Wie wird man zum Hypochonder?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo...eine erbliche Belastung ist selten zu finden! Sogenannte "AUSLÖSER" aber dafür umso häufiger!Was aber schon immer wieder deutlich wird sind "frühere Erfahrungen" mit "eigenen" Erkrankungen-oder solchen von Familienmitgliedern-und Bekannten/Freunden!Meist sehr qualvoll und einprägsam,nicht selten mit Todesfolge!Darüber spricht der Hypochonder zwar nicht,aber es ängstigt ihn!Unbewusst-oder bewusst,aber ohne es zuzugeben!Noch nicht ausdiskutiert ist die Vermutung eines gestörten"Gehirnstoffwechsels"!!!Es ist ein unseliges Leiden!!! LG

Es ist nicht erblich. Erlebnisse und Krankheitserfahrungen - oft in der Kindheit - können die Krankheit begünstigen und in belastenden Situationen zum Ausbruch führen.

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