Wie sollte ich Schürfwunden am besten behandeln (Schulter)?

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Das Wichtigste ist, die Schürfwunden mit Pflastern der, wenn sie zu groß sind, mit Mull abzudecken, damit sie sich möglichst wenig entzünden. Salbe würde ich jetzt nicht drauf tun.

Stimmt es, dass man Zucker statt Jod auf eine Wunde streuen kann?

Ich war neulich mit einer Bekannten und den Kindern in einem Cafe. Die Kleinen haben gespielt und der Junge meiner Bekannten hat sich das Knie leicht aufgeschürft. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als sie einfach etwas Zucker aus dem Steuer vom Tisch auf die Schürfwunde gestreut hat.

Sie hat mir erklärt, das wäre als Erste Hilfe ein gutes Mittel - stimmt das? Ich hab noch nie davon gehört ...

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Woher kommen die Schmerzen bei einem knackenden Handgelenk und kann ich damit an Unterarmgehstützen gehen?

Hallo,

ich lasse Mitte Mai eine Tripleosteotomie an meiner linken Hüfte inklusive DVO überhalb des Knies machen wegen einer Coxa Antetorta und Valga und einer Hüftdysplasie. Aufgrund dessen werde ich ca. 9 Wochen an Unterarmgehstützen gehen müssen. Jedoch habe ich seit ca. 3 Jahren immer wieder Probleme mit meinem linken Handgelenk, welche in letzter Zeit stärker werden. Wenn ich dieses gegen den Uhrzeigersinn nach außen drehe, reibt bzw. knackt es bei jeder Drehung, was weh tut. Auch wenn ich** viel Gewicht** darauf bekomme, schmerzt es (z.B. habe ich eine Freundin letztens getragen, die ca. 47 kg wiegt über 10 m, danach hätte meine linke Hand nachgegeben). Abends, wenn es ruht, merke ich immer ziehende Schmerzen. Beim Handstand schmerzt es auch, aber nicht so stark. Ich hatte nie ein Handgelenkbruch oder eine Verstauchung, höchstens eine Kapselverletzung am Mittelfinger. Der Schmerz zieht außen vom Außenknöchel bis in den kleinen Finger. Auch wenn ich länger am PC bin, merke ich meine Hand. Ich bin nie auf meine Hand gefallen oder überstrapaziere sie nicht (bin Rechtshänderin, mache ich im Alltag mehr mit links). Manchmal kribbelt es außen auch. Deshalb dachte ich erst am Kapartunnelsyndrom oder an eine Sehnenscheidenentzündung, aber irgendwie passt beides nicht so wirklich. Vom Sport besitze ich noch eine Bandage, soll ich die einfach benutzen, wenn ich wieder Beschwerden habe? Oder sollte ich das beim Kontrollcheck vor der OP bei meiner Hausärztin einfach mal ansprechen? Ich mache wegen meiner Hüfte übrigens kaum mehr Sport. Vor ca. 5 Jahren hat das mit dem Knacken bei der Drehung angefangen, aber auch wenn ich andere Gelenke bewege (z.B. die Schulter oder den Fuß), knackt es, bereitet aber keine Schmerzen. Nur nach einer Verstauchung des linken großen Zehs, knackt der auch bei jeder Bewegung und schmerzt jedoch nur selten. Und bis vor ein paar Monaten hat es nur selten weh getan, deshalb bin ich noch nicht zum Orthopäden (und meine Mutter weiß davon nichts, weil ich sie schonen will, da sie ziemlich viele andere Probleme, abgesehen von meiner Hüfte, hat).

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen. LG, sportyLB98

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Heftige Nacken/Halsverspannungen was tun?

Hi, ich 29, Bürohengst habe seit etwa 2 Monaten ziemliche Verspannungen im Hals und Nacken. Ich denke der Auslöser waren 2 stressige Monate in der Firma und ein gleichzeitiger naher Todesfall, sowie auch natürlich ungünstige Haltung im Büro.

Da ich nicht so der Arztgeher bin weiß ich nicht so recht an welchen Arzt ich mich wenden soll. Da das ganze mit Nebensymptomen wie Benommenheit, willkürlichen Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Kribbeln in den kleinen Fingern, (abhängig von der Haltung:) Globusgefühl, ja sogar bis leichte Sehstörungen dann doch ein bisschen heftig wurde, hat erstmal der HausArzt das Blut gecheckt (alles bestens). Danach wurde die Wirbelsäule geröngt was auch nichts ergab. (Das meiste hat sich von selbst "erledigt")

Wärme und Übungen helfen nur kurzzeitig.

Ich glaube das ganze hängt mit den beiden Muskelsträngen die gefühlt in den Kopf wandern (die meisten Beschwerden sind dort) und den beiden Halsmuskeln die nach vorne gehen, sowie sekundär mit den Muskeln der Schulter zusammen.

Meine Frage: zu welchem Arzt geht man da Masseur-Orthopäde-Chiropraktiker-Osteopath-Pysiotherapeuth?

Hat sonst jemand Tipps wie man das noch bekämpfen kann?

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Extreme Nesselsucht

Mein Hausarzt und mein Hautarzt haben bei mir die Nesselsucht, auch Urtikaria genannt, diagnostiziert. Ich habe alle möglichen Cremes verschrieben bekommen, aber nichts hilft. Der Juckreiz ist am ganzen Körper (von Kopf bis Fuß, nichts ausgeschlossen) und unausstehlich. Wenn ich mich kratze entstehen Quaddeln und aufgeqollene Kratzspuren werden sichtbar. Im Gesicht sehen solche Kratzer manchmal sehr widerlich aus. Ich habe im Internet gelesen, dass es zu 10 % sein kann, dass es eine Allergie ist, so habe ich dann auch erstmal ein Allergietest gemacht, bei dem aber keine Allergie festgestellt worden ist. Eine Infektion im Körper könnte auch Ursache einer Nesselsucht sein, so habe ich mein Blut auf eine Infektion untersuchen lassen, aber nein, eine Infektion habe ich auch nicht. Ich habe auch gelesen, dass es an psychischen Stress liegen kann. Naja ich habe Ferien und mein Familien- und Liebesleben läuft gerade eigentlich bestens, nur die blöde Krankheit stört enorm. Ich würde gerne die Ursache wissen wollen und am wichtigsten natürlich wie ich die von mir verhasste Nesselsucht bekämpfen kann? Linola, Laticort, Citirizin, Cortisontabletten und noch viele weitere Medikamente haben mir nicht geholfen. Was kann ich machen, hilfe :D ?!

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Ist es gefährlich eine Schürfwunde nicht zu desinfizieren?

Ich bin im Juni im Urlaub draußen gestürzt und habe mir den Ellbogen stark aufgeschürft. Da es in Spanien war und ich nicht sofort zum Arzt damit wollte und es dort ohnehin schwierig ist habe ich es nur mit einem Pflaster versorgt. Jetzt habe ich an der Stelle einen schmerzhaften Knubbel. Mache mir ein wenig Sorgen. Weiß jemand was das bedeuten könnte? Kann das von der verunreinigten Wunde kommen? Zum Arzt werde ich damit vorsichtshalber auch noch gehen.

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Nächtliche Übelkeit, Atemnot und Krampfanfälle - was kann man tun oder soll man lassen ?

Bei mir wurde ein rechtsseitiger Zwerchfellhochstand bei gleichzeitiger Zwerchfell-Lähmung festgestellt. Beim Liegen erfolgt Druck auf die Lunge, ich werde wach und befinde ich sofort in einem Zustand von Schwindel, Übelkeit, habe fürchterliches Dröhnen im Kopf und das Gefühl, jeden Moment das Bewußtsein zu verlieren. Dann kommen meist noch Krämpfe, zuerst in den Zehen, dann im Schulter-Nackenbereich hinzu. Das wiederholt sich jede Nacht und kommt auch nach der Mittagsruhe,. Ich habe schon versucht, alle möglichen Positionen , Hochlagern, Bauchlage, Seitenwechsel einzunehmen, nehme Calcium, Magnesium und Beruhigungstabletten ein, lasse mich klopfen, massieren oder schütteln, Egal was ich tue, erst nch einer Stunde nimmt die Quälerei, die natürlich auch mit Ängsten verbunden ist ab, Jetzt wurde im Schlaflabor festgestellt, daß eine schwergradigeingeschränkte Kapazität der Atempumpe und eine schwergradige Diffusionstörung der globalen Diffusionskapazizät vorliege.Leider kam der Arztbrief erst 14 Tage nach meiner Entlassung, also heute an einem Freitag, wo ich keinen Arzt mehr um Rat fragen kann. Ausserdem hatte ich bereits in den letzten Tagen bzw Nächten wieder Attacken, Es graust mir jetzt vor dem kommenden Wochenende. Wer kann mir raten, welche Maßnahmen sinnvoll wären? Am besten gar nicht schlafen !

Gruß carolinette:

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