer Röntgen Aufnahme sowie Abhören der Lunge nicht immer gefunden bzw. diagnostiziert werden?!? HILFE!

Ich mache mir sehr viele Sorgen und hör in mich rein :(

Ein Ultraschall vom Herzen kommt erstnächste Woche Di. wurde aber vor den Ferien schon gemacht und war unauffällig. Da auch wieder die Angst Herz Probleme können durch eine Embolie ausgelöst werden.. Ein MRT wird auch noch gemacht irgendwann

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Ist das langsames Nierenversagen?

Moin dies ist meine 2. Frage dazu.

Habe es nochmal etwas beobachtet.

Meine Beschwerden in letzter Zeit könnten auf ein langsames Nieren"versagen" hinweisen denke ich.

Was bis jetz alles war/ist: Einmal Durchfall, Appetitverlusst, Bauchschmerzen, Flankenschmerzen, Müdigkeit sehr oft, manachmal häufiger Harndrang(später mehr dazu), Dumpfe schmerzen vorn und hinten Flanke, Konzentrations Schwierigkeiten ab und zu, Verzweiflung, Angst, Down Phasen, Starke Aktivität im Magen, Brennen nach Wasserlassen(bis zu 1 Tag lang über teilweise 3-4 Tagen), Kopfschmerzen, häufig Herzbeschwerden, Kurzatmigkeit permanent, Übelkeit, Blähung im Bauch, selten ein enormer Juckreiz am ganzen Körper sehr schmerzhaft stechend, Kalte Füße und Hände.

Habe mich mal schlau gemacht weil momentan jeder Arzt ruhe von mir braucht ^^

Habe seit ca. 5-6 Monaten eine Kieferhölenentzündung. Dazu kommt seit einiger Zeit ein geschwollener Hals am Kehlkopf links alles hart und Knochig sowie 2 Lymphknoten am Hals ebenfalls links (2-3cm).

Allmählich verzeifel ich gänzlich. Ich versuche so gut wie möglich positiv zu denken aber es geht einfach nicht mehr. die Psychotherapie hilft bis dato auch noch überhaupt gar nichts.

Ziel hier ist meine Angst und meine Posttraumatische Belastungsstörung.

Aber zum Nierenversagen:

Ich leide schon ewigkeiten unter einigen immer wieder auftretenden Problemen für die keine Richtige Erklärung gefunden werden kann. Und zwar: Ein starker Drang auf Toilette zu müssen mit nachfolgendem Brennen im Penis welches überaus Unangenehm ist und teilweise den ganzen Tag anhält und immer wieder kommt. Dagegen nehme ich Nifurantin. Hilft auch..denke ich.

Auch hatte ich mehrmals schwere Flanken Koliken welche mich stets in die Notaufnahme bracheten. War immer bleich vor unerträglichem sehr plötzlichem Schmerz.

Also was meint ihr? Vlt eine langfristige Unterfunktion? Weil das ja schon ein paa Wochen so geht? Die Symptomatik verbesserte sich nach einiger Zeit wieder und machte anderen Symptomen Platz.

Ich möchte nach Möglichkeit mogen nachmittag zum Kassenärztlichen Notdienst ins Krankenhaus und es mal ansprechen weil es mich als "Hypochonder" völlig platt macht. Ich litt in der Vergangenheit öfter unter starker Angst und Panikattacken bezogen auf Herz Erdnuss Allergie( tatsächlich vorhanden tödlich hatte einen Allergie Schock). Da ich koch nicht gelb bin ^^ hoffe ich mal es reicht morgen aus weil jetz wegen Panik is Krankenhaus halte ich für unmöglich.

Was denkt ihr? :/ Wie warscheinlich wäre es? Natürlich sind meine Symptome alle irgendwie typisch für sowas aber kann es übertrieben sein? Die Ärzte nehem mich teilweise nicht mehr voll wollen mich nicht untersuchen.. wegen meiner Angststörung die noch nicht mal nachgewiesen oder Diagnostiziert wurde.. :/

Ich leide schreckliche (Todes/Angst). WICHTIG noch: Habe gelesen, es kann auch ausheilen oder langsam und relativ hamlos verlaufen? :/

Lg Neon

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Psychische Ursachen? Drogenmissbrauch? *Dringend Hilfe benötigt!*

Sehr geehrte Mitglieder,

Zunächst möchte ich anmerken, dass ich weiß, dass meine Krankheit größtenteils durch mein eigenes Verschulden zustande gekommen ist. Deshalb brauche ich keine Belehrung wie falsch mein Verhalten wahr, weil ich glaube, dass meine jetzigen Erfahrungen Lehre genug sind. Bitte kommentiert nur, wenn ihr ernsthafte Ideen habt, wie sich mein gesundheitliches Wohlbefinden in Zukunft verbessern könnte oder euch mögliche Ansatzpunkte für eine Heilung einfallen.

Zu meinen Daten, 18, männlich und noch Schüler. Bisher hatte ich keine Probleme mit Magen und Darm. Vielleicht vor Prüfungen ein bisschen Bauchschmerzen, aber nichts was in`s Gewicht fallen würde. Schulische Probleme habe ich keine. Ich habe einen guten Freundeskreis und treibe drei mal die Woche Sport.

Ende März probierte ich aus Neugierde Ecstasy aus. Hatte während der Einnahme keine Probleme und auch in den darauffolgenden Wochen ging es mir gut.

Ende April nahm ich, ohne medizinische Notwendigkeit, 3 Tilidin Tabletten a 50mg und trank an dem Abend zusätzlich eine größere Menge Alkohol. Zwei Tage später, am Montag, wurde mir in der Schule schlecht, aber ohne mich zu übergeben. Ich verließ die Schule. Als es Donnerstag noch nicht besser wurde suchte ich meinen Hausarzt auf, der mich in`s Krankenhaus überwies, wo man eine Pendel-Perialstaltik diagnostizierte und mich nach 4 Tagen entließ. Meine Blutwerte waren ok, einzig und allein mein Bilirubin-Wert etwas erhöht.

In den nächsten Wochen wurde es nicht besser.

Symptome sind: - weicher Stuhl / z.T. unverdaute Nahrung - formloser Stuhl - morgens Übelkeit ohne Erbrechen - Herzrasen - Schweißausbrüche - Drücken in der linken Bauchgegend - Nachtropfendes Urin

Zuhause und am Wochenende sind Herzrasen und Schweißausbrüche plötzlich nicht mehr vorhanden, das Drücken und der weiche Stuhl dennoch. In Stresssituationen werden die Symptome schlimmer, nach dem Aufstoßen von Luft besser.

Ich war danach noch zweimal bei meinem Hausarzt und habe Antibiotika (Ciprobeta) bekommen, was jedoch auch nicht half.

Anfang der Ferien war ich dann beim Gastroenterologen, der auf dem Ultraschall nichts erkennen konnte. Auch seine Blut- und Stuhluntersuchung waren unauffällig. Er verschrieb mir Pantoprazol, Duspatal und Perenterol. Mittlerweile ist seine verschriebene Menge beendet.

Generell geht es mir mittlerweile schon besser als Ende April, dennoch würde ich gerne in Zukunft gänzlich ohne diese Beschwerden auskommen müssen.

Ich hoffe auf eure Tipps und Anregungen.

Gruß sunnysideup94

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