Wie wehre ich mich gegen eine ambulante Anschlussheilbehandlung?

3 Antworten

Ganz einfach, dich kann man nicht zur Reha zwingen, du brauchst einfach nur keinen Antrag stellen und wenn die es in der Klinik für dich machen wollen da sagst du, dass du es nicht willst. Eie Ambulante Reha würde ich auch nach so einer OP auch nicht machen wollen, die Stationäre ist viel besser, da du dich nach jeder Therapie dich auf dein Zimmer zurückziehen kannst, versuche es doch so eine Reha zu bekommen.

Danke Mahut. Ist schon klar, dass mich zu einer Reha niemand zwingen kann. Ich weiß, dass das Krankenhaus alles in die Wege leiten wird. Dies ist der normale Werdegang. Ich lehne ja eine ambulante ab und dazu benötigt man aber auch handfeste Argumente. Nur welche sollen das sein? Da hoffe ich auf Hilfe hier im Forum.

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@SonneBln

Die entsprechende Argumente bekommst Du eher bei Deinem behandelnden Orthopäden Eine AHB ist für die Krankenkassen billiger!

Die Frage wäre z.B. wie würdest Du zu einer AHB kommen Berlin ist groß ! Nach einer großen OP hat man noch längere Zeit Beschwerden. Wie ist die Häusliche Situation in dieser Zeit evtl. als Single - was könnte bei einer anfallenden Hausarbeit passieren. Evtl. wieder eine Hüft TEP die nur kurze Zeit hält.

Oder die Patientin wohnt im vierten Stock ohne Fahrstuhl und müsste meinetwegen Einkäufe oder .... hoch schleppen...

Ich würde mir einmal solche Zusammenhänge aufschreiben und mit dem behandelnden Arzt (Orthopäde) vor Ort ! Wenn ich mich Recht entsinne sollte so ein Hüftgelenk ca. 15 Jahre halten - was war der spezielle Grund und könnte man das in Zusammenhang mit einer entsprechenden stationären Reha verbessern?

http://endoprothese.wordpress.com/

Es gibt ein Forum .kuenstliches-gelenk.info wo man sich auch informieren kann zum Thema da antworten auch Ärzte. Ich weis nicht ob die AHB schon .... dann sollte man möglichst schnell dagegen Einspruch erheben.
Das macht aber nur Sinn wenn man die Unterstützung eines Orthopäden hat. (der dann dazu etwas schreibt).

VG Stephan

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Kurze Frage, warum sollts Du eine ambulante Reha machen? Ich durfte meiner Hüft OP aussuchen ob ambulant oder stationär und habe mich für die stationäre entschieden, was leider der falsche Entschluss war. Die danach folgende ambulante Reha war um Einiges besser. Und ganz wichtig, das Bein soll sich nicht ausruhen, sondern ganz schnell wieder bewegt werden, wegen Muskelaufbau, aber das weißt Du doch, oder? Alles Gute für Dich. LG Bini

Hallo! Normalerweise hast du auch Anspruch auf eine AHB, die stationär erfolgt, in einer guten REHA Klinik für Orthopädie. Meine Mutter wurde ebenfalls beidseitig operiert und bekam die Endoprothesen. Beide Male war sie in einer stationären REHA Klinik und es hat enorm dazu beigetragen, dass sie wieder soweit alltagsfit sein konnte.

Du fragtest nach Gründen. Falls du alleinlebend bist, wäre das z.B. ein Grund, denn die stationäre REHA ist gut geeignet, dass alles mit der Heilung schnell vorangeht, das haben wir damals gemerkt.

Ich verstehe dich, dass du dich zwischendurch ausruhen möchtest, das ist auch verständlich, aber gerade nach dieser OP ist viel Bewegung und Training für den Muskel- und Knochenaufbau ja enorm wichtig. In einer guten Klinik hast du aber beides im richtigen Maße. Einfach direkt die stationäre REHA beantragen, du hast das Recht dazu. VIEL GLÜCK !!!

Schmerzen nach Hüft Tep?

Hallo, meine Hüft-Tep ist jetzt 3 Monate her und ich habe immer noch Schmerzen. Ich sollte vor 4 Wochen schon die Gehstützen weglassen, doch ich kann ohne humpeln nicht gehen. Wenn ich vom sitzen aufstehe, ist es besonders schlimm. Dann habe ich das Gefühl, als würde ich in ein Loch treten. Das humpeln wird dann mit jedem Schritt weniger, aber es ist doch sehr stark und schmerzhaft.

Lt. Röntgenbild ist alles ok.

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Muss bei Coxarthrose/Hüftnekrose unbedingt operiert werden, oder gibt es die Möglichkeit...

Muss bei Coxarthrose und einer Hüftnekrose unbedingt operiert werden (d.h. eine künstliche Hüfte eingesetzt werden), oder kann man auch mit bestimmten Medikamenten den Krankheitsverlauf stoppen, bzw. einen Heilungsprozess einleiten?

Konkret: Nach sehr starken und andauernden Hüftschmerzen hat man bei mir (bin 70) durch Röntgen festgestellt, dass eine Hüfte total im Eimer ist (Pfanne und Gelenke sind "bröselig" und es fehlt zwischen den Gelenken das nötige Schmiermittel). Empfehlung des Chirurgen und des Orthopäden: so schnell wie möglich OP, also künstliche Hüfte! Für Schmerzlinderung und Entzündungsrückgang hat man mir Tropfen verschrieben, die etwas helfen, aber ziemlich unangenehme Nebenwirkungen zeigen. So weit der konkrete Fall.

Nun habe ich (im Internet, in Werbebroschüren und in der Apotheke) Werbung für (ziemlich teuere) Tabletten gefunden, die verschiedene Natur- und Pflanzenheilmittel enthalten sollen und angeblich die Knochen wieder stabilisieren und die Gelenke mit Schmierstoff versorgen können, angeblich alles ohne Nebenwirkung.

Ich kann mir zwar vorstellen, dass es (rezeptfreie) (Natur?)Mittel gibt, die einen Heilungsprozess "unterstützen", so lange die Krankheit noch nicht sehr weit fortgeschritten ist. Aber sollte es möglich sein, dass man alleine mit diesen Mitteln (und ohne OP) eine fortgeschrittene Arthrose "in den Griff bekommen" und einigermaßen damit leben bzw. die OP für ein paar Jahre hinauszögern kann?

Wer hat konkrete Erfahrungen?

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Kompletter Reha Abbruch nur wegen Grippe?

Hallo meine Reha wurde nach hatet euch fest 3,5 TAGEN komplett abgebrochen nur weil ich grippe bekommen habe. Ich musste noch heute mein Zimmer räumen wann eine neue reha für mich ist kann mir keiner sagen ich muss alles komplett neu beantragen.

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Ich war also wider mal in einer klinik in der ich mehr leiden musste als mir geholfen wurde. Das bett war auch eine katastrophe ich habe ja kaum drin liegen geschweige mich bewegen können ohne mich zu verletzten... Ich muss mich doch wehren können... Die versprochene hilfe zu hause bekomme ich von der klinik auch nicht hätte ich nach entlassung bekommen...

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