Wie schützt man sich vor dem Erfrieren?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Normalerweise wacht man auf, wenn einem kalt wird und man kann sich dann ein wärmeres Plätzchen suchen oder wärmer anziehen. Unter Alkoholeinfluss funktioniert das aber nicht unbedingt. Dazu kommt, dass Alkohol die Durchblutung der Haut steigert, sodass man viel schneller auskühlt. Gleichzeitig fühlt man sich aber wärmer. Das ist natürlich eine gefährliche Mischung.

Gegen kälte abhärten. Ungesund?

Ich (w/12) will mich etwas gegen Kälte abhärten. Generell bin ich nicht wirklich kälteempfindlich. Im Winter machen mir selbst minusgrade kaum etwas aus. Jedoch friere ich beim Baden immer relativ schnell. Nun wollte ich euch fragen ob es ungesund ist sich gegen Kälte abzuhärten. Dass Eisbaden ungesund ist weiß ich (oder hab ich zumindest im Internet gehört). Aer wie ist es wenn man das nicht so extrem macht? Und wie kann man sich überhaupt abhärten. Ausser warm-kalt duschen fällt mich nämlich nichts ein. Ich würde mich über eure Hilfe freuen

...zur Frage

Können Menschen mit Down Syndrom auch alleine leben?

Gibt es Menschen mit Down Syndrom, die es schaffen eine Ausbildung zu machen und alleine zu leben? Eben "auf eigenen Füßen" zu stehen irgendwann? Wie ist das denn in der Schule, hat man irgendwo die möglichkeit, einen allgemein anerkannten Abschluss zu machen? vielleicht einen Hauptschulabschluss in einer Schule für Behinderte, in der man sich mehr Zeit lassen kann?

...zur Frage

Knalltrauma - wie hoch ist die Chance, dass es verschwindet?

Leider hat mir mein Freund im Streit die Autotür zugeknallt, voller Wucht! Ich war im Auto und in dem Moment sind meine beiden Ohren zugefallen, der Kopf hat geschmerzt! War bei den Ohren schon immer empfindlich, hab seit 3 Jahren sowieso einen Tinnitus, der sich aber gebessert hat. Ich hab nach dem Vorfall dumpf gehört, das Gefühl ging dann aber mit der Zeit langsam weg, ca nach einer halben Stunde. Wir waren da auf der Autobahn unterwegs und in dem Moment ist mir dann das linke Ohr aufgegangen unter schlimmen Schmerzen.

Zuerst dacht ich mir das vergeht, die Schmerzen blieben und der Druck auch. Das mein Tinnitus lauter wurde, schob ich komischerweise nicht auf den Vorfall. War 2 Tage danach beim Arzt der mir aber nur Nasentropfen gab und Seractil gegen den Druck, hab mir auch eingebildet es wurde besser. War gestern noch mal dort weil ich mir Sorgen mache, hören tu ich gleich wie vorher würde ich selbst einschätzen, nur überempfindlich und ein bisschen "bedrömmelt", schmerzen im linken Ohr und der blöde Druck geht nicht weg! Mein linkes Ohr fühlt sich "offen" an oder verwundet. Hab jetzt das volle Programm bekommen, Kortison für 4 Tage, 2x1 Vasonit 400mg, 2x1 Betahistin Actavis 24mg.

Durch die ganzen Medis fühl ich mich so benommen, hat er es vielleicht zu gut gemeint? Und wie hoch liegt die Chance, dass sich das wieder ganz bessert? Ich mach mir selbst Vorwürfe, dass ich nicht früher von einem Knalltrauma und dem lauteren Geräusch gesprochen habe, obwohl der Arzt meinte er wollte noch kein Kortison verordnen hat aber darüber nachgedacht. Wurde die Behandlung zu spät begonnen oder kann ich noch mit Besserung rechnen? Es wurde erst 8 Tage danach damit begonnen. Ich lese das sei zu später, es muss direkt der Tag danach sein...

Vielleicht denkt ihr ich übertreibe, aber mein Tinnitus hat mich damals stark traumatisiert! Wie kann ich mich jetzt am besten Verhalten oder selbst zur Besserung beitragen?

LG

...zur Frage

Verzweifelt. Schwere Depression unheilbar?

Seit ich 12 bin habe ich Depressionen. Heute bin ich 20 Jahre alt und bin "gesegnet" mit schweren Depressionen, einer Angststörung und Borderline. Ist selbstverständlich alles von mehreren Psychologen diagnostiziert. Ich habe Tabletten also Antidepressiva genommen die helfen mir nicht. Ich überlege ein anderes Medikament auszuprobieren. Ich habe eine Therapie gemacht, war in einer Tagesklinik und einige Tage in einer offenen Psychatrie.

Ich bin absolut verzweifelt, da ich das Gefühl habe das mir nichts hilft und niemand mich versteht. Ich habe Angst mein Leben lang ans Bett gefesselt zu sein. Ich bin noch jung und habe so eine schlimme Depression, dass ich nicht einmal duschen, Zähne putzen, Haare bürsten und andere alltägliche Dinge tun kann. An arbeiten oder Ausbildung ist selbstverständlich nicht zu denken. Bin arbeitsunfähig. Das Arbeitsamt rät mir zu Erwerbsunfähigkeitsrente, die ich aber ungern anfordern will da ich ja doch noch ein Fünkchen Hoffnung habe gesund zu werden. Ich erwarte ja nicht, dass ich komplett beschwerdefrei bin aber wenigstens will ich meinen Alltag schaffen können und niemanden zur Last fallen. Meine Familie und mein Freund verstehen die Krankheit nicht. Psychische Erkrankungen sind für Sie Märchen. Sie fahren mich natürlich zur Klinik oder Ärzten aber verstehen tun sie es nicht. Trotzdem bin ich vorallem meiner Mutter dankbar die mir Vitamine und Bücher zum Thema kauft die Betroffenen anscheinend geholfen haben.

Eigentlich sollte die Jugend eines Menschen die schönste Zeit seines Lebens sein aber mein Leben ist eine Qual. Durch meine Borderline Erkrankung verstümmel ich mich selbst sogar im Gesicht und danach hasse ich mich noch mehr. Die Klinik nimmt mich erst an wenn mein Blut drogenfrei ist. Der Entzug wäre kein Problem, den habe ich schon mehrmals durchgezogen aber ohne Drogen schaffe ich es nicht mal aufzustehen und da ich mit meinem Freund zusammen wohne und er mich wie gesagt kaum versteht kann ich auf seine Unterstützung nicht zählen. Wenn ich den Haushalt nicht irgendwie einigermaßen erledige oder Termine wahrnehmen kann macht er mich weiter fertig. Ein Teufelskreis. Also nehme ich einiges an Drogen um meine Angelegenheiten wenigstens minimal zu erledigen den niemand macht sie für mich wenn nicht ich selbst.

Tut mir leid für den langen Text.

Meine Frage ist wie ihr eure schwere Depression einigermaßen oder vielleicht sogar ganz besiegt habt? Ich will mein Leben in den Griff bekommen schaffe aber wie gesagt nicht. Ich verliere die Hoffnung und glaube langsam dass es für mich keine Heilung gibt. Selbstmordgedanken sind zwar immer da natürlich aber ich würde es nie durchziehen, da ich meiner Familie vorallem meinen Geschwistern so etwas niemals antun kann und ich selbst habe denke ich wie gesagt auch noch Hoffnung.

...zur Frage

Fast nur noch Probleme mit dem Magen

Hallo, Ich hab folgendes Problem bzw Probleme: Mir ist eig nur noch schlecht. Besonders nach dem essen muss ich mich mit einer Wärmflasche hinlegen und mit mir ist bestimmt eine Stunde nichts mehr anzufangen. Man darf mich dann weder anreden oder sonst iwas. Ich esse eigentlich relativ regelmäßig ( morgens belegtes brötchen vom bäcker, mittags salat auf arbeit, abends was warmes zuhause) Letztens war es so schlimm das ich mit meiner Freundin shoppen war auf einmal auf Toilette musste um zu urinieren und es sich so angefühlt hat als würde etwas an der rechten seite meines bauchen entlanglaufen danach konnte ich gar nicht mehr und wir mussten mit dem Taxi nach Hause und ich musste im Auto das fenster heruntemachen und wieder durfte mich weder jmd anreden noch konnte ich reden. Es macht mich verrückt ich hab langsam echt angst was zu essen. Zu mir bin 21 jahre, männlich, 1,83 m groß, wiege ca 85 kg ( hab bisschen zugenommen seit meine freundin schwanger ist) raucher, arbeite als telefonischer kundenbetreuer ( vielleicht stress? Aber ist halt auch im urlaub) Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Beim arzt war ich noch nicht

...zur Frage

Woran erkenne ich Stress?

Ihr kennt das sicherlich, man sagt „Ich habe gerade viel Stress“, oder „Ich fühle mich gerade sehr gestresst.“ Es ist ja nichts Neues, dass Menschen mit dem Stress, den sie empfinden, unterschiedlich umgehen (können). Also ist es ja eher ein subjektives Empfinden. Gibt es dafür denn eigentlich auch etwas objektivere Kriterien? Also, konkrete Symptome die vielleicht auch körperliche Auswirkungen nach sich ziehen können.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?