Wie viel Diclofenac in Voltaren?

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Neurotransmitter Überschuss bzw Mangel

Servus Leute,

ich will erstmal einige Dinge klarstellen. Ich bin 19 Jahre alt und betreibe regelmäßig Krafttraining. Nur hab ich zurzeit das Gefühl, als würden mir einige der Neurotransmitter fehlen. Hab mir jetzt Tryptophan bestellt und nehme das regelmäßig seit 5 Tagen ein, jedoch hält sich die Wirkung ziemlich in Grenzen. Ich habe, vorallem tagsüber, Aggressionen und fühle mich unausgeglichen. Äußeren Umstände an sich sind relativ ausgeglichen also damit habe ich kein Problem, nur dass ich seit einem Monat mit dem Alkohol aufgehört habe aufgrund des Verdachts dass sich ne Abhängigkeit entwickeln könnte. Habe seit 3 Jahren exzessiv auf Partys getrunken und ich denke dass mein Körper auch darunter leidet und mein Hormonspiegel etwas streikt. Deshalb glaube ich, dass ich einen Mangel an Serotonin und Dopamin habe, das auch durch die Abstinenz begünstigt wurde.

Meine eigentliche Frage ist: Durch welchen Ausmaß erreiche ich überhaupt einen Überschuss dieser Neurotransmitter? Wenn ich 1g Tryptophan als Tabletten nehme und meine Ernährung spezifisch auf den Aufbau von Serotonin umstelle, kann ich dann dadurch rein theoretisch einen Überschuss erreichen? Nach dem Krafttraining fühle ich mich manchmal extrem fit jedoch auch unruhiger, wobei ich da an einen kurzzeitigen Überschuss an Dopamin glaubte, was ja auch Ängstlichkeit auslöst, aber geht das echt so schnell?

Falls mir jemand die Bestätigung dafür gibt, dass ich keineswegs an einen Überschuss denken muss, dann stelle ich meine Ernährung so um, dass ich die Produktion der Hormone extrem steigere.

Ich erhoffe mir eine sehr, sehr ausführliche Antwort, da ich mir mittlerweile einiges an Wissen angeeignet habe, weil mich das Thema in letzter Zeit sehr beschäftigt.

Ich bedanke mich im voraus!!

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Kopf gestoßen - Panik?

Hallo ihr,

gleich vorweg... ich bin bei sowas sehr sensibel und habe sehr schnell Angst und Panik; deswegen reagiere ich vielleicht etwas über.

Heute Mittag wurde ich von der Familie zum Essen in ein Restaurant eingeladen. Dort hing eine Hängelampe mit schwerem Messingring über dem Tisch und ich Schussel hab es mal wieder geschafft zweimal (gleiche Stelle) ordentlich dagegenzuknallen... es hat ordentlich gescheppert und hat ganz schön weh getan. Danach hatte ich keine Schmerzen. Nein, ich war auch nicht bewusstlos, mir war nicht schlecht etc. Heute am späten Nachmittag hab ich bemerkt, dass die Stelle, an der ich mich gestoßen habe weh tut, wenn ich sie berühre. Das fühlt sich an, als ob es ganz leicht kribbeln würde... oder als ob ein blauer Fleck da wäre. Ich seh allerdings nicht hin... keine Ahnung, ob man da was sieht. Naja jedenfalls mach ich mir seitdem wieder viele Sorgen... gerade, was Hirnblutungen angeht. Sowas sieht man ja von Außen nicht. Ich war im letzten Jahr schon zwei Mal wegen solcher Stoße gegen den Kopf in der Notaufnahme (ich sag ja... Schussel und viel zu schnell zu viel Panik und Angst). Einmal wurde ich nach der Untersuchung wieder nach Hause geschickt, beim letztes Mal musste ich über Nacht im Krankenhaus bleiben. Viel gemacht wurde da aber nicht. Ich habe eine Infusion gegen das Kopfweh bekommen und ansonsten wurden ein paar neurologische Tests gemacht (Pupillentest, Gleichgewicht, mit geschlossenen Augen an die Nase fassen etc). Das alles habe ich zu Hause auch probiert. Klappt bestens. Aber reicht das aus um festzustellen, dass mir nichts fehlt?? Die Kopfhaut ist ja sehr empfindlich, das weiß ich, und so ein Stoß geht wohl auch nicht spurlos vorüber... ist wohl klar, dass man das noch spürt. Und auch der Kopf hält ja wirklich einiges aus... grade wenn ich an meinen Sohn denke, der momentan anfängt zu krabbeln und sich überall hochzuziehen... wo der sich schon überall den Kopf angehauen hat und es hat nie was gefehlt! Trotzdem hab ich etwas Schiss. Ich war heute Nachmittag auch bei meinen Eltern und die sagen, ich solle mir keine Sorgen machen, da fehlt nichts...

Nun sitze ich mit meinem Sohn alleine in unserer Wohnung und fange wieder an viel zu viel zu denken... :(

Wie ist eure Einschätzung?

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Lunge tut weh

Hallöchen.

Ich habe nach 15 Jahren rauchen (und 1x zwischendurch abstinent sein für 1 1/2 Jahre ... keine Ahnung wieso ich wieder angefangen hab O.o ) beschlossen, jetzt endgültig aufzuhören. Grund dafür ist, dass ich a) an Kurzatmigkeit leide und b) jeden Tag so ein komisches Stechen auf der linken Seite habe. Dieses Stechen ist immer ca. 1 Finger breit von der Wirbelsäule und immer an derselben Stelle. Da ich nicht weiss, ob es die Lunge ist und ich mich nur verrückt mache (Krebs) gehe ich jetzt den Schritt und bin erstmal von Menthol auf die leichtesten Zigaretten umgestiegen, die es gibt (R1). Doch irgendwie geht dieses Stechen nicht weg. Es tut auch nicht weh, ist nur unangenehm. Wie gesagt, ich weiss nicht, ob es die Lunge ist, aber bevor ich noch ganz verblöde, versuche ich auf diesem Wege (Umstellung und Reduzierung) von den Kippen wegzukommen. Ich sollte mir ein Beispiel an meinem Mann nehmen. Er ist seit 13 Jahren strikter Nichtraucher :) Ich hab ja auch nicht viel geraucht, am Tag vielleicht 10 Zigaretten, während der Schwangerschaft gar nicht... Doch irgendwie will mein Kopf nicht so richtig, wenn ich sage: Heute is Schluß O.o Mittlerweile reicht eine Schachtel von den leichten Zigaretten bei mir knappe 3 Tage, von daher dürfte es doch nicht so schwer sein O.o Vielleicht hat irgendwer einen Tip, wie ich meinen Kopf auch dazu bekomme, nicht mehr an Kippen zu denken :D Und vielleicht hat auch jemand einen Tip, was dieses Stechen sein kann. (Letztes Lungenröntgen war 2011) ... letzter Gang zum doc, wenn GAR NICHTS mehr hilft.

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Muskuläre Verspannung ???? Notdienst KH - schmermittel

Hallo,

Habe seit 1 Woche Rückenschmerzen - durch die Ferienarbeit die ich mache vermute ich - muss dort den ganzen tag sitzen.... und da merke ich dann schon meinen sonstigen "Job" in dem ich immer auf trab bin....

Seit gestern ist aber unter dem Schulterblatt auf der linken seite ein extremer Druck bzw. ziehender schmerz (Neben der Wirbelsäule) der manchmal bis ins Genick zieht.... und ads n ur wenn ich tief luft hole oder mich nach vorne beuge -

War, weil der schmerz so stark war dass ich diese Nacht keine einzigste Minute geschlafen habe, heute früh beim Notdienst im KH - der meinte nur es ist eine Verspannung hat mich aber weder abgetastet noch viel gefragt - nur eben wo genau es weh tut und ob ich gestürzt bin... und das ob ich Kopfschmerzen habe .... (JA)

Prognose laut zettel : Muskuläre Verspannung Nachen/Rücken/Schulterblätter bds. hat er recht???

und wie immmmmer! bekomme ich nur schmerzmittel - ibuprofen 600 (da ich erst 16 bin) und noch eins von raziofarm... Habe ihm auch gesagt das ich öfters an rückenschmerzen bzw. sehr oft an sehr starken kopfschmerzen leide... War deshabl auch schon oft beim Hausarzt - seit dem ich aber einmal beim Orthopäden war (der hat mich nur eingerengt) verschreibt dieser nur noch schmerztabletten -

Wenn ich erlich bin werde ich da schon sauer!! Bei Sehnenscheidenentzündung - Knieschmerzen - Kopfschmerzen wenn ich hingehe kommt immer nur erstmal schmerzmittel dann sehen wir weiter.... aber beim zweiten mal wenn man hin geht wieder nur schmerzmittel aber halt in höherer Dosis... Mich nervt es das nie therapiert wird oder sonst was - damit es einfach mal besser wird...

Ist das nur Geldmacherei - oder denkt sich der arzt da was dabei???? Hat er recht??

ein Bsp. hatte vor einem Jahr einen rollerunfall in dem ich mir mein rechtes Knien hat eine starke prällung mein hausarzt meinte, als ich reinkam - das brauche ich mir nicht ansehen da musst du zum unfallchirurg... naja der hat dann eben die starke prellung festgestellt - dreitage in so n bandage dings was er rum hat und dann müsste es besser sein . seit dem habe ich aber jeden abend nach starker anstrengung schmerzen genau an der stelle habe - als ich damit zu meinem hausarzt ging gab es wieder nur schmerztabletten Ibu 400 - nach 1 woche gab es dann ibu 600

ich werde mir jetzt aufjedenfall trotzdem meinen Hausarzt wechseln.

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harter Bauch seit 1 Woche, seit Jahren Bauchschmerzen

Hallo, ich bin 24 Jahre (männlich), und habe seit gut 1 Woche einen harten Bauch!

Bauchschmerzen habe ich seit Jahren täglich, es gluckert ständig, dann schmerzt es immer an einer anderen Stelle! Zur Zeit wiege ich ca. 76kg bei 1,75m, habe aber ein ganz schön dicken Bauch dafür (ca.90-95cm Umfang). Früher habe ich überhaupt keine Milch vertragen, frühs gabs immer Kornflakes mit Milch, danach bin ich gleich auf Toilette und hatte Durchfall. Seit 3 Jahren tue ich nur noch wenig Milch trinken, seitdem reagiere ich nicht mehr direkt mit Durchfall darauf auch wenn ich mal Milch trinke. Seit ca. 3 Wochen habe ich nun überhaupt kein Durchfall mehr!

Seit 1 Woche habe ich nun einen harten Bauch, ich weiß nicht mehr ganz genau wann das aufgedrehten ist, es könnte sein nachdem ich einen Jogurt gegessen hatte, die Konsistenz war irgendwie ziemlich dick, Mindesthaltbarkeitsdatum war noch lange nicht erreicht, aber trotzdem irgendwie komisch. Allerdings kann man dadurch doch nicht 1 Woche harten Bauch bekommen?! Vielleicht hat es ja eine andere Ursache!

Im Moment ist der Bauch im sitzen wieder eindrückbar, aber im liegen hart!

War ja schon bei verschiedenen Allgemeinmedizinern, aber es ist nie was rausgekommen, einmal starke Schmerzen in der Leiste, kein Leistenbruch, Medikament gegen Krämpfe (Buscopan hieß das glaub ich hatte etwas geholfen), ein anderer Arzt hat wegen Oberbauchschmerzen, Spritzen gegeben die nicht geholfen haben, ein Ultraschall von Magen,Gallenblase,... (weiß nicht welche Organe er noch angeschaut hat, aber war eigentlich von links nach rechts alles und an den Seiten auch.) Ein großes Blutbild bei einem anderen Arzt war auch unauffällig, außer eine latente Schilddrüsenunterfunktion.

Wovon kann denn der harte Bauch kommen? Ich habe kein Fieber, fühle mich allgemein wie sonst auch und die Bauchschmerzen sind auch wie sonst auch, halt die ständigen Blähungen, die manchmal ganz schön drücken.

Achso und manchmal ist nur das ganz feine über den Bauch streicheln schmerzhaft, selbst nur die Jacke stört manchmal beim spazieren gehen dann tut das richtig doll weh, nachdem ich mich dann mal wieder hingesetzt habe geht es dann wieder. (das ist nicht erst seit ner Woche) Oder irgendwas in die Jackentasche stecken (Mütze/Handschuh) geht nicht, dann merke ich gleich einen Druck aus dem Bauch!

Kann es sein das Reizdarm sollche Beschwerden auslöst? Und das vielleicht irgendwie die ganzen Nerven im Bauch total gereizt sind und auf jede Kleinigkeit reagieren? Manchmal reicht ja die geringste Bewegung aus um wo einen Schmerz im Bauch zu haben...

Sorry für den langen Text, aber musste ja alles genau beschreiben! Vielleicht kennt jemand sowas, oder hat ne Idee was es sein könnte! Danke schonmal!

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Wachse ich noch, ist eine Wachstumsbestimmung sinnvoll und wieviel kostet diese?

Hallo liebe Community,

Momentan interessiert mich die Frage, ob ich noch wachse.

Ich bin 16 Jahre alt, männlich, 1,71 m groß, wiege 55 kg und bin damit zufrieden, will also nicht mehr wachsen. Nun kann man das zwar nicht verhindern (also schon, aber bei mir wäre es ja nichts notwendiges), aber wissen würde ich es schon gerne wollen. Das hat auch alles seinen psychischen Hintergrund (Depressionen, Soziale Phobie und Generalisierte Angststörung) das würde aber den Rahmen sprengen ;-)

Ich bin die letzten 2 Jahre kaum gewachsen (maximal 1 bis 2 cm), bin ein paar Millimeter größer als mein Vater und größer wie meine Mutter (1,67 m). Der Rest derer aus meiner Klasse, die früher kleiner waren als ich, haben mich überholt, ich bin jetzt also der kleinste Junge der Klasse. Meine Großeltern sind bzw. waren auch bloß um die 1,65 bis 1,75 m. Mein Bruder ist 1,80 m groß (25 Jahre), hat jedoch einen anderen Vater, der soweit ich weiß 1 oder 2 Köpfe größer ist als ich.

Mein Stiefvater und meine Mutter sagen, dass ich bestimmt noch wachse, er fragte aber welche Schuhgröße ich habe (ich habe die 41, und das hat sich auch seit 1 bis 2 Jahren nicht geändert) und meinte darauf, dass das doch nicht mehr viel werde. Allerdings habe ich davon noch nie gehört, weshalb ich jetzt nicht unbedingt darauf vertraue, da die Relationen von Person zu Person anders sein können. Mein Großonkel ist fast 2 Meter groß, ist ziemlich korpulent und hat gerade mal Schuhgröße 37, so wie meine Mutter, die wie ich ein Fliegengewicht ist ;-) Das einzige was ich weiß ist, dass Füße mitunter als erstes ausgewachsen sind.

Glaubt ihr man kann das so pauschal anhand meiner Angaben sagen (abgesehen von irgendwelchen Rechnern und Formeln im Internet, die bei mir zwischen 1,70m und 1,77m schwanken)? Oder würde sich eine Größenbestimmung beim Chirurgen lohnen (also durch die Wachstumsfugen)? Wenn ja, wie viel würde das kosten oder übernimmt das unter Umständen (z.B. aufgrund erwähnter psychologischer Hintergründe) die Krankenkasse? Oder reicht einfach eine Überweisung vom Haus- bzw. Kinderarzt? Mir geht es nicht mal um die genaue Endgröße, sondern einfach um die Gewissheit, ob ich nun noch wachse oder nicht.

Leider habe ich kaum Antworten speziell auf meine Antwort gefunden. Berechnungen auf diversen Seiten haben entweder die Größe meiner Eltern oder meine Größe nicht beachtet. Auch zu den Kosten, waren Angaben immer ungenau. Mal hieß es, dass es kostenlos ist, an anderer Stelle wieder, dass es Geld kostet, wenn es nicht von medizinischer Notwendigkeit ist.

Vielen Dank im voraus für eure Antworten :-)

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