Wie wird eine Sterilisation bei der Frau durchgeführt?

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Die Sterilisation der Frau ist ein irreversibler (endgültiger) Eingriff. Versuche, ihn wieder rückgängig zu machen, sind schwierig, die Erfolgschancen gering. Bei der Sterilisation werden, meist in Vollnarkose, die beiden Eileiter der Frau durchtrennt, verschorft oder mit Kunststoff- oder Metall-Clips verschlossen. Es gibt verschiedene Operationsmethoden. Der Klinikaufenthalt dauert 1 bis 7 Tage, je nach Operationsmethode. Es besteht auch die Möglichkeit, den Eingriff ambulant durchführen zu lassen.

Nach dem Eingriff gelangt die Eizelle nur bis zur Unterbrechungsstelle und wird von der Schleimhaut des Eileiters aufgenommen. Sie kann sich nicht mehr mit einer Samenzelle vereinigen.

Die sexuelle Erlebnisfähigkeit verändert sich nicht. Im Verlauf der Operation können (selten) Komplikationen auftreten, wie Narkosezwischenfälle, innere Blutung, Verletzung des Darms u.a.

Sterilisation mit 47 ?! ... statt Verhütung da jetzt zu alt für ein Kind

Habe KEINE Kinder, und möchte mich nun mit 47 sterilisieren lassen. Seit 10 Jahren nehme ich keine Pille mehr und mein Frauenarzt meinte ich müsste mir nun über Verhütung Gedanken mache, da ich ja nun leider zu alt für ein Kind bin. In den Wechseljahren bin ich noch NICHT ... hat jemand Erfahrung bzw. geht das mit dern We-Jahren dann los ? ;-) Tja, was tun ?

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Was tun wenn Familienplanung beendet ist

Mal angenommen die Familienplanung ist abgeschlossen, was ist zu empfehlen eine Vasektomie des Mannes oder Sterilisation der Frau?

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Plötzlicher Tod ca. 2 Stunden nach dem Entlassen aus dem Krankenhaus.

Eine 75-jährige Frau ist ca. 2 Stunden nach dem Entlassen aus dem Krankenhaus plötzlich gestorben, Diagnose: Plötzlicher Kreislaufstillstand. Die Tote wurde neben ihrem Bett auf dem Fußboden, mit beiden Händen an der Brust gefunden, das Handy in ihrer Reichweite. An der Bettkante gab es einen Blutfleck. Das Blut wurde auch im Bereich des Afters festgestellt.

Die Kranke wurde mit dem Verdacht auf eine Magendarm-Grippe ins Krankenhaus eingeliefert. Sie hatte nachts starkes Erbrechen und Durchfall. Das EKG bei der Aufnahme war normal. Im Blut wurden keine Viren festgestellt (keine Magendarm-Grippe?). Die Kranke erholte sich nach einigen Infusionen war jedoch durch den Aufenhalt im Krankenhaus (4 Tage) sehr erschöpft (wenig Schlaf, stickige Luft). Der Arzt wies auf merkwürdiges Verhalten (psychische Probleme?) der Kranken auf. Das zweite EKG wurde nicht durchgeführt.

Beim Entlassen aus dem Krankenhaus klagte die Kranke, dass Sie sich schlechter als bei der Einliefung fühlte, klagte aber nicht über etwas konkretes. Sie war relativ gut zu Fuß. Sie wollte schnell nach Hause und vor allem ausschlafen.

Eine Verwandte hat Ihre Wohnung um 12:00 Uhr verlassen. Eine halbe Stunde später klingelte eine Bekannte an der Tür. Niemand öffnete. Die Frau muss entweder innerhalb dieser halben Stunde oder beim Aufstehen (um die Tür zu öffnen) gestorben sein.

Wichtige Fakten, die möglicherweise im Zusammenhang stehen: 1. Die Möglichkeit, dass das Erbrechen und der Durchfall durch mehrfach aufgewärmtes Essen verursacht wurden ist wahrscheinlich. 2. Unmittelbar vor der Eininlieferung ins Krankenhaus hat Sie viel Stress bei einer größeren Renovierung erlebt. 3. Schon während der Renovierung, noch vor dem Erbrechen und dem Durchfall fühlte sie sich sehr schwach und klagte über Gleichgewichtsstörungen. 4. Sie leidete** seit Wochen** unter einer Zahnfleischentzündung, die immer wieder ohne Erfolg und bis zum Schluß behandelt wurde. Sie wollte um jeden Preis eine Brücke retten.

Die Obduktion der Leiche wurde (leider) nicht durchgeführt.

Meine Fragen: 1. Kann es sein, dass die primäre Ursache des Todes in der schlecht behandelten und langwierigen Zahnfleischentzündung liegen kann und dass die anderen Faktoren wie die Übermüdung und evtl. die Nahrungsvergiftung und der darauf folgende Krankenhausaufenhalt nur dazu beigetragen haben?

Die Frau war sonst bis auf eine fortgeschrittene Arteriosklerose und einen TIA-Vorfall vor einem Jahr relativ fit.

  1. Könnten die von dem Arzt erwähnten "psychischen Probleme" schon Anzeichen einer Sepsis oder eines Herzinfarkts gewesen sein?

  2. Worauf kann der Blutfleck (aus dem After) an der Bettkante hinweisen? Ist es möglich, dass die Frau während Sie noch gesessen hat (nachdem Sie aufstehen wollte?) gestorben ist?

  3. Ist dem zuständigen Arzt etwas vorzuwerfen, z.B. warum kein zweites EKG, falsche Diagnose oder das Ignorieren der psychischen Vorfälle? Die Frau wurde in die Infektionsabteilung eingeliefert.

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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Mit 30 bereits Venenleiden

Bin wegen Beinschmerzen in die naheliegende Gefäßchirurgie und wollte nur mal meine Beinvenen checken lassen und mir weiter nicht viel gedacht, weil ich ja erst 30 Jährchen alt geworden bin und dann sowas:

Crosseninsuffizienz re (lediglich Schleusenklappe, VSM selbst ist suffizent, sonst keine Stamminsuffizienz Dg. beg. Varicosis bds. CVI I° Empfehlung: symptomat. Therapie: Kompressionsstrümpfe a-d CCL1

Der Arzt sagte nichts weiter als dass man irgendwann operieren könne, aber es sei jetzt noch nicht notwendig. Auf die Frage hin ob ich jetzt in 5 Jahren schon Krampfandern bekomme, hat er gesagt, es sei schwer zu sagen.

So, jetzt mache ich mir natürlich Sorgen zwecks Thrombose und Aussehen einer jungen Frau... Was kommt denn nun auf mich zu?

PS: Habe im Internet auch gelesen, dass man eine chronische Veneninsuffizient an den Venen an dern Fußinnen- und außenseiten erkennen kann. Ich dachte mir immer, die wären davon, weil ich so schlank bin und man bei mir die Adern gut sehe kann, aber da lag ich wohl falsch oder? Und wie passt die Diagnose CVI ersten Grades zu der Tatsache mit den Kölbchenvenen am Fuß?

Hab solche Angst nur noch unansehnlich auszusehen und dabei auch noch mit einer Thrombose rechnen zu mjüssen.

Am liebsten würde ich mir diese große Vene sofort strippen lassen, damit ich meine Ruhe habe!

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Wie ist das mit einer Sterilisation während einem KAiserschnitt und den Kosten?

Keine Ahnung, ob ich die Frage besonders gut verständlich gestellt habe. Es geht darum, dass meine Schwester ein Kind bekommt und dieses bisher in Steißlage ist, so dass vermutlich ein Kaiserschnitt gemacht werden muss. Da sie bereits 2 Kinder hat überlegt sie nun, ob sie sich nicht gleich mit sterilisieren lassen soll, sozusagen in einem Abwasch, damit sie hernach nicht nochmal unters Messer muss. Übernimmt denn die Krankenkasse in solch einem Fall die Kosten für die Sterilisation?

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