Wie wirken Flohsamen gegen Verstopfung?

2 Antworten

Flohsamen ist kein Abführmittel, es hilft nicht bei Verstopfung, sondern kann bei dauerhafter, regelmäßiger Anwendung helfen, die Verdauung durch "Füllung" des Darms anzuregen. Mir hat es nicht geholfen, ich habe es eine Zeit lang versucht, Flohsamen in Buttermilch. Auch wenn ich es selbst nicht so gerne mache und du dich sicherlich nicht darauf freust, rate ich dir, rohes Sauerkraut zu essen, am besten morgens, stell eine Dose an einen zentralen Platz und iss mehrmals täglich eine kleine Menge.

Er quillt auf (deshalb mußt Du genug Wasser dazu trinken) und trägt so zu einem großen Darmvolumen bei. Das löst dann irgendwann (früher als ohne Flohsamen) einen Drang zur Entleerung aus. Stichwort Peristaltik

Aha. Ich habe nochmal nachgelesen:

Die Flohsamen quellen sehr stark auf, vor allem die Flohsamenschalen, und bewirken dadurch eine Volumenzunahme des Stuhls im Darm. Dadurch kommt es zu einem erhöhten Füllungsdruck, der einen zügigen Weitertransport des Darminhaltes bewirkt. Außerdem fördert der Schleim im Flohsamen die Gleitfähigkeit des Darminhaltes. Verstopfung und Darmträgheit können dadurch erfolgreich gelindert werden. Zur Behandlung von Verstopfung mit Flohsamen nimmt man die Flohsamen oder die Flohsamenschalen ein und trinkt reichlich Wasser dazu. Die Flohsamen sollten nicht vorquellen, sondern erst im Darm aufquellen und ihr Volumen vervielfachen.

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/flohsamen.htm

Verstopfung trotz Abführmittel, Äwas tun?

Hallo,

seit Monaten habe ich Verdauungsprobleme insofern, dass ich lange auf der Toilette sitze und (verzeiht meine Ausrdrucksweise) drücke bis es quasi am Ausgang ansteht, aber dann gehts nicht weiter.

Ich war beim Arzt, habe Flohsamen probiert, dann Abführtropfen, dann Abführzäpfchen. Hat alles nichts geholfen.

Ich war bei der Darmspiegelung. Schaut alles gut aus, keine Auffälligkeiten.

Stuhlgang ist nicht besonders hart (was von einer evtl. falschen Ernährung kommen könnte), eher ganz normal.

Gestern hatte ich sogar einen Einlauf, da nach 2 Stunden Toilette immer noch nichts ging. Das hat dazu geführt, dass ich 20 Minuten nach dem Einlauf (ähnlich einem Würgereiz) einen so starken Druck hatte, dass es dann endlich doch ging. Ich hatte einen so starken Druckreiz, dass ich schon Angst hatte, dass ich einen Leistenbruch bekomme.

Danach hatte ich Erleichterung.

Jetzt, nach dieser Aktion gestern, bin ich extrem verängstigt, etwas zu Essen, da ich natürlich so eine Situation nicht nochmal haben möchte.

Hat jemand ernsthafte Ratschläge oder Ähnliches bereits erlebt.

Ich wende mich an dieses Forum, da die Schulmedizin wohl nicht mehr weiter weiß.

Grüße h.

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Muskelzucken am Unterarm führte zu Bewegung von 2 Fingern, was kann das sein?

Das ging heute 2mal, ging aber schnell weg.

Muskelzuckungen hab ich schon länger, immer wieder mal.

Weiß nicht, ob es einen Zusammenhang gibt, aber ich habe auch eine Art Sehstörung (von Augenarzt kontrolliert und wurde nix gefunden, habe aber Glaskörpertrübungen).

Ansonsten zuckt immer wieder mal das linke Bein (Oberschenkel), auch mal das rechte Bein.

Manchmal linker Oberarm od. Unterarm, sowie rechts auch.

Glaube, ich habe es nicht jeden Tag, aber es stört mich, da ich nicht weiß, wovon es kommt.

Habe grad einen akuten 2fachen Bandscheibenvorfall seid 3 Monaten. Jetzt.

Seit längerem habe ich in der linken Hand beim Schlafen das Problem, das kein Blut fließt, ich muss sie dann immer kurz bewegen, dann geht alles wieder (schlafe rechtsladtig auf dem Bauch, linke Hand liegt dann auf der Matratze)

Habe auch kaum Bewegung.

Machen mir schon Sorgen, dass es was Ernstes sein kann.

Kennt sich jemand hier aus?

Diese Zuckungen, wirken die irgendwie krankhaft?

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Schmerzen in Blinddarmgegend?

Hallo,

Vor ab, ich weiß ihr seid keine Ärzte und könnt keine Diagnose stellen, aber ich habe die Hoffnung, dass es hier jemandem ähnlich erging (naja eigentlich nicht) und mir vielleicht sagen kann was ich vielleicht habe ?

Es fing vor einem 3/4 Jahr an. Ein Stechen/Ziehen in der Blinddarmgegend. Ich ging natürlich sofort zu meiner Hausärztin und sie entnahm mir Blut und tastete meinen Bauch ab. Sie konnte den Blinddarm ausschließen und schickte mich zum Gynäkologen . Dann verschwand das Ziehen und nun ist es seit ca. 4 Wochen wieder da.Sobald ich in dem rechten Unterbauch drücke,zieht es bis hoch in den Magen & manchmal tut dann der gesamte Darm weh. Zwischenzeitlich bekam ich auch noch Herzrhythmusstörungen (im EKG wurde nichts gefunden) und litt unter Müdigkeit (immer noch an manchen Tagen). Ich vereinbarte einen Termin ( vor 3 Wochen) bei meiner Gynäkologin und erzählte ihr davon. Sie fand aber nichts - gynäkologisch ist alles in bester Ordnung. Danach bekam ich Verstopfung, obwohl mein Stuhl weich (Sorry!) War. Ich hatte erhebliche Probleme beim Ausscheiden. Dieses Ziehen/Stechen ist permanent da. Ich merke es besonders, sobald ich meine Position verändere. Nun ist die Verstopfung weg, aber Blähungen, ein Ziehen in der Nierengegend und schmerzen im unteren Rücken gekommen.

Hatte jemand ähnliche Symptome ? Ich habe große Angst vor Darmkrebs. Meine Großmutter starb daran und sie wurde nicht sehr alt. Mein Vater War 11 Jahre, als sie von uns ging. Im übrigen habe ich seit meinem 10. Lebensjahr eine Schilddrüsenunterfunktion (ist eingestellt) und wie es aussieht momentan eine Entzündung der SD und seit der Geburt meiner Tochter (August 2014) 2 Knoten. Vielleicht gibt es einen Zusammenhang ? Ich bin 29 Jahre alt und weiblich.

LG

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