Wie viel Paracetamol bei Kleinkind?

4 Antworten

Hallo,

am besten ist du liest die Gebrauchsanweisung, da steht alle genau und detailliert drinnen. Dort steht auch, ob es überhaupt für ein Kind in dem Alter geeignet ist.

Was jedoch das beste sein wird, wenn ein Arzt angerufen wird der Bereitschaftsdienst hat.

Nach fast 2 Jahren ist bestimmt kein Bereitschaftsdienst mehr nötig....

Ups, sorry. Sehe soeben, dass die Frage (warum auch immer) neu eingestellt wurde.

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Hallo ..,

mitunter helfen auch die ganz algemeinen Hausmittel. Es müssen nicht immer gleich Tabletten sein . Man könnte z.B. mit Fieberzäpfchen und Wadenwickel auch einiges erreichen. Bei kleinen Kindern sollte man allerdings schon einmal öfters Fieber messen. Sie sollten auch nicht zu warm angezogen sein.

http://www.elternwissen.com/gesundheit/kinderkrankheiten/art/tipp/fieber-alles-was-ihrem-kind-jetzt-hilft.html

Man könnte z.B. mit Fieberzäpfchen und Wadenwickel auch einiges erreichen

In Fieberzäpfchen ist unter Umständen auch Paracetamol drin, die Dosis reicht ja für heute erstmal. Aber den Rest sollte man auf jeden Fall versuchen.

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Hallo, was man einem 4jährigen Kind geben oder nicht geben darf, wurde ja schon ausreichend diskutiert. Bei einem Kleinkind sollte man bei hohem Fieber (ab 39,5) es immer erstmal mit Wadenwickeln versuchen. Wenn das Fieber dann nicht runtergeht, einen Notarzt rufen. Fieber ist nur ein Symptom und keine eigenständige Erkrankung. Wenn Euer Kind heute morgen eine Temperatur von über 39 Grad haben sollte, müsst Ihr einen Arzt kommen lassen. Wenn er keinerlei Hautreaktionen hat (Windpocken ...) und nicht erkältet ist, muss man ausschließen, dass er z.B. eine Blinddarmentzündung hat.

http://www.kinderaerzte-im-netz.de/krankheiten/fieber/

Alles Gute. lg Gerda

Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen. Was ist die Ursache?

Hallo zusammen

Ich versuche mal detailliert zu beschreiben wie alles anfing und wie es mir nun ergeht.

Vor etwa 4 Wochen bekam ich Glieder schmerzen,war schlapp, müde,fieber typische grippe symptome...Am 3 tag mit Fieber ging ich zum Hausarzt der meinte gripaler Infekt...Ich wurde nachhause Geschickt und hatte weitere 6 Tage fieber,also ging ich wieder zum Arzt auch diesmal wurde nur kurz abgehört in den Mund gesehen und fertig. Ich bekam ein Antibiotika ohne genauso Diagnose Stellung, wovon man Jewals eine Tablette am Tag,verteilt über 3 Tage hinweg nehmen musste. Danach ging es mir etwas besser das fieber ging runter. Etwa eine Woche später bekam ich schmerzen unter dem rechten rippenbogen im den Rücken ziehend...Ich wechselte den Arzt bekam Blut abgenommen und wurde zum röntgen Geschickt ..Dan hieß es lungenentzündung.ich bekam eine Woche amoxicilin aufgeschrieben 3 mal täglich eine ..Die schmerzen im rippenbogen verschwanden allerdings nicht und ich wurde zum lungenfacharzt überwiesen der nochmals ein röntgen Bild erstellte wo die lungenentzündung immer noch zu sehen war...Nun gut die blutergebnisse waren aber gut weswegen ich kein weiteres Antibiotika oder sonstiges aufgeschrieben bekommen hab. Desweiteren sagte die Ärztin die schmerzen könnten nicht von der Lungenentzündung kommen das das rippenfell unauffällig sei. Nun wurde heute abermals Blut abgenommen und ich habe eine Überweisung zum CT thorax bekommen. Meine Angst ist gross ich könnte schlimmeres haben.. Ich Weiss diese Angst kann mir niemand nehmen aber ich bin sehr Verunsichert ohne die schmerzen unter dem rippen Bogen wäre ich ja gar nicht zum Arzt gegangen ich hatte keine typischen Anzeichen für eine Lungenentzündung zumindest nicht mehr als diese festgestellt wurde. Der Arzt kann sich nicht erklären woher die schmerzen kommen. Meine Gedanken kreisen nur noch um lungen Krebs und andere schlimme Krankheiten Vielleicht hat hier jemand ähnliches erlebt und hat noch ne Idee woher der Schmerz kommen könnte LG

Ich bin übrigens weiblich 32 Rauche Etwa 10 Zigaretten am Tag

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Nierenentzündung und Antibiotika hilft nicht

Hallo zusammen. Ich bin neu hier, 21 Jahre alt und hoffe auf ein paar Erfahrungen, Tipps oder Ratschläge.

Ich habe seit ca. 2,5 Jahren immer wider Beschwerden beim Wasserlösen. Dies kommt vielleicht alle zwei Monate vor und dauert mehrere Tage. Meistens beginnt es mit dem ersten Toilettengang am Morgen. Es brennt und zieht beim Pinkeln. Besonders bei den letzten Tropfen. Danach habe ich immer ziemlich starke Krämpfe in der Blasengegend, muss immer wieder auf die Toilette aber kann nur einzelne Tröpfchen lösen. Ich war schon öfter beim Arzt, doch er konnte keine Infektion feststellen, und war auch nicht sonderlich darauf aus, weitere Ursachen zu finden. Meine FA konnte auch nichts finden.

Letzte Woche hatte ich diese Beschwerden wieder. Am Sonntag dachte ich, das alles wieder vorbei ist, jedoch habe ich nun seit Montag starke Schmerzen in der Nierengegend. Es schmerzt auf beiden Seiten, als ob ich ein Messer im Rücken stecken habe. Mit 500mg Paracetamol sind die Schmerzen aber weg. Ausser Appetitlosigkeit, ein bisschen Übelkeit und Schwindel habe ich keine Beschwerden. War am Dienstag bei einer anderen Ärztin und die hat festgestellt, das ich vermehrt weisse Blutkörperchen und etwas Blut im Urin habe, jedoch keine Bakterien (mehr) vorhanden sind. Mittels Bluttest stellte sie ausserdem fest, dass meine Nieren entzündet sind. Die Funktion scheint aber nicht beeinträchtigt zu sein.

Nun hat sie mir aber trotzdem ein Antibiotikum für fünf Tage verschrieben, welches ich seit Dienstag auch einnehme. Leider habe ich noch keine Verbesserung bemerkt. Die Schmerzen kommen mir eher stärker vor. Ich fühle mich ansonsten fit, trinke sehr viel Wasser und kann normal auf die Toilette.

Ich frage mich jetzt nur, was ich tun soll. Soll ich das Antibiotika weiter einnehmen auch wenn es mir nicht hilft? Ich kenne mich da nicht wirklich aus und weiss auch nicht, was ich noch weiter unternehmen soll. Was könnte ich z.B. von meinem Arzt verlangen, also was weitere Untersuchungen angeht? Ich leide schon ziemlich lange unter diesen Beschwerden und das zieht mich doch etwas runter.

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