Wie sinnvoll ist Meerluft bei Lungenerkrankungen?

2 Antworten

meine tochter hat seit ihrem 1. lebensjahr ständig bronchitis gehabt. nach kortison, aufputschenden inhalationszusätzen, diversen anderen chemischen keulen und der diagnose "bronchial asthma & beginnende neurodermitis" haben wir nach einem jahr dann den heilpraktiker ins vertrauen gezogen (u.a. eine darmsanierung & ernährungsumstellung). parallel hab ich die ki-ärztin auf eine mutter- kind- kur angesprochen, die diese sofort befürwortet hat.

waren von mitte märz bis anfang april 08 in zingst an der ostsee zur kur. auf grund des alters waren nur das "inhalieren am strand & sole-bäder mit mama" möglich. seit der rückkehr in die versmogte grossstadt haben wir bisher keine bronchitis und -im verhältnis zu vorher- eine verschwindend geringe infekthäufigkeit.

allerdings merke ich jetzt- gut 1 jahr danach-, dass die haut wieder sehr trocken ist & meine tochter auch seit ungefähr 2 wo. "hüstelt" & mal mehr mal weniger verschnupft ist.

Hallo, habe durch unseren sportlichen Einsatz und einige Allergien etc. einiges daz mitbekommen. Wie bereits gesagt kann eien solche Kur für längere Zeit Linderung bringen. Welche Maßnahmen unternehmt Ihr denn sonst zuhause? Sowohl in medizinischer Hinsicht wie auch z.B. durch die Montage von Staub / Pollengittern, der Verbannung von Teppichen etc.? Ich würde nach Absprache mit dem Lungenfacharzt auch weiterhin zuhause aktiv z.B. mit einem Lungentrainer arbeiten oder andere Dinge unternehmen. Dafür bedarf es auch keiner chemischen Keule oder sonstiger schädlicher künstlicher Medizin... Liebe Grüße

Bronchitis mit Erbrechen bei Kleinkind?

Bitte schreibt nicht, dass ich zum Arzt gehen soll.Natürlich! Da waren wir gestern und werden es heute evtl. wieder tun. Wollte nur mal andere Meinungen einholen, weil mir alle Symptome irgendwie nicht zusammenpassen.

Meine knapp Zweijährige ist seit Dienstag nacht ganz kurzatmig,atmet also schnell, wobei es beim Atmen laut rasselt. Mittwoch früh sagte sie etwas von "verschluckt", und das Frühstück wurde erbrochen. Da hab ich mir noch nicht viel gedacht. Leider wurden auch alle weiteren Mahlzeiten erbrochen, selbst, wenn es sich nur um Flüssigkeit handelte. Die Ärztin meint, das sei eine Bronchitis, und das Erbrechen käme durch den vielen Schleim. So eine komische Bronchitis habe ich aber noch nie erlebt!

Fieber hat sie nicht! Es wird auch relativ wenig gehustet, ein bisschen schon. Vor allem ist sie ganz apathisch und schwach, kann kaum laufen und sprechen, weil das ja immer mit viel Anstrengung verbunden ist.

Man kann ja selbst bei großer Vorsicht nie 100% ausschließen, dass Essen oder Spielzeug verschluckt und in den falschen Hals gelangt sein könnten. Die Ärztin meinte, das könne sie nicht wissen, höre sich aber für sie nicht so an. Werde das nochmal ansprechen, evtl. röntgen oder was es sonst für Möglichkeiten gibt.

Also, hat jemand so eine komische Bronchitis schon mal erlebt? Würde gern eure Erfahrungen lesen. Vielleicht käme ja auch Asthma in Betracht, mit ihrer Neurodermitis ist die Kleine ja schon vorbelastet? Bin für jede Erfahrung dankbar.

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Berufsunfähig, und nun? ( Längere Fragestellung )

Folgendes Problem,

Seit einigen Jahren, eigentlich seit ich denken kann wurde ich Regelmäßig krank mit Bronchitis, bis man dann 2010 feststellte es ist an sich Asthma in einer schwereren Form. Man sagte mir aber, das ich meine Ausbildung im Metallbereich dennoch machen könnte. Seit der Ausbildung litt ich immer schwerer am Asthma, so das der Betrieb mich ob der Fehlzeiten nicht übernahm, seit je her verliere ich im Jahrestakt meine Jobs. Nicht weil ich nun so mangelhafte Leistungen habe, sondern weil irgendwann der Punkt kommt wo ich von einem Anfall in den nächsten stolpere, mal mehr mal weniger aber nach jedem Asthmaanfall bin ich gut 3-5 Tage Arbeitsunfähig und ich kann es nachvollziehen, einem Arbeitgeber ist das nicht nur zu teuer sondern auch zu gefährlich. Nun habe ich eine Weiterbildung angefangen um meine Chancen zu steigern einmal im Büro sitzen zu können, aber das gleiche Problem, sobald es heißt Werkstatt muss ich das Notspray dabei haben denn nach Maximal 2 Stunden passiert es wieder das die Luft weniger wird.

Nun war ich deswegen beim Arzt der mich ausführlichst untersuchte, mit allem drum und dran Lungenfunktion Normal / Lungenfunktion nach Belastung, Ruhe EKG, Belastungs- EKG und natürlich weil es so schön ist Bronchialer Provokationstest.

Ergebnis: Ich bin für meinen Beruf absolut ungeeignet, ich habe komplett neue Medikamente bekommen und der Arzt möchte mich zu einer Kur schicken.

Ich erfragte natürlich heute den ganzen Tag welche Möglichkeiten ich hätte, aber die Aussagen waren ernüchternd.

Da ich erst 27 bin fällt die Renteversicherung weg, denn bei denen muss man erst 15 Jahre gearbeitet haben ( Ironie aber gut )

Die Bundesagentur sagt, ja mit Wartezeit von ca. 3-5 Jahren könnte man mir Hilfe anbieten.

Die IHK sagt, mach ne neue Ausbildung aber wie du mit deiner Dyskalkulie ( Mathe schwäche ) schaffen sollst ist fraglich, geh zur Schule ( Als ob ich beim Abi kein Mathe bräuchte, na gut )

Die Krankenkasse sagt: Ja schade drum aber Rentenversicherung muss........ wir nicht.

Die Gewerkschaft: Hm...GUTE Frage....keine Ahnung

Nun man sieht mal wieder das man im Notfall alleine da steht, leider fiel ich in eine Zeit in der Dyskalkulie noch nicht anerkannt war, dementsprechend sind auch meine Zeugnisse und mein Abschluss, es ist nicht so das ich die Auswahl hätte. Auch das verbessern im Nachhinein ist fast nicht zu schaffen schon weil ich heute neben der Mathe schwäche nicht die Chance hätte mir kostspielige Nachhilfe zu beschaffen die darauf geschult ist ( ab 200€ im Monat ist es noch günstig ) . Ich habe schon 5 Jahre gebraucht um die Ausbildung zu bekommen und habe natürlich Angst wieder solange zwischen den Seilen zu hängen.

Gibt es vielleicht jemanden der ähnliches durch hat und einen Rat weiß?

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