Wie wirken Flohsamen gegen Verstopfung?

2 Antworten

Flohsamen ist kein Abführmittel, es hilft nicht bei Verstopfung, sondern kann bei dauerhafter, regelmäßiger Anwendung helfen, die Verdauung durch "Füllung" des Darms anzuregen. Mir hat es nicht geholfen, ich habe es eine Zeit lang versucht, Flohsamen in Buttermilch. Auch wenn ich es selbst nicht so gerne mache und du dich sicherlich nicht darauf freust, rate ich dir, rohes Sauerkraut zu essen, am besten morgens, stell eine Dose an einen zentralen Platz und iss mehrmals täglich eine kleine Menge.

Hallo,

da ich mich erst vor kurzem mit dem Thema auseinandergesetzt habe, kann ich dir weiterhelfen. Und zwar habe ich mal irgendwo gehört, dass Flohsamen bei Verstopfung helfen können. Also habe ich mich im Internet auf die Suche nach Informationen gemacht. Diese habe ich dann auf der Seite http://flohsamen24.de/flohsamen-bei-reizdarm-durchfall-verstopfung/ gefunden. Schau da also unbedingt mal vorbei. Das ist echt interessant.

Ich hoffe ich konnte helfen.

Viele Grüße

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Er quillt auf (deshalb mußt Du genug Wasser dazu trinken) und trägt so zu einem großen Darmvolumen bei. Das löst dann irgendwann (früher als ohne Flohsamen) einen Drang zur Entleerung aus. Stichwort Peristaltik

Aha. Ich habe nochmal nachgelesen:

Die Flohsamen quellen sehr stark auf, vor allem die Flohsamenschalen, und bewirken dadurch eine Volumenzunahme des Stuhls im Darm. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Füllungsdruck, der einen zügigen Weitertransport des Darminhaltes bewirkt. Außerdem fördert der Schleim im Flohsamen die Gleitfähigkeit des Darminhaltes. Verstopfung und Darmträgheit können dadurch erfolgreich gelindert werden. Zur Behandlung von Verstopfung mit Flohsamen nimmt man die Flohsamen oder die Flohsamenschalen ein und trinkt reichlich Wasser dazu. Die Flohsamen sollten nicht vorquellen, sondern erst im Darm aufquellen und ihr Volumen vervielfachen.

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/flohsamen.htm

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Hallo! Ich habe jahrelang schon Beschwerden,deren Ursachen nicht geklärt werden konnten. Dadurch natürlich auch keinen gezielte Behandlung,eher,was aus Erfahrung hilft. Meine Muskelschmerzen in Beinen,Armen u.a. sind ähnlich einem Muskelkater, gelegentlich zusätzlich druckempfindlich und mit dem Gefühl reibenden Sandes innen. Nach körperlichen Betätigungen,ob in der Hausarbeit,Freizeit,Rehasport (Schwimmen) z.B., werden sie nach 2-3 Stunden heftig,ich kann darauf warten und sie verschwinden erst bis oder am nächsten Tag wieder. Diclofenac (50-100) hilft als einziges Medikament etwas,Ruhe und Wärme. Gelenke sind auch druckempfindlich und schmerzhaft,auch die Sehnenansätze. Wegen meiner Polyarthrose,Bandscheibenvorfälle,Osteochondrose,Sequester nehme ich Palexia 100 erfolgreich. Hier scheint es nicht zu wirken,daher Diclofenac. Ich bewege mich auch langsamer . Kürzlich wurde bei mir ein systemischer Lupus erythematodes mit Bindegewebsbeteiligung diagnostiziert. Das steht nun so im Raum. Könnte es damit zusammen hängen. Ich hab mich nun mit der Problematik Bindegewebserkrankungen, Faszien,... befasst und m.E. einen Zusammenhang erkannt. Vielleicht gibt es hier auch eine Erklärung für meine langsam fortschreitende Polyneuropathie. Unklar ist auch die Purpura an den Beinen. Sind Vaskulitiden auch mit im Spiel? Jedenfalls sind im Serum nun leichte Ana und DNS Parameter erhöht. Eine Muskelerkrankung wurde ausgeschlossen,ebenso eine Kollargenose und die PNP bestätigt. Vielleicht hat jemand ähnliche Problematik oder kann mir Tipps geben. Bin nun an alledem schon tüchtig verschlissen.

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