Wie verhindere ich einen Bierbauch ohne komplett auf Bier verzichten zu müssen?

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Bier und Bauch hängen zusammen, denn Alkohol verzögert die Verdauung und den Fettabbau. Deshalb solltest du beim Biergenuss aufpassen, dass es wirklich nur bei einem bleibt und nicht so fettig dazu essen. Gar nichts dazu essen wäre auch kontraproduktiv, weil das Bier dann schneller anschlägt . Vielleich kannst du ja auch mal nur die Regelmäßigkeit, also jeden Abend rausnehmen und nur ein bis zweimal die Woche deinen Biergelüsten nachgehen.

Du könntest es mit alkoholfreiem Bier versuchen, falls dir das schmeckt. Dazu hilft natürlich auf jeden Fall viel Bewegung und Sport. Besonders abends ist es wichtig, nicht mehr all zu fetthaltig zu essen.

Trink doch alkoholfreies Bier. Nicht der Biergeschmack macht dick, sondern der Alkohol lässt ansetzen! Z.b. alkoholfreies Hefeweißbier schmeckt superlecker und löscht den Durst - isotonisch. Musst verschiedene Sorten probieren, schmecken alle anders!

"Alkoholintoleranz" bzw. "Alkoholunverträglichkeit"?

Hey liebe Community,

ich hätte eine Frage zum Thema "Alkoholintoleranz" bzw. "Alkoholunverträglichkeit":

Kann es tatsächlich sein, dass man mit zunehmenden Alter (ich werde im Oktiber 30) oder überhaupt eine Alkoholunverträglichkeit entwickeln kann? Seit einigen Jahren (so ab 26) fällt mir verstärkt auf, dass ich immer negativer auf Alkohol reagiere. Die ersten Getränke sind noch ok, aber einem gewissen Punkt werde ich dann entweder total müde oder ich bekomme richtig schlechte Laune, also negative Gedanken treten dann immer stärker zu Tage.

Viel schlimmer als der eigentliche Konsum sind aber die Tage danach. Ich merke bei 3-4 halbe Bier (also über den Abend verteilt 2 Liter) am nächsten Tag einen extremen Kater, kann kaum klare Gedanken fassen. Letztes WE habe ich drei Bier getrunken, dazwischen immer Wasser um den Effekt abzumildern. Nachts musste ich mich dann übergeben, mir war noch bis zum späten Nachmittag am Folgetag schlecht.

Krass ist die Tatsache, dass ich auch noch zwei-drei Tage nach Konsum dieser verhältnismäßig geringen Mengen, immernoch recht benommen bin und mich nur schwer konzentrieren kann. Da ich bis vor Kurzem noch intensiv Sport betrieben habe, dachte ich, meine Unverträglichkeit ist dem Ausgelaugtsein des Körpers geschuldet. Tatsächlich scheine ich aber kaum bis gar nichts mehr zu vertragen.

Jetzt ist aber die Sozialdruck doch recht groß, gerade hier im Frankenland, wo Bier und Wein in rauhen Mengen fließen und zugegebner Maßen auch gut schmecken. Ich suche dann immer verzweifelt eine passende Ausrede, um NICHT Mittrinken zu müssen (mittlerweile wurde ich sogar schon vom Wirt schief angesehen, weil ich das Hausbier ausgeschlagen hatte... Schon krass...)

Lange Rede, kurzer Sinn:

Kann mir jemand eine medizinisch-glaubhafte Diagnose empfehlen bzw. verraten, die ich quasi als Notlüge vorschieben kann? Klar könnte ich sagen, dass ich Magenkrebs habe; aber man muss es ja nicht übertreiben... Ich suche also eine glaubhafte Ausrede bzw. Notlüge, die auf breites Verständnis stößt. Außerdem wäre es noch ratsam zu wissen, zu welchen Arzt ich gehen müsste, um eine solche Diagnose zu bekommen?!

Ich würde mich riesig freuen, wenn mir jemand eine "adäquate" Notlüge (ver)raten könnte ;-) Danke schon mal im Voraus

Luz

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Was meint ihr? Ist das gesund Getreidekaffee zu trinken, also als Kaffeeersatz, wenn man nicht immer so viel Kaffee trinken will? Hat der eigentlich viel Kalorien?

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Alkoholkrankheit bei ausschließlichem Wochenend-Konsum - ist das möglich??

Hallo zusammen!

Ich habe mich in letzter Zeit ausgiebig über die Alkoholkrankheit informiert, da ich mittlerweile befürchte, selbst eines Tages davon betroffen zu werden (oder es schlimmstenfalls bereits zu sein....). Und zwar konsumiere ich seit meinem 20. Lebensjahr fast jedes Wochenende Alkohol -und seit meinem 25. nicht nur "fast" an jedem, sondern wirklich an JEDEM. (Mittlerweile bin ich 32). Bis jetzt hab ich mich aber vehement gegen den Gedanken gewehrt, ein Alkoholproblem zu haben.

Gründe, die gegen eine Alkoholerkrankung bei mir sprechen, wären:

1) Ich trinke NIE unter der Woche, auch nicht das berühmte "Feierabendbier" oder das "Gläschen Wein" zum Mittagessen. Da ich unter der Woche zeitlich sehr eingespannt bin, komm ich auch gar nicht auf den Gedanken bzw. verspüre auch kein Verlangen nach Alkohol. Und selbs, wenn ich die Zeit dazu hätte, z.B. im Urlaub, komme ich nicht auf den Gedanken, Alkohol zu trinken - es ist also wirklich ein reines "Wochenend-Phänomen".

2) Die Dosis hat sich in all den Jahren NICHT wesentlich gesteigert. Zwischen meinem 20 und 25. Lebensjahr bin ich zwar von ca. 4 Flaschen Bier (0,5l) auf bis zu 6 Flaschen gekommen - doch seit dem 25. Lebensjahr ist diese "Obergrenze" von 6 Flaschen Bier an einem Wochenende so gut wie nie überschritten worden (und wenn doch, dann könnte ich diese wenigen Ausnahmen in den 7 Jahren an den Fingern einer Hand abzählen).

Für ein Alkoholproblem spricht allerdings Folgendes:

1) Wenn ich am Wochenende meine "Ration" von 5-6 Flaschen nicht bekomme (sei es, zusammen mit Kollegen auf einer Kneipen-Tour oder auch nur abends vor dem Fernseher), dann fehlt mir irgendwie was...

2) Ich bin prinzipiell nicht imstande, nur kleine Mengen Alkohol zu konsumieren - aber das war eigentlich schon immer so,seit ich mit dem "Wochenend-Trinken" angefangen hab. Irgendwie hat es sich bei mir unterbewußt eingeprägt, Alkohol ausschließlich als Rauschmittel und nicht als Genußmittel zu konsumieren. D.h. wenn ich z.B. ein Bier trinke, dann muß ich auch hinterher ein zweites und ein drittes trinken. Dieses typische Suchtmerkmal gab es bei mir wie gesagt schon immer.

Mir ist natürlich klar, dass es im Internet Selbsttests für Alkoholiker in Hülle und Fülle gibt - doch irgendwie sind sie für mich aufgrund meines spezifischen Trinkmusters nichtssagend....Beispielsweise hat in den 12 Jahren meines Trinkens so gut wie keine Dosissteigerung stattgefunden, die ja ein typisches Suchtmerkmal wäre - andererseits ist der typische Kontrollverlust bereits nach einer Flasche Bier da; 1-3 Flaschen sind bei mir eigentlich nie genug - die "Alkoholsättigung" tritt bei mir erst frühestens so nach der 4. Flasche ein.

...Was meint ihr: kann man in meinem Fall schon von einer echten Alkoholkrankheit sprechen? ...und mit "echt" meine ich: mit ernsthaften strukturellen Veränderungen im Gehirn? Oder bin ich einfach "nur" leicht psychisch abhängig? (Ich persönlich würde eher zur 2.Antwort tendieren)

Viele Grüße, Mark

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