Wie zieht man den Stachel einer Biene aus der Haut?

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Was soll man tun, wenn eine Biene gestochen hat?

Zuerst sollte man den Stachel entfernen, weil der durch seine Widerhakten meist noch in der Haut steckt. Dabei sollte man aber nicht mit zwei Fingern zufassen, da man so nämlich die Giftblasse zusammendrückt und alles Gift unter die Haut spritzen würde. Also: Entweder mit einer Pinzette (die man aber meist nicht zur Hand hat) den Stachel unterhalb der Giftblase fassen und herausziehen oder mit einem Fingernagel oder einem flachen Gegenstand (z.B. Taschenmesser) den Stachel seitlich wegschaben. Danach sollte man versuchen, den Stich auszusaugen und ein schmerzlinderndes Mittel auftragen. Manche schwören auf eine aufgeschnittene Zwiebel, andere auf Zitronen, die man eine Weile auf den Einstich drücken soll. Gut ist auch zerkauter Spitzwegerich, den man an vielen Wegrändern findet. Schwellungen bis 10 cm Durchmesser können noch als normal angesehen werden. Lassen Sie evtl. einen Allergietest durchführen und machen Sie gegebenenfalls eine Hyposensibilisierungstherapie, um sich vor den Risiken zu schützen.

Manche Menschen reagieren auf einen Insektenstich allergisch mit Symptomen wie Hautausschlag, starken Schwellungen, Hitzewallungen oder Übelkeit. Sollte sich heraustellen, dass Kreislaufprobleme, Schwindel, Herzrasen oder Atemnot eintreten, muss sofort Hilfe gerufen werden (Arzt, Notarzt usw.), denn es kann im Extremfall auch zu einem lebensbedrohlichen allergischen Schock kommen. Die Wahrscheinlichkeit, an einem allergischen Schock mit Todesolge auf Grund eines Insektenstichs zu sterben, ist allerdings nach statistischen Untersuchungen etwa so groß, wie durch einen Blitzschlag ums Leben zu kommen.

Quelle: http://www.berg-bauerngarten.de/imker/bienenstiche.htm

Das ist völlig schnuppe, wenn man nicht allergisch ist.

Bleibt bei einem Bienen- oder Wespenstich der Stachel stecken, sollte man diesen mit einer Pinzette entfernen. Niemals versuchen, den Stachel durch Drücken zu fassen zu bekommen, denn dadurch verbreitet sich das Gift noch mehr. Am Besten ist natürlich den Stachel von einem Arzt entfernen zu lassen. In jedem Fall sollte man Einstichstelle nach dem Entfernen des Stachels mit Eiswürfeln, einem kalten nassen Tuch oder verdünntem Alkohol kühlen. Siehe: http://www.rtl.de/cms/ratgeber/erste-hilfe-nach-bienen-und-wespenstichen-3fa0-6e4e-83-114164.html

Ständige Übelkeit, Würgereiz und Schleim im Mund - mittlerweile sogar Angst vor Einkaufen, Sport und Alltag. Was fehlt mir?

Guten Abend,

ich leide seit ca. 3 Jahren an einem starken Würgereiz. Dieser trat meist auf, wenn ich vor Prüfungen stand, ein wichtiges Fussballspiel bevorstand oder häufig auch durch den Besuch beim Zahnarzt. In dieser Situation kam ich damit relativ gut klar, meistens half das Lutschen eines Bonbons schon, dass dieser Würgereiz zumindest kurzfristig gelindert wurde.

Bis vor ca. 1 Monat. In der Uni hatte die Klausurenphase begonnen, die erste Klausur stand an. Ich verhalf mir wieder mit einem "Fisherman's Friend" wie etliche Male davor auch und musste mich noch in der Uni vor der Klausur übergeben. Unter Zittern schrieb ich die Klausur mit, verkrampfte meine Beine dabei, damit es mich von meiner Übelkeit ablenkt. Seit diesem Tag hat sich so ziemlich alles geändert. Die Übelkeit ist sehr oft da, mein Mund und Hals total verschleimt, was immer wieder zu Würgereiz + Erbrechen führt. Eine Woche später bei einem Fussballspiel, musste ich mich sogar unter dem Vorwand einer Verletzung auswechseln lassen, da ich merkte, dass ich kurz vorm Erbrechen stand. Ich gerate dadurch in Panik, fange an zu schwitzen und merke, wie mir immer übler wird. Und ich kann meinem Trainer/Chef/Freunden ja nicht mal sagen was ich habe. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich mich nichtmal mehr zu "normalen" Zeiten zum Einkaufen traue, sondern meinen Einkauf immer erst kurz vor Ladenschluss erledige, um möglichst schnell wieder raus zu sein. Dieser Angstschub lässt mich kaum noch am Alltag teilhaben, längere Autofahrten sind schwer möglich, bzw. nur als Beifahrer möglich.

Zu Anfang der ganzen Sache mit dem Würgereiz war ich beim Hausarzt, beim HNO und bei einem weiteren Arzt - keiner hatte eine Lösung. Alle verschrieben mir entweder Medikamente gegen Sodbrennen oder schleimlösende Mittel.

In der Zwischenzeit war ich nicht mehr beim Arzt, da ich ja ganz gut klargekommen bin. Doch jetzt ist es so schlimm, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Kennt hier jemand so etwas bzw. zu welchem Arzt soll ich überhaupt geben?

Ich merke dass es aus dem Bauch kommt, denn mein Magen fühlt sich nicht so an, wie früher. Ich fühle mich satt, obwohl ich erst einen Bissen gegessen habe, habe Verdauungsprobleme. Andererseits habe ich aber auch diesen Schleim im Hals, der meiner Meinung nach Auslöser für das Erbrechen und die ständige Übelkeit ist. Und dazu auch noch diese Panikattacken im Alltag.

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.

Danke und viele Grüße,

Daniel, (m,22)

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seit September Zahnschmerzen, nix hilft

Seit Mitte September habe ich Zahnschmerzen, mal alle Zähne links unten, neuerdings 3 Zähne rechts oben. Die unteren Zähne sind alle wurzelbehandelt , wieder aufgebohrt, Wurzelfüllungen raus und erneut aufgebohrt- sie tun trotzdem sehr weh, ich kann nicht draufbeißen. Vor 4 Wochen habe ich mich getraut, 10 Tage zu verreisen und prompt war ich am dritten Tag in Spanien beim Zahnarzt. Er hat mir Antibiotika gegeben /amoxicillin) und nach Röntgen gesagt, da sei was an der Zahnwurzel. wiederum 3 Tage später hat er den Zahn gezogen, weil er keine Ruhe gab. Jetzt bin ich wieder mit dem Nachbarzahn hier in Behandlung, weil er extrem weh tut, ich darf gar nicht drankommen. Der ZA hat geröngt und gemeint, da könne ein Schatten an der Zahnwurzel sein, er hat eine Wurzelbehandlung angefangen, bin gestern zum 4. Mal wegen Medikamenteneinlage dort gewesen, aber der Zahn tut saumäßig weh. Er läßt sich auch mit Schmerzmittel nicht beruhigen und klopft und zieht. Mein Zahnarzt ist ratlos und möchte den Zahn am Montag ziehen, dann habe ich drei Fehlende im rechten Oberkiefer. Die Zähne im linlken Unterkiefer schmerzen ebenfalls wie seit September, trotz Wurzelbehandlung. Im MRT war nichts zu sehen, auch eine DTV? Aufnahme in einer speziellen Praxis hat nichts gebracht. ( KOsten 165.- Euro, die ich selber bezahlen muß) Ich bin inzwischen völlig durch den Wind und nahe dran, jede Lebensfreude zu verlieren. Im Dezember hat mir der Hausarzt dann Lyrika verschrieben, weil es hieß, es könne der Trigeminusnerv sein, eine kurze Zeit hat das geholfen, inzwischen aber nicht mehr. Ich Weigere mich, noch mehr Schmerzmittel/Tabletten zu nehmen, denn ich fühle mich manchmal echt rammmdösig. Ich nehme morgens meine Blutdrucksenker, dann auf anraten des ZA die Lyrika, manchmal noch eine Arcoxia, wegen meiner Arthrose in Knien und Händen. Jetzt noch Schmerzmittel wegen den Zähnen?. Ich weiß nicht. Hat jemand noch eine Idee, was in meinem Mund los sein kann? Warum hilft die Wurzelbehandlung nicht, der Nerv ist doch raus. Kann etwas im Kieferknochen sein- rundherum? Blutwerte sind gut. Helft mir, bevor ich aus dem Fenster springe- ich wohne im vierten Stock.

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Herzklappeninsuffizienz...ignorante Ärzte?

Wurde von gutefrage.net freundlich hierher verwiesen.

Hallo erst einmal und gleich vorweg, ich bin in den letzten Jahren bei so einigen Ärzten gewesen und werde offensichtlich immer wieder, entweder auf mein Alter oder mein Gewicht reduziert. Ich würde hier nicht fragen, wenn ich noch irgendwo vertrauen in die Ärzte hätte oder wüsste was ich nun noch tun soll...

Kurzfassung: Ich leide seit etwa 1998 (da war ich ca 16 Jahre alt) an einer Konditionsschwäche. Woher die kam, weis ich bis heute nicht. Plötzlich waren jeder leichte Anstieg, Treppen und Aufwärmrunden im Sport kaum noch zu packen. Dazu muss ich sagen, dass ich bis dato recht sportlich war, nicht rauchte und mein Gewicht völlig normal war. Plötzlich war alles anders und hat sich bis heute nur verschlimmert. Ich war bis heute bei vielen Ärzten. Zwischenzeitlich hab ich nun ein Kind und habe leider auch zugenommen. Das Abnehmen gestaltet sich schwer, wenn man kaum bis keine Kondition für Sport hat. Früher hieß es bei den Ärzten ich seie zu jung für diverse Ursachen. Man schob es schlicht auf mangelnde Bewegung (obgleich ich damals schon Job-bedingt eine Menge Bewegung hatte) und setzte gar keine weiteren Untersuchungen an. Jetzt bin ich 31 und über die letzten Jahre wurde es immer schlimmer. Mittlerweile hab ich Wasseransammlungen in den Beinen und erhöhten Blutdruck. Sobald ich versuche meine Kondition in den Griff zu bekommen, geht es los. Ein drückendes, einschnürendes Gefühl im Brustbereich bis hin zum brennen, wenn ich nicht gleich einen Gang zurück schalte. Mache ich dann noch weiter, wird mir heiß, schwindlig und speiübel. Treppen und Anstiege sind schlimmer denn je. Oftmals zieht es Minutenlang zwischen den Schulterblättern, hin und wieder im Hals und Kieferbereich und ich bekomme schwer Luft. Ich hab so viel über längere Zeiträume versucht. Selbst tägliches Fahrrad fahren hat nach über einem halben Jahr nicht die kleinste Besserung ergeben. Zwischenzeitlich wurde ein EKG beim Hausarzt gemacht und festgestellt, dass mein Herz Extraschläge macht. Nun war ich im letzten Oktober wieder im KH. Ich möchte nicht weiter mit Blutdrucksenkern und wasserlösenden Tabletten vollgepumpt werden ohne zu wissen, woher das alles kommt. Das Belastungs EKG lief genauso mies, wie das erste. Ich sagte es brennt und drückt, hab aber auch nicht aufgehört und das ziehen in den Beinen halt logischerweise auch erwartet. Notiert wurde 'nur' Muskelermüdung. Diesmal wurde dann auch eine Echokardiographie von zwei Ärzten durchgeführt. Beide teilten mir mit, dass ich eine leichte Herzklappeninsuffizienz habe. Im Befund der an meinen Hausarzt ging, wurde das mit keinem Wort erwähnt. Ich weis nun wirklich nicht mehr, was ich von alledem halten soll. Herzprobleme und Arterienverkalkung sind nebenbei in meiner Familie verbreitet. Ohne dass die Betroffenen sonderlich ungesund gelebt hätten.

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Schmerzen vom Nacken, HWS, Nerven... ??? Brauche Hilfe.

Hallo,

Ich bin 37 Jahre alt und habe derzeit Symptome, die mich sehr verängstigen. Eventuell kann ich hier hilfreiche Antworten und Ideen bekommen. Würde mich sehr freuen.

Es fing im Juli dieses Jahres an. Ich bekam auf einmal Benommenheitsschwindel, besonders vom Sprechen oder Essen. Dazu kamen dann Nackenschmerzen, die in den Hinterkopf ausstrahlen und nach vorn aufs Gesicht einen Druck ausüben. Es fängt im Gesicht an zu kribbeln, um die Nase und am Hinterkopf. Leichter Ohrendruck. Alle Zähne tun weh.

Ein Kopf MRT wurde gemacht, ohne Befund.

Die Beschwerden haben sich bis heute leider verschlechtert.

Sobald ich sitze, fängt es im Nacken an weh zu tun, bis in den Hinterkopf und strahlt dann wie oben beschrieben ins Gesicht aus. Dann folgt die Benommenheit und kribbeln im Gesicht und am Kopf. Dann fühlt es sich an, als würde sich ein zu enger Gürtel um meinen Brustkorb legen. Ich muss aufstehen, dass es etwas besser wird. Allerdings bekomme ich diese Brustenge auch beim Laufen.

Wenn ich mich unterhalte, fängt sofort an der Nacken wie oben beschrieben zu schmerzen. Der Brustkorb zieht sich zusammen, ich bekommen kraftlose Arme und das Reden macht mich schwindelig/benommen. Es kribbelt wieder, der Hinterkopf schmerzt, die Zähne tun weh. Ich muss das Gespräch abbrechen und mich meist hinlegen, um Besserung zu bekommen.

Auch beim Essen werden diese Symptome ausgelöst.

Meist verspüre ich auch einen Schmerz im linken Schulterblatt, also darunter.

Des Weiteren habe ich seit dieser Zeit eine sehr rote trockene Zunge, immer das Gefühl im Mund zu scharf gegessen zuhaben, dies strahlt auch gern mal in den Hals aus.

Vitamine B12, Folsäure und Eisen sind ok. HNO hat rein geguckt und erzählte mir nichts neues, meine Zunge wäre sehr rot und trocken. Aha, da ein Abstrich auch nichts erbrachte, war auch dort die Diagnostik abgeschlossen.

Ich bin gerade ziemlich am Ende, ich kann nicht mehr reden, nicht mit meiner Familie am Tisch sitzen, nicht lange auf den Beinen bleiben...bin auch immer ziemlich schnell ermüdet.

Wenn ich mit meinen Fingern über mein Gesicht massiere, fühlt es sich pelzig an... wie verspannt und eng. Wenn ich dies tue, kann ich auch das Kribbeln auslösen.

Gestern Früh, noch im Bett bin ich mit einer tauben Gesichtshälfte wach geworden. War wie eingeschlafen. Als ich meinen Kopf bewegte verschwand dies alles wieder.

Physiotherapie und Massagen haben immer alles verstärkt, sodass es mir dann tagelang schlechter ging und ich Schmerzmittel benötigte.

Ich hab so Angst, kein Arzt hat ne Idee... Nehme schon seit 3 Monaten Mirtazapin, hilft leider auch nicht.

Ich freue mich auf Ideen... ggf geht es ja auch jemanden so ähnlich?!

Liebe Grüße Annamaus

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