Wie viel Kopfschmerz sollte man nach der einnahme von Rizaptriptan noch gefühl werden?

1 Antwort

Das Mittel gehört zu den Arzneien, die zu den Triptanen zählen. Es ist eines der vielen in den letzten Jahren zugelassenen Mitteln, nachdem Forschern aufgegangen ist, dass Migräne keine *Altweiberkrankheit" ist sondern tatsächlich existiert.

Das Medikament ist kein reines Schmerzmittel, bei dem man erwarten kann, dass kurz nach der Einnahme wirkt. Zuerst wird ein Wirkstoffspiegel im Blut gebildet, und erst wenn dieser erreicht ist, sollte es besser werden. Ich habe es selbst genommen, es hat mir aber nicht geholfen. Wenn es bei dir nicht wirkt, muss man probieren, was für dich der geeignete Wirkstoff ist.

Im vergangenen Jahr hat die Firma Novartis ein neues Medikament auf den Markt gebracht, das gespritzt wird und wo man nach etwa 14 Tagen eine durchgreifende Verbesserung feststellen sollte. Grundvoraussetzung für eine Krankenkassen-Kostenuebernahme ist die Feststellung deines Hausärzte oder Neurologen, dass du definitiv Migräne hast und deshalb häufig ausfällst.

Jetzt hast du sicher das Gefühl, dass dein Kopf irgendwie nicht deiner ist und du neben dir stehst, oder? Anders kann ich es jetzt nicht beschreiben.

Raten würde ich dir auch in jedem Fall, deinen Darm untersuchen zu lassen, weil festgestellt wurde, dass es eine bemerkenswert grosse Anzahl von Patienten gibt, die Magen-aber mehr noch Darmprobleme haben.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Fragen zur Testosteron-Ersatz-Therapie?

Hallo, ich bin jetzt seit knapp einem Monat auf Testosteron-Ersatz-Therapie und wollte mir mal ein paar weitere qualifizierte Meinungen dazu anhören, da mein Arzt nicht so richtig auf meine Fragen eingeht, es mir nicht so gut erklärt und mir das alles ein bisschen seltsam vorkommt.

Also ich habe eine Menge Symptome die auf T-Mangel schließen lassen, war beim Arzt, hab mein Blut testen lassen und es hat sich rausgestellt, dass ich einen Wert von 2,6 habe. Was ich so im Internet gelesen habe war, dass man alles was unter 3 ist als einen niedrigen Wert klassifizieren kann und wenn man Symptome hat auch Testostern verschrieben bekommt. Aber mein Arzt meinte, dass man unter 2,4 sein muss und diesen Wert sogar noch ein zweites mal bestätigen muss, damit die Krankenkasse das übernimmt, sonst muss man das selber zahlen. Ich denke mir, dass ich die Therapie trotzdem mache, bevor es mir weiterhin so scheiße geht und es negativ mein Leben beeinflusst. Daraufhin verschreibt mein Arzt mir 50 mg Testogel. Ich habe ihn noch gefragt warum Gel und keine Spritze, weil ich im Internet ausschließlich lese, dass Spritzen deutlich effektiver sind als das Gel, aber er meinte ich soll das erstmal ausprobieren und sehen wie das Gel auf mich wirkt und wenn ich Probleme damit habe, könnte ich es ja direkt absetzen. Bis dahin war eigentlich alles in Ordnung und alles hat soweit Sinn gemacht.

Die erste Woche die ich das Testogel nehme spüre ich einige Verbesserungen. Ich kann deutlich besser schlafen, habe mehr Energie etc. Aber mit den Wochen nimmt der Effekt immer mehr ab, sodass ich mich in der vierten Woche sogar relativ schlecht fühle, sogar schlechter als zuvor.

Zwei Wochen nachdem ich mit der Therapie angefangen habe sollte ich mein Blut nochmal testen lassen und heute, nach insgesamt vier Wochen, war ich wieder beim Arzt um den Fortschritt und die Werte zu besprechen. Es stellt sich raus, dass mein Testosteron Wert noch weiter auf 2,16 gesunken ist. Ich erzähle ihm wie ich mich fühle und dass ich anfangs sehr zufrieden war aber zum Ende hin sehr unzufrieden. Mein Arzt rät mir also dazu, dass ich noch einen Monat das Testogel nehmen soll und nochmal dafür 60€ bezahlen soll? Das hat für mich dann gar keinen Sinn gemacht, zum einen weil ich am Ende der Therapie doch sehr unzufrieden war und keinen Grund sehe, warum es auf einmal besser werden sollte, und zum anderen weil mein Testosteron Wert gesunken ist. Also hat mein Körper das Testosteron wohl nicht so gut angenommen, als ich mich gut gefühlt habe und daraus schlussfolgere ich, dass mein Körper es noch viel schlechter annimmt jetzt wo ich mich noch schlechter fühle.

Ich habe ihn dann gefragt ob wir den Wert nicht nochmal testen sollen und wenn ich wieder unter 2,4 bin übernimmt das die Krankenkasse. Er hat zwar gesagt das könne man probieren, aber wie er das gesagt hat klang meiner Meinung nach nicht sehr überzeugt, so als wollte er, dass ich das weiter selbst bezahle. Ich hätte au

...zur Frage

Antibiotika (Doxycyclin) Einnahme mit Milch - Mögliche Ursache für Nicht-Wirkung ?

Hallo Leute !

Ich brauche echt mal euren Rat schnell !

Seit Anfang Februar trage ein Bakterium mit mir herum und ich habe es immer noch nicht weg ! Zuerst bekame ich Doxycyclin, was auch wirklich so vorgesehen ist bei diesen Bakterien. Nach 10 Tagen Einnahme und 5 weiteren Tagen machten wir nochmal einen Test. Immer noch positiv ! Dann gabs ein anderes Antibiotikum namens "Ciprofloxacin". Ein Test danach ergab immer noch "positiv."

Jetzt wechselte ich sogar zu einem anderen Arzt, Professor und genießt in meiner Stadt hier guten Ruf ! Der meint, dass wir wohl dem Rat des 1. Arztes folgen und das nächste andere Antibiotikum verschreiben sollten, das noch stärker sein soll.

Ich habe aber bei der ganzen Sache hier eine Vermutung. Das Doxycyclin, also das 1. Antibiotikum konnte meine Symptome verschwinden lassen, ich war mir dann erst mal natürlich sicher, dass alles gut läuft. Bis ich dann im Internet las und von meiner damaligen Partnerin gesagt wurde, dass die Apotheker und auch in der Wissenschaft man sich weitestgehend einig ist (auch wenn man im Internet recherchiert), dass man Milchprodukte vermeiden soll während einer Antibiotika Therapie.

Rückblickend kann ich feststellen, dass ich an min. 3, 4 Tagen morgens was mit Milch frühstückte und 10 Minuten später das Antibiotika Medikament nahm.

Ich teilte meinem Arzt diese Bedenken dann mit, der sah aber überhaupt kein Problem darin "solange ich ja nicht 1 Liter gleichzeitig mit der Tablette schlucke."

Dabei wird von Apothekern und co. gesagt, dass 2, 3 stunden vergehen sollten nach Einnahme von Milch bis man das Antibiotikum nimmt.

Auch der 2. Arzt, der Prof sah keine Probleme auf Grund von Milchprodukten.

Jetzt läuft es wohl erst mal darauf hinaus, dass ich das stärke Antibiotikum verschrieben bekomme aber ich mich frage, ob ich mir nicht lieber nochmal Doxycyclin verschreiben soll !

Wie kann das sein, dass die Symptome eigentlich gar nicht mehr feststellbar sind, aber ich trotzdem noch positiv bin ?

Das kann doch nur heißen, dass ich nicht genug von dem Doxy genommen habe bzw. einfach die Wirkung ab und zu gehemmt war ?

Was sagt ihr ?

Anders kann ich es mir nicht erklären !

Danke und viele Grüße !

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?