Wie viel kann die Frauenärztin zu einer Ziste am Eierstock sagen?

3 Antworten

Aufgrund des Alters deiner Mutter,wird eine solche Zyste immer sicherheitshalber heraus operiert.Die Möglichkeit,dass es sich um etwas Bösartiges handelt ist gering,aber eben nicht ausgeschloßen.Im Blut wurde wahrscheinlich der Tumormarker CA 125 untersucht,der wohl nicht erhöht war.Das allein sagt aber nichts aus,ich z.B.hatte erhöhte Tumormarker,war aber trotzdem nicht ernsthaft krank.Dieser Wert kann auch bei gesunden vorkommen.Mit dem Ultraschallgerät kann geschaut werden,nach der Beschaffenheit der Zyste und ob sie übermässig durchblutet ist.Wäre sie gut durchblutet könnte sich der Verdacht einer Bösartigkeit verstärken.Aber so wie du schreibst,ist das bei deiner Mutter nicht der Fall.Wartet die Ergebnisse ab und mach euch nicht verrückt.Ich weiß,immer gut gesagt.Sorgen macht man sich trotzdem.Ich habe das vor einem Jahr selbst erlebt.Alles Gute.

Keine Panik, bitte... denn die Wahrscheinlichkeit, dass die Zyste "harmlos" ist, nicht mal operiert werden muss, ist weitaus größer, als dass es sich um etwas Bösartiges handelt.

Ich möchte nicht weiter in die Einzelheiten gehen, weil bei Deiner Mutter noch so viele Fragen offen sind, ehe Du Dir wirklich Sorgen machen musst. Vertrau auf die weiteren Untersuchungen.

Wenn Du Dich ganz allgemein, aber ausführlicher über Eierstockzysten informieren willst, so kannst Du das sehr gut hier tun:

http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_eierstockzyste-was-ist-eine-eierstockzyste-_296.html

Dort findest Du auch, wie Deine Mutter weiter untersucht und ggf. therapiert wird.

Alles wird gut - Du wirst sehen.

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