wiederkehrende Bauchkrämpfe und erbrechen

3 Antworten

Ißt er genügend Fett? Mein Sohn hatte auch mal tüchtige Bauchkrämpfe, allerdings kein Erbrechen, weilich vergessen hatte, ihm Fett zu geben.

Kokosfett (nativ!) ist sehr gut.

Ja,er ist normal,also auch Nahrungsmittel die fetthaltig sind,vielen Dank für deine Antwort,

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Hallo henni2012,

die Symptome deines Sohnes sind tatsächlich untypisch für eine Virusinfektion. Wenn keine Allergie oder Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt, dann können das auch Symptome einer Abdominellen Migräne sein – umgangssprachlich auch Bauchmigräne genannt. Sie tritt vorwiegend im Kindesalter auf und ist meistens nicht von Kopfschmerzen begleitet, wie es die Migräne im Erwachsenenalter ist.

Jedes Kind hat irgendwann einmal Bauchschmerzen, aber nicht immer stecken gastrointestinale Probleme dahinter. Grund kann auch eine Sonderform der Migräne, die abdominelle Migräne, sein. Sie ist eine Erkrankung, die bei Kindern wiederkehrende Bauchschmerzen hervorruft. Diese können von einer Stunde bis zu drei Tagen anhalten. Der dumpfe Schmerz ist von mittlerer bis schwerer Intensität und tritt vor allem um den Nabel herum auf. Damit einher gehen häufig Appetitlosigkeit, Blässe, Übelkeit und Erbrechen. Häufig haben die kleinen Patienten auch dunkle Ringe unter den Augen und reagieren sehr empfindlich auf Lärm und Licht. Auslöser für die Anfälle können Faktoren wie Stress, unregelmäßige Schlafzeiten oder flimmerndes Licht sein. Auch Kopfschmerzen können ein Symptom sein, bei Kindern unter sechs Jahren treten sie aber selten in Verbindung mit abdomineller Migräne auf. Die Schmerzen sind häufig so stark, dass sie die täglichen Aktivitäten stören und die Kinder aus dem Schlaf wecken. Zwischen den einzelnen Episoden sind die Kinder vollkommen beschwerdefrei.

http://www.netdoktor.at/nachrichten/?id=121740

LG Emelina

Hallo,

es könnte eine Allergie vorliegen oder eine Lebensmittelunverträglichkeit, du solltest mal darauf achten wenn er solche Bauchkrämpfe und erbrechen hat, was er zu sich genommen hat. Es kann auch ein nervöser Magen vorliegen ,auch Kinder haben schon Stress. Sollten diese Beschwerden immer wieder auftreten ,bitte vom Arzt abklären lassen.

LG Bobbys

Vielen Dank für deine Antwort,er hatte keinen Stress und gegessen hat er wie immer ,also nichts anderes als sonst.

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@henni2012

okay ,dann mal zum Arzt und der Ursache auf den Grund gehen.LG

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Magen-Darm-Virus, nur zweimal Durchfall in 5 Tagen?

Hallo liebe Community,
ich leide seit Jahren an Verstopfung. Das fand ich auch nicht weiter schlimm, konnte damit gut umgehen. Doch Montag habe ich schon gemerkt, das irgendwas mit meinem Darm nicht stimmt. Ich musste gleich zweimal auf Toilette (sonst nur 2-3 die Woche), war aber noch alles okay. Mittwoch hatte ich dann die üblichen Schmerzen, dass ich mal auf Toilette muss, aber es kam nur brei, danach begannen heftige Bauchkrämpfe und wieder Schmerzen im linken Unterbauch (eher Zeichen für Verstopfung). Die Nacht war sehr schlimm und die Schmerzen im linken Bauchbereich wurden immer schlimmer, bis ich merkte, dass sich langsam was gelöst hatte und einschlief.
Donnerstag viel gegrummel im Bauch und leichte Schmerzen links. Hab dann dummerweise, mir Nudeln und Tomatensoße gekocht, nach 3 Std. gings wieder los, nur noch schlimmer. Ich hab richtig gefühlt wie sich der Kot durch den Dünndarm bewegt. Irgendwann hab ich dann noch Flohsamen genommen !!! Nicht gut, Übelkeit kam hinzu (aber nicht Erbrechen).
Freitag nichts gegessen, leichte Schmerzen. Samstag hatte ich Hunger und hab Zweiback genommen, war fast beschwerde frei. Heute morgen musste ich dann nochmal auf Toilette und wieder breiiger Stuhlgang, aber bis jetzt Beschwerdefrei, nur leichte Druckschmerzen.
Was hab ich den nur? Durchfall ist es ja erst bei mind. 3 maligem Toilettengang am Tag. Ich hatte nur Mittwoch und Sonntag breiigen Stuhl. Essen kann es nicht sein, meine Mitmenschen haben nichts.
Meine Mutter arbeitet in einer Kita, vielleicht ein Virus? Sollte ich zum Arzt gehen? Und vorallem, sollte/kann ich heute was richtiges essen?
Bin für eure Meinungen/Erfahungen wirklich dankbar.

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Venenprobleme mit 19 Jahren?

Hey, bin neu hier also hallo an alle ;) Im Dezember wurde mir die Vena saphena magna von der Leiste bis zur Kniekehle entfernt, da sie zur Krampfader geworden ist. ( Keine Familienveranlagung,rauche nicht,trinke nicht,kein Übergewicht,19 Jahre) Das "Reststück" bis zum Knöchel trage ich noch mit mir herum, da man dies wohl später als Bypass benutzen kann. ( Vor der OP wurde mir gesagt, alles wird entfernt) Naja, jedenfalls habe ich sehr viele Besenreiser, meine Venen schimmern überall durch, meine Unterschenkel jucken regelmäßig, heute habe ich nun eine Ader auf meinem Fuß entdeckt, die wie ein blauer Fleck aussieht, dunkel verfärbt, lässt sich nicht wegdrücken. Meine rechte Wade ( rechts wurde operiert) schmerzt seit heute morgen beim Gehen. Mich beschäftigt das sehr, habe angst dass ich unter irgendwelchen chronischen venenproblemen leide, nur leider ist es so, meine phlebologin ist nicht allzu gesprächig und erklärt nicht wirklich viel, sogar dass nun doch nur ein Teil entfernt wurde ist mir nur dadruch aufgefallen, dass ich keinen Schnitt am Knöchel habe, von alleine hat sie nichts gesagt, sie hat generell nichts über den OP Verlauft gesagt, nur gefragt ob alles ok ist, einmal draufgeschaut und tschüss. Ich habe halt jetzt einfach Angst, dass sich was ernstes dahinter versteckt, denn mit 19 ist das ja auch nicht allzu gewöhnlich, habe mal überlegt ob es an der Yaz liegen könnte, die ich nun abgesetzt habe aber zuvor 3 Jahre lang genommen habe. Und zudem kommt noch, dass 2 meiner Zehen nach einem Spaziergang in der Kälte wirklich dunkelblau angelaufen sind und meine Füße & Hände werden generell sehr dick bei Kälte. Vllt habt ihr ähnliche Beschwerden, Erfahrungen oder sonstiges, und könnt mir eure Meinung sagen, ob nicht doch etwas ernstes dahinter steckt. ( außerdem kommt hinzu, dass mir seit der OP regelmäßig schwindelig ist, mittlerweile seltener, aber am Anfang sogar im Liegen) LG

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Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Schwindel

Hallo,

vorab möchte ich sagen, dass hier niemand eine Ferndiagnose stellen kann & hier vermutlich auch niemand ein Arzt ist, der zufällig weiß was es sein könnte. Vielleicht finde ich hier jedoch Menschen, die ähnliche Probleme haben oder aber vielleicht eine Ahnung haben was die Ursache dafür sein könnte.

Seit einigen Jahren habe ich immer wiederkehrende Bauchschmerzen. Bis vor etwa zwei Jahren konnte ich damit einigermaßen gut leben aber seither sind die Schmerzen immer größer und die Abstände dazwischen immer kleiner geworden. Ich renne von einem Arzt zum anderen und leider hat bisher niemand die Ursache dafür gefunden. Häufig habe ich ziemlich starke Magenschmerzen nachdem ich etwas gegessen habe. Völlig egal was es ist. Und seit einigen Monaten auch Bauchkrämpfe bevor ich Stuhlgang habe. Seit etwa 6 Monaten habe ich fast wöchentlich Durchfälle. Nach den Durchfällen, die etwa 2-3 (aber auch selten nur einen aber auch mal 7 Tage anhalten) Verstopfungen und kann manchmal zwei Tage lang nicht auf's Klo gehen. Zwischendurch hatte ich auch mal weißen, wie auch schwarzen Stuhlgang. Aber auch abgesehen von Essen oder Abführen treten oft diese Bauchschmerzen auf. Seit ein paar Wochen sind noch starke Krampfartige Schmerzen in den Beinen dazu gekommen wegen denen ich manchmal kein Auge zu bekomme. Ebenso treten mittlerweile vermehrt Schwindel und auch die Angst umzukippen auf. Dann bin ich so wackelig auf den Beiden, dass ich das Gefühl habe ich könnte einfach umkippen. Mein Arzt ist mittlerweile Ratlos, weil ich schon 5 Magen/Darmspiegelungen in den letzten Jahren hinter mir habe, diverse Blutabnahmen, Unverträglichkeitstest, Ultraschall, EKG... Ich merke auch einfach wie wenig lebenswert das Leben ist, wenn man immer unter der Gesundheit leidet. Ich hoffe einfach, dass ich vielleicht auf diesem Weg Hilfe bekomme und jemand vielleicht eine Ahnung hat was mit mir los ist.

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Liebe Grüße

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Bin ich echt zu dumm für alles?

Hey ich bin es wieder.

Also ich merke gerade wieder, dass ich zu dumm für alles bin und glaube sogar, dass meine "Intelligenz" von Tag zu Tag mehr schwindet. Woran liegt das? Bin ich eventuell krank?

Meine Konzentration besteht auch nicht mehr; nach dem kleinsten Hauch von Konzentration werde ich richtig müde und bekomme ein Benommenheitsgefühl und meine Augen brennen den ganzen Tag über (dachte die ganze Zeit, dass es an meiner Hornhautverkrümmung liegt, allerdings glaube ich eher, dass ein Hirntumor o.ä dahinter steckt).

Auf jeden Fall komme ich jetzt auf meine Hauptfrage zurück: Wieso bin ich zu doof für alles? Egal was ich mache, egal was ich anfasse, es geht immer alles schief und ich mache Fehler, egal bei welcher Tätigkeit. Entweder gelingt mir etwas gar nicht oder es haben sich massenhaft Fehler eingeschlichen. Habe auch keine Ahnung was ich später erlernen möchte, da ich einfach keine Stärken besitze und ich in meinem späteren Beruf doch eh alles falsch machen werde. Es ist auch nicht so, dass ich mir das alles einbilde, sondern werde jeden Tag aufs Neue davon überzeugt, dass ich nix kann. Erst kürzlich bin ich zum zweiten Mal durch die praktische Führerscheinprüfung geflogen, was ich eh schon vorher wusste, aber trotzdem ist es irgendwie ein Schock und ein drittes,viertes,fünftes Mal werden folgen (bzw. habe ich mir geschworen, dass ich nach dem dritten Mal komplett aufhören werde und mir ist das egal wie viel Geld ich dafür ausgegeben hab, denn ich werde mich nicht noch mehr durch diese schei* Fahrschule zerstören). Woran liegt es, dass ich vollkommen dumm und unfähig in jeder Lebenslage bin? Gibt es irgendeine körperliche Krankheit, die sowas auslösen kann? Ich muss dazu erwähnen, dass ich auch einen Hass auf Alles und Jeden habe, da jeder Mensch immer einen korrigieren und seinen Senf dazugeben muss.

Liebe Grüße

ottaro

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Müdigkeit bis zur Schläfrigkeit, starke Kopfschmerzen und stärker werdende Übelkeit

Hallo

Ich habe mal eine frage, denn ich kann meine immer stärker werdende Symptome nicht mehr klar einordnen. Zuerst begann alles mit der Müdigkeit, es kam schon vor das ich mich in der Schule abmelden musste, da ich nicht aufstehen konnte. Doch schlimmer war es als diese unendlich schwere Schläfrigkeit begann, ich lag bis 12 Uhr im Bett und konnte wirklich nicht aufstehen, es war zum verzweifeln. Zwischendurch hatte ich 2 3 mal Kopfschmerzen, meist die ganze Nacht. Also das lag im Raster von 1 1/2 Monaten. Danach ging ich zu meiner Hausärztin und erläuterte ihr meine Beschwerden, daraufhin wurde mir Blut abgenommen und ein relativer Eisenmangel bestand. Ich erhielt Tabletten, Ferry-sanol. Ich hatte mit der Therapie begonnen und merkte auf Anhieb nicht sonderlich einen Unterschied/Verbesserung. Aber ca. Die 4 Nacht mit dieser Therapie hatte ich die schlimmsten Kopfschmerzen, die ganze Nacht lag ich schlaflos im Bett und weitere Symptome waren das ich ein schwarzes Quadrat mit den Augen sah, bzw. Auch Schwarze Punkte, Übelkeit entstand dann auch und die war unerträglich. Erbrechen konnte ich aber nicht. Und jetzt habe ich starke bauchkrämpfe und Übelkeit, fühle mich schwach und kann mich überhaupt nicht konzentrieren. Das fiel mir dann in der Schule so schwer (konzentrationsschwäche ist auch schon ein Problem), ich hätte das Gefühl das ich gleich zusammenbreche. Auf jeden fall verstärken sich diese Symptome und ich verstehe den Zusammenhang der einzelnen Symptome nicht. Hat jemand selbst schon so etwas erlebt oder kann mir sonst irgendwie einen Rat geben? Danke vielmals!

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