Wie soll man mit Schlafwandlern umgehen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich bin als Kind auch gewandelt und das ist von alleine weg gegangen. Auf jeden Fall versuche ihn nicht zu erschrecken und sichere die Wohnung so das er mal nicht irgendwann auf der Straße steht! Ansonsten bringe ihn wieder ins Bett und lass ihn schlafen. Ich hatte mal nen Jungen im Traniningslager, dem konnte ich sogar Fragen stellen die er mir mit ja oder nein beantwortet hat. Da musst du dir echt keine Sorgen machen!

Als ehemaliger Schlafwandler kann ich dich beruhigen wenn dem kein Trauma zu Grunde liegt und das wüsstest du als Mutter ja, dann wächst sich das aus, bei Kindern ist die Motorik im Schlaf oft aktiver als bei erwachsenen und daher wandern sie schonmal aus, bei mir war es meist der Harndrang, und ich bin in den Schrank den Kühlschrank den Abstellraum das Bad und sonst wo hingewandert ich hab das WC im Schlaf nie gefunden, meine Mutter hat mich meist dann irgendwie ins WC reingelotst ohne mich zu wecken und danach wieder ins Bett, manchmal bin ich dabei aufgewacht, ausser dass man verwirrt ist, passiert gar nichts. Sollte dein Sohn z.b. Bettnässer sein, ist es wahrscheinlich dass auch ihn der HArndrang aus dem Bett treibt, da empfiehlt sich nur darauf zu achten dass er abends nicht mehr viel trinkt und auf die Toilette geht bevor er ins Bett muss. Dann wandert er nachts auch nicht aus.

Gibt es eine intensive Reha für inkomplett Querschnittsgelähmte mit über 50 % Chance zum Laufen? Wenn ja, würdet ihr sie in Anspruch nehmen?

Die Frage bezieht sich auf eine Diskussion, die ich gerade mit einem Familienangehörigen führe. Er/Sie behauptet, dass die Chance "mehr als 50 %" hoch sei, bei einer inkompletten Querschnittslähmung mit Restfunktionen (d.h. man kann einige seiner Muskeln noch bewegen, aber nicht alle) wieder laufen zu können. Er/sie beruft sich dabei auf eine Aussage einer Telefonistin einer Reha, der/die behauptete, dass es fast ausschließlich darauf ankommt, wie sehr man für das Wiedererlangen des Laufens kämpfen würde und die Zahl der laufenden Querschnittsgelähmten nur deshalb relativ gering sei, weil die meisten sich mit dem Rollstuhl abfinden würden und somit weder die Zeit, noch das Interesse haben an weiteren intensiven Rehamaßnahmen, die sie dann vollständig auf die Beine bringen würden, teilzunehmen. Ich weiß nun nicht, ob diese Aussage wahrheitsgemäß ist oder nur ein Versuch war einen neuen Rehapatienten an Land zu ziehen und ihm unrealistische Hoffnungen zu machen. Deshalb hier die Frage an Rollstuhlfahrer: Wenn ihr mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit WÜSSTET, dass euch eine intensive Reha von 1 oder vielleicht 2 Jahren wieder vollständig auf die Beine bringen würde (ungefähr zu dem Gangbild, das Markus Holubek hat), würdet ihr das zeitlich in euer Leben einbauen können bzw. wäre euch das so wichig, dass ihr dafür den Beruf vorerst vernachlässigen würdet oder ist es tatsächlich so, dass, so wie mein Angehöriger es behauptet, die meisten querschnittsbedingten Rollstuhlfahrer hauptsächlich wegen Bequemlichkeit, Akzeptanz ihrer neuen Situation und familiär oder beruflich bedingtem Zeitmangel sich nicht so sehr für ein Wiedererlangen der Lauffähigkeit interessieren und bemühen. Wie wichtig wäre euch ein Wiedererlangen der Gehfähigkeit im Verhältnis zu euren aktuellen Lebensumständen? Würde euer Leben ein zeitintensives Training zulassen oder würdet ihr euch im Falle des Falles dafür Zeit in eurem Leben verschaffen? Oder aber ist euch die Gehfähigkeit gar nicht so wichtig, sodass sich dieser Aufwand für euch gar nicht lohnen würde? Mir ist klar, dass das Laufen nicht für jeden das wichtigste auf der Welt ist. Muss es auch nicht. Doch wenn schon die hypothetische Gewissheit bestünde, dass sich der Einsatz am Ende durch eine Gehfähigkeit auszahlt, würdet ihr diese sehr intensive monatelange oder jahrelange Arbeit auf euch nehmen? Schätzt ihr die Chance für inkomplett Querschnittsgelähmte ebenfalls auf über 50 %, dass (rein anatomisch betrachtet) eine Wiedererlangung der Gehfähigkeit ohne Hilfsmittel möglich wäre? Ich weiß, dass jeder Querschnitt anders ist und es auf den Einzelfall ankommt, aber trotzdem kann man doch einen allgemeinen Erfolgsfaktor einschätzen wieviel Prozent der inkomplett Querschnittsgelähmten diese "guten Aussichten" haben und wieviel nicht.

Falls ihr jemanden aus eurem Bekanntenkreis kennt, der nach einer Querschnittslähmung das Laufen wieder "erlernt" hat, oder ihr selbst eines solcher Fälle seid, bitte ich ebenfalls um Info.

...zur Frage

Warum wachen alte Leute immer früher auf?

Hat man eigentlich jemals herausgefunden, warum alte Leute immer so früh aufwachen? Je älter meine Eltern werden, desto früher stehen sie auf.. meine Mutter schläft inzwischen nur noch 4-5 Stunden in der Nacht und scheint trotzdem fit zu sein. Warum ist das so? Und ist das auf dauer gesund oder sollte man da etwas tun?

...zur Frage

Einschlafprobleme nach nächtlichem Aufwachen. Tipps?

Hallo zusammen! Ich muss mich heute mal wieder mit einer Frage an euch wenden.

Ich bekomme über Nacht immer die parenterale Ernährung über den Port. Das sind immer 1250 ml. Zudem soll ich mir Abends vorher immer noch eine 500ml-Infusion Jonosteril anschließen. Also insgesamt eine ganze Menge Flüssigkeit am Abend / in der Nacht.

Durch diese Menge werde ich natürlich Nachts immer auch mal wach und muss zur Toilette. Meist ist dies so gegen vier. den letzten Wochen habe ich dann aber sehr häufig das Problem, dass ich, wenn ich von der Toilette komme, nicht mehr wieder einschlafen kann. Ich habe schon alles mögliche versucht, aber ich komme dann nicht wieder in den Schlaf, sondern liege dann wach und wälze mich im Bett hin und her. Oft passiert es dann, dass ich gegen morgen, kurz bevor der Wecker klingelt nochmal kurz einschlafe, und dann gar nicht richtig wach werde und nicht aus dem Bett komme. Gerade an Tagen, an denen ich morgens Termine habe, ist das sehr unangenehm.

Ich habe nachts schon alles mögliche versucht: Entspannungsübungen, leise Musik, lesen, was trinken, ein warmes Körnerkissen (bei Wärme schlafe ich normalerweise schneller ein) und sogar "Schäfchen zählen". An manchen Tagen klappt es mit dem Einschlafen, oft aber eben auch nicht. Es ist auch nicht so, dass ich mir dann irgendwelche Gedanken mache oder denke, "jetzt musst du aber schnell einschlafen", denn dann geht es ja erst recht nicht.

Habt ihr irgendwelche Ideen oder Tipps, wie ich nach meinem Toilettengang wieder schneller einschlafen könnte?

Danke und viele Grüße, Lexi

...zur Frage

Welche Möglichkeiten, um Schlafwandler einzufangen?

Ich habe eine Frage, die nur bedingt etwas mit Gesundheit zu tun hat. Aber wenn jemand damit Erfahrungen hat, dann finde ich ihn wohl hier ;) Mein Mann ist letzte Woche beim Schlafwandeln die Treppe herunter gefallen. Im Normalfall bekomme ich es mit, wenn er wach wird und ich kann ihn dann zurück ins Bett bringen. Aber letzte Woche war das nicht der Fall. Was kann ich machen, damit das nicht nochmal passiert? Ich kann ja schlecht die Schlafzimmertür abschließen. Dann wäre der Weg auch zu, wenn man nur zur Toilette möchte. Habt ihr Tipps für mich?

...zur Frage

Wann sollte ich das letzte Mal am Tag etwas essen, damit ich meinen Magen nachts entlaste?

Ich mache eine Ausbildung zum Koch und komme darum leider immer erst sehr spät zum Essen. Manchmal ist es 1 Uhr, wenn ich mir noch etwas mache. Dann komme ich gerade von der Arbeit und habe Hunger. Ich merke dann aber, dass ich unruhig schlafe. Wann esst ihr das letzte Mal abends, damit ihr euren Magen nicht zu sehr belastet? Ich suche für mich noch nach einer guten Lösung, wie ich regelmäßiger essen kann. Vor allem aber, wie ich das Essen zu so später Zeit verhindern kann.

Wann isst du abends das letzte Mal etwas?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?