wie tut man denn

3 Antworten

Also, es ist doch egal, was die Ärzte während der OP machen. Hauptsache, sie machen es gut und man wird wieder gesund. Man schläft und merkt nichts davon. Mir ging es immer nur darum, wieder gesund zu werden: Wie war egal. Nur hinterher ist man natürlich nicht wieder gleich topfit. Geduld ist gefragt.

Bei einer Hüftkopfnekrose ist jedoch nicht zwangsläufig ein künstliches Hüftgelenk notwendig. Wenn sie noch nicht zu weit fortgeschritten ist (bei Dir scheint es ja noch einigermaßen ok zu sein) und man rechtzeitig aktiv wird, gibt es auch andere Möglichkeiten (-> nur wenige (!!!) Spezialkliniken)! Nur nicht zum nächsten Krankenhaus, die können nichts anderes als künstliche Gelenke!

a) Gelenk erhalten wenn Knorpel noch intakt: Knochen reparieren mittels Knochenersatzstoff. Wende Dich hierhin: http://www.kliniken-essen-sued.de/kliniken-zentren/orthopaedie/team.html, Die entfernen den abgestorbenen Knochen, spritzen einen Ersatzstoff ein aus dem wieder normaler Knochen wächst. Hinterher ist es, als ob Du keine Hüftkofpfnekrose gehabt hättest. (-> Dr. Landgraeber zu "hüftgelenkerhaltende Verfahren"), Stichwort: "Advanced Core Decompression"

b) Gelenk reparieren wenn der Knorpel teilweise schon defekt ist am Hüftkopf/er (nicht zu großflächig) eingebrochen ist: Oberflächenersatz: Wende Dich an: - Annastift in Hannover zu "Hüftkopfnekrose", Stichwort: "Hemicap" für Hüfte - Atos Klinik in Heidelberg oder München, dort an Dr. Thorey (Heidelberg) oder Dr. Gollwitzer (München) Stichwort ebenfalls: "Hemicap" für Hüfte

Hallo! Eine künstliche Hüfte( Endoprothese) solltest du dir nur dann "einbauen" lassen, wenn es keine anderen Möglichkeiten gibt. Wenn ältere Menschen einen Oberschenkelhalsbruch hatten, ist es z.B. eine gute Option, nicht ganz bettlägerig zu werden, da man damit auch im hohen Alter mobil bleibt.

Wenn es bei dir aufgrund der Nekrose irgendwann doch zu einer OP kommen sollte, suche dir bitte eine Klinik aus, die auf diese Art von OPs spezialisiert ist, das ist sehr wichtig. Du kannst dich dann vor Ort nochmal genau informieren über Anästhesie- Möglichkeiten, äussere auch deine Bedenken bezüglich der Schmerzen u.s.w.

Während der OP merkst du nichts, danach werden dir Schmerzmittel angeboten bei Bedarf.

Im Allgemeinen kann ich sagen, es bekommen heute sehr viele Menschen eine Endoprothese, auch im hohen Alter und Komplikationen sind in guten Kliniken selten.

Suche dir im Umkreis eine sehr gute, zertifizierte Klinik für Endoprothetik aus. Im Internet findest du einen Überblick. Wenn überhaupt, warte so lange wie möglich mit der OP. Angst davor brauchst du aber nicht haben. Alles Gute!

http://www.gesundheitsberater-berlin.de/kliniken_krankenhaus-nachrichten/zertifikate-fur-prothesenzentren/

Hallo fibre43!

Aufgeschnitten und ausgeweidet..... sag mal was ist denn mit dir los?

Klar hast du Angst vor der Op aber du wirst schlafen, nichts mitbekommen, keine Schmerzen haben. Wir haben dir auch schon mal gesagt das da niemand gestöhnt hat.

Es geht nun mal nicht ohne "aufschneiden" und auch nicht ohne Blut. Wie sollen die Ärzte sonst an dein Hüftgelenk rankommen?

Also ich persönlich finde das Video gar nicht schrecklich sondern höchst interessant. Massaker ist auch etwas übertrieben, klingt doch so als hätte es Tote gegeben.

Aber wenn du noch ein paar Jahre Galgenfrist hast, wird dir wohl nichts anderes übrigbleiben als dir da Hilfe zu holen um das zu verarbeiten.

Aber glaub mir wenn die Schmerzen schlimm genug sind wirst du froh sein Hilfe zu bekommen.

Ich wünsche dir alles Gute!!

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