Wie soll man mit Schlafwandlern umgehen?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich bin als Kind auch gewandelt und das ist von alleine weg gegangen. Auf jeden Fall versuche ihn nicht zu erschrecken und sichere die Wohnung so das er mal nicht irgendwann auf der Straße steht! Ansonsten bringe ihn wieder ins Bett und lass ihn schlafen. Ich hatte mal nen Jungen im Traniningslager, dem konnte ich sogar Fragen stellen die er mir mit ja oder nein beantwortet hat. Da musst du dir echt keine Sorgen machen!

Als ehemaliger Schlafwandler kann ich dich beruhigen wenn dem kein Trauma zu Grunde liegt und das wüsstest du als Mutter ja, dann wächst sich das aus, bei Kindern ist die Motorik im Schlaf oft aktiver als bei erwachsenen und daher wandern sie schonmal aus, bei mir war es meist der Harndrang, und ich bin in den Schrank den Kühlschrank den Abstellraum das Bad und sonst wo hingewandert ich hab das WC im Schlaf nie gefunden, meine Mutter hat mich meist dann irgendwie ins WC reingelotst ohne mich zu wecken und danach wieder ins Bett, manchmal bin ich dabei aufgewacht, ausser dass man verwirrt ist, passiert gar nichts. Sollte dein Sohn z.b. Bettnässer sein, ist es wahrscheinlich dass auch ihn der HArndrang aus dem Bett treibt, da empfiehlt sich nur darauf zu achten dass er abends nicht mehr viel trinkt und auf die Toilette geht bevor er ins Bett muss. Dann wandert er nachts auch nicht aus.

Was hilft gegen Schlafwandeln?

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Warum bin ich schlafgewandelt?

Ich bin gestern durch meine ganze WG schlafgewandelt. Ich bin aufgewacht, als mein Mitbewohner mich angesprach. Das ist mir bisher noch nie passiert und hat mich sehr verwirrt! Wie kommt es, dass man plötzlich schlafwandelt? Kann das durch Stress oder viele Gedanken im Traum ausgelöst werden? Danke für eure Antworten!

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mein freund schlafwandelt... was kann ich tun, wo find ich hilfe?

mein freund und ich sind jetzt schon zwei jahre zusammen.. in der zeit habe ich schon ziemlich heufig mitbekommen wie er einfach am fußende sitzt, irg sucht, schimpft normal redet oder, oder, oder.. mein problem was ich allerdings hab ist das es ab und an dazu kam, dass er mir unbeabsichtigt weh tat, sei es das er mich an denn haaren packt und hoch zieht um seinen arm darunter zu packen, seinen arm unter meinen rücken schiebt und mit der anderen hand auf meinen körper drückt oder wie vergangede nacht seine hand unter meinen kopf schiebt und mit der anderen fest auf meinen mund drückt.. wir haben schon oft darüber geredet und wir hatten gesagt wenn´s schlimmer wird das was passieren muss... ich weiß aber nicht an wem ich mich wenden kann.. gibt es einen speziellen arzt dafür oder kann man einfach zum haus arzt gehen. gibt es überhaupt hilfe dafür?????

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Ich bin so verzweifelt warum kann ich nicht schlafen?

Ich kann nicht schlafen. Jede Nacht der selbe Mist! Manchmal bleib ich so lange unfreiwillig wach, bis ich denke dass ich sterben muss weil mir schwindlig wird und ich erbrechen muss vor lauter Müdigkeit. Es fängt immer so an wenn ich einschlafen will, allgemein Nachts ist mein Herzschlag so schnell, als ob ich gerade einen Marathon gerannt wäre oder er ist extrem langsam das ist schon mal der eine Grund warum ich gar nicht mehr schlafen kann und die anderen Gründe weiß ich selbst nicht. ( Ich war auch bei verschiedenen Ärzten die meinten alle mit meinem Herz ist alles in Ordnung ich habe lediglich einen ungefährlichen MirtralKlappenprollaps ) Es hilft keine Meditation mehr es hilft kein ASMR mehr es hilft kein Tee oder keine warme Milch. Gar nichts hilft! Ich könnte jetzt in diesen Moment so losheulen. Ich will endlich SCHLAFEN Ich kann aber nicht. Weiß jemand was ich machen kann? Ich lag jetzt wieder stundenlang im Bett meine Augen waren geschlossen ich war aber hellwach. Habt ihr einen Tipp für mich? Ich sehe immer aus wie ein Zombie und ich habe schon so dunkle und starke Augenringe, die lassen sich gar nicht mehr wirklich wegschminken. Ich wäre echt dankbar für jeden Ratschlag.

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Persönlichkeitsstörung - wie kann ich ihm blos helfen?

Ein guter Bekannter von mir hat eine Persönlichkeitsstörung. Eigentlich ist er sehr ruhig, verständnisvoll, zurückhaltend, höflich und ausgeglichen, aber wenn ihn etwas aufregt oder etwas nicht gerade läuft, dann rastet er aus, beschimpft alles und jeden, beginnt alles und jeden zu hassen und schreit unkontrolliert herum. Handgreiflich wird er nicht. Dazu kommt noch, dass er mit seiner Sexualität nicht umgehen kann und er augenscheinlich durch SM versucht von einer Domina bestraft zu werden (für was auch immer - seine Mutter hat ihm nie Liebe gezeit, vielleicht könnte das auch ein Grund sein). An manchen Tagen kann er nur an SM denken und daran, wie er von einer Domina fertig gemacht wird, an anderen Tagen wünscht er sich einfach mit einer Frau zusammen im Bett zu kuscheln.

Er blockt jegliche Annäherung ab, zeigt mir zwar an dem einen oder anderen Tag, dass er mich sehr mag (liebt?), aber wenn ich näher darauf eingehen will bestreitet er alles und will keine Gefühle und keine Beziehung zulassen. Sagt mir aber, dass er unbedingt eine feste Beziehung braucht, weil er sonst kaputt gehen würde.

Er hat seit fast vier Jahren niemanden, keine Frau, keine Freunde, keine Bekannten, keine Arbeit - er nimmt nur täglich Drohen und konsumiert Alkohol in Mengen.

Achja, außerdem hat er noch das Problem, dass er schreckliche Angst davor hat als schwul dazustehen, weil er Travestit ist (steht aber nur auf Frauen).

Ich würde ihm so unglaublich gerne helfen, weil ich ihn als Menschen sehr schätze (wenn er nicht gerade wieder austickt), aber er will auf keinen Fall psychologische oder psychatrische Hilfe in Anspruch nehmen.

Wie kann ich ihm

a) zeigen, dass ich ihn wirklich liebe und ich keiner dieser "bösen" Menschen bin b) helfen seine Ausraster in den Griff zu bekommen c) ich ihm helfen mit seiner Sexualität klarzukommen d) helfen medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen? (Drogen, Alkohol, Sexualität, Ausraster ect.) ...???

Wie soll ich mich ihm gegenüber verhalten? Derzeit verhalte ich mich rein passiv, verständnisvoll. Ich höre ihm bei seinen Problemen zu - und ich merke auch, dass ihm das sehr gut tut. Ich kritisiere ihn jedoch nicht, gebe ihm aber natürlich auch nicht in allen Punkten Recht. Ich versuche immer ihn nicht weiter aufzuregen.

Die Angelegenheit liegt mir wirklich sehr am Herzen und ich weiß ich muss ihm helfen, weil ihm ansonsten niemand helfen wird. Seine Mutter will ihn nicht haben, wenn er anfängt von Problemen zu erzählen wirft sie ihn raus oder blockt ab. Ich bin der einzige Mensch, der ihm seit fast vier Jahren zuhört und seine Probleme gehen noch sehr viel weiter in die Vergangenheit zurück, teilweise hat er über seine Probleme noch nie gesprochen. Ich kenne ihn zwar von früher (aber nur flüchtig) und habe jetzt seit einigen Wochen engen Kontakt zu ihm.

Was kann ich tun? Wie kann ich ihm nur helfen? Und wie helfen ich ihm ohne selbst darunter zu leiden? Er ist manchmal extrem verletzend mit seinen Worten.

DANKE

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Ständige Infekte seit über 2 Monaten, Drehschwindel und Erschöpfung

Guten Tag,

ich bin 32 Jahre und soweit ich weiß seit je her kerngesund.

Ich habe einen kleine Sohn mit 2 1/2, der seit einem halben Jahr zwei Tage die Woche eine Spielgruppe besucht. Er ist seitdem ständig krank, was normal ist laut Kinderarzt.

Nicht normal kommt mir dagegen vor, dass ich seit ca. 2-3 Monaten ohne Übertreibung nur noch mit Infekten kämpfe. Ich habe schon alles versucht (mehr Obst, noch mehr frische Luft, ausreichend Schlaf, Vitaminpräparate wie Orthomol immun pro...). Nichts hilft. Die Infekte verlaufen meist normal (mal mit, mal ohne Antibiotika). Seit bestimmt 8-10 Wochen habe ich einen Dauerschnupfen der mal besser mal schlimmer (dann auch mit Gliederschmerzen, Kopfweh , dicken schmerzenden Mandeln, eitrigem Ausfluss), dann aber wieder besser wird und fast abklingt. Immer wenn ich denke, ich werde nun endlich mal wieder "gesund", ist es schon am nächsten Tag wieder schlimmer und ich bin wieder halbkrank. Ausruhen ist nicht mit einem kleinen Kind...

Seit 2 Tagen habe ich nun einen Drehschwindel bemerkt, im Bett, wenn ich mich umdrehe, dann dreht sich für ein paar Sekunden der Raum um mich. Ich habe etwas abgenommen. Zum einen weil ich es aktiv wollte, hauptsächlich habe ich es aber wohl geschafft, weil mein Appetit mittlerweile unter den Infekten oder dem Grundzustand leidet.

Ich muss dazu sagen dass ich mich schon lange sehr überfordert fühle mit meinem kleinen Sohn und dem Haushalt. Ich habe wenig Hilfe, bin nur in Action mit ihm und habe den Eindruck ich komme einfach gar nicht mehr zur Ruhe... Mein Sohn braucht mich sehr, er kann sehr sehr anstrengend sein, auch wenn ich ihn abgöttisch liebe... Ich hab oft den Eindruck ich kann nicht mehr.

Selbst wenn ich mal einen Nachmittag frei habe fühle ich mich danach kaum erholt. An dieser Situation lässt sich auch nichts ändern bis Mai, wenn er in den richtigen Kindi kommt.

Meine Frage ist vor allem, ob hinter diesen Dauerinfekten etwas anderes stecken kann als simpler Stress? Eine schwere Erkrankung? Gar Krebs? Ich fühle mich "sonst" eigentlich gut. Mein Herz wurde erst im September aufgrund eines etwas hohen Pulses komplett durchgecheckt inkls. Blutuntersuchungen. Alles war ok.

Natürlich bin ich aufgrund der Infekte momentan oft schlapp und etwas depri vielleicht - aber ich habe keine sonstigen schwerwiegenden Symptome (keine Durchfälle, Erbrechen, starke Schmerzen oder ähnliches).

Vielen Dank für Ihre Einschätzung und gegebenenfalls Tipps...

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