Wie werden Angstpatienten behandelt?

2 Antworten

Hallo Hanni,

man kann bei Angstpatienten eine Konfrontationstherapie machen. Hier (Link) kannst Du einiges zum Thema nachlesen

http://www.lebenshilfe-abc.de/konfrontationstherapie.html

Allerdings bei Patienten mit einer Depression, Psychose, Herzerkrankung, Epilepsie sowie Patienten , die gerade auf Entzug von Tabletten oder Alkohol sind oder sehr viele Medikamente einnehmen müssen, ist die Konfrontationstherapie nur bedingt oder nicht geeignet.

Was Dein Neffe an Entspannungstechniken machen kann z.B. Yoga, Thai Chi müsste man abklären. Ich weis nicht ob er schon einen Psychologen hat, dass Problem Termin wäre dann nicht ganz so ...!

VG Stephan

Die Konfrontationstherapie ist aber vor allem bei spezifischen Phobien sinnvoll - wenn man z.B. Angst vor Spinnen, Platzangst oder Angst vor Menschenmengen hat. Bei einer generalisierten Angststörung bringt es nichts, weil es da keine bestimmte Sache gibt, vor der jemand Angst hat. Es ist eher so, dass die Betroffenen ein ständiges Gefühl der Angst haben, ohne dass es dafür einen vernünftigen Grund gibt.

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Zum einen kann eine Verhaltenstherapie sinnvoll sein, bei der dein Neffe lernt, mit seiner Angst umzugehen und zu begreifen, dass es keinen Grund dafür gibt.

Zum anderen sprechen die meisten Angstpatienten aber auch sehr gut auf bestimmte Antidepressiva an (z.B. so genannte Serotonin-Wiederaufnahmehemmer/SSRI). Die sind heutzutage auch sehr arm an Nebenwirkungen und können wirklich viel bewirken.

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