Wie wirkt die Traditionelle Chinesische Medizin angewandt bei Prostataproblemen?

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In Asien erkranken wesentlich weniger Männer an Prostatakrebs als in Europa und USA.

Während in den westlichen Industrieländern von den über 70 jährigen Männern 90 % eine gutartige Prostatavergrößerung haben, sind das in Japan und China weniger als 10 %.

Das liegt mit Sicherheit größtenteils an der Ernährung.

Die asiatische Kost enthält im Wesentlichen einen großen Anteil ungesättigter Fettsäuren, Ballaststoffe sowie einen hohen Anteil an sog. Phytoöstrogenen, welche zum Beispiel in Sojaprodukten enthalten sind. Weiterhin spielen sog. Sekundäre Pflanzenstoffe, das sind bioaktive Substanzen, wie das im Grünen Tee enthaltene Catechin (EGCG) eine positive Rolle. In westlichen Industrienationen haben diese Stoffe eher eine untergeordnete Rolle.

Eine Einschränkung gilt für den Mittelmeerraum. Hier wird durch den reichlichen Verzehr von Olivenöl (hochwertige ungesättigte Fettsäuren), Fisch und reichlich Obst eine wesentlich gesündere Ernährung als in den anderen europäischen Ländern, besonders in Skandinavien, gepflegt.
Einen weiteren Einfluss hat der in den Mittelmeerländern verbreitete Rotweinkonsum. Hier wird das Resveratrol als hochwirksames Phytoöstrogen für die nachgewiesenen gefäßschützenden und antioxidativen Wirkungen verantwortlich gemacht. Die Rotweinflavonoide hemmen die Oxidationsprozesse und und wirken sich positiv auf das Cholesterinverhältnis von HDL und LDL-Cholesterin aus.

http://www.prostatadiaet.de/frameset.htm

Hallo...möglicherweise können pflanzliche Lebensmittel,die reichlich Phytoöstrogene enthalten,eine Prostatavergrößerung entgegenwirken!Dazu gehören Hülsenfrüchte(z.B.Linsen,Bohnen),Sojaprodukte(Tofu),Haferflocken,Weizenkleie,Sesamkörner sowie schwarzer Tee und Wein(in Maßen!).Anlass für diese Empfehlungen gibt die Tatsache,dass in südeuropäischen und asiatischen Ländern vergleichbar wenig Prostataerkrankungen auftreten und dort eine solche Ernährungsweise üblich ist!!! LG AH.

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