Wie schnell joggen?

5 Antworten

Genau, man sollte sich noch problemlos mit seinem Mitläufer unterhalten können. Dann trainierst du deine Kondition. Wenn du schneller läufst, trainierst du eher die Kraft und das ist als Herz-Kreislauftraining nicht das Optimale.

Joggen hat den besten Effekt, wenn man langsam joggt. Es kommt ja auch nicht darauf an, wie schnell man läuft, sondern wie lange. Schön langsam, in gleichmäßigem Tempo, damit erzielt man die besten Erfolge.

Ich kann dir auch empfehlen langsam anzufangen. Das Tempo kannst du dann automatisch steigern, wenn dir das Laufen "leichter" fällt. Also wenn du Kondition aufgebaut hast. Wir sind im Sommer in der Schule regelmäßig gelaufen und es fiel mir am Anfang echt schwer. Dann ging es immer besser. Am Anfang bin ich auf dem Sportplatz eine Runde gelaufen und dann eine halbe gegangen. Das habe ich weiter gesteigert, bis ich "zwischen" den Laufrunden nicht mehr gegangen bin und eine halbe Stunde problemlos durchlaufen konnte.

Es ist ja auch die Frage, ob du lieber schnell oder langsam laufen möchtest. Das Tempo kommt eingentlich mit der Zeit von selbst. Darum würde ich an deiner Stelle nur Wert auf die Dauer legen.

Hier gibt es noch ein paar Tipps. Ist zwar die falsche Jehreszeit, aber macht ja nix.

http://www.youtube.com/watch?v=odOs4Xww7Sg

Ich habe extremes Übergewicht ( Weiblich 125 kg) wie kann ich schnell und gesund abnehmen?

Mein großes Problem ist das ich mich mit meinem Körper überhaupt nicht mehr wohl fühle. Ich hasse ihn sogar. Denn ich wiege 125 KG bei einer Körpergröße bei 1,63m. Hatte leider 4 ganze Jahre Mobbing in der Schule gehabt. Und da hat es angefangen. Keiner hat mir geholfen, weder Schüler oder Lehrer, denen war es scheißegal. Sie haben einfach daraufhin weggesehen, denen war es egal ob ich leide oder nicht. Da sagten sie Schule wechseln, was ich eine große Frechheit fand. Warum soll immer das Opfer die Schule wechseln? Es sollten die Täters rausgeschmissen werden und auf eine andere Schule gehen. Oder von der Schule verwiesen werden. Aber jetzt zum Anfang : Vor 4 kam ich in einer neuen mit meiner besten Freundin, da wog ich bei 1,58 m noch 47 kg. Im ersten Jahr war es so das ich meine beste Freundin zu den Feinden übergewechselt ist, was ab da an der Knackpunkt war. Jeder hat mich gemieden und fertig gemacht besonders von den Mädchen. Nur die Jungs haben mich in Ruhe gelassen, haben aber leider nicht geholfen. Dadurch kam der Frust, viel Krankheit und einige Unfälle. Da habe ich von 47kg bis zu 125 Kg zugenommen. Und darunter leide ich sehr. Hab sehr wenig Kontakt zu andere in meine Stadt. Ich fühle mich einfach sowas von hässlich und weiß das ich bei fast allen als abgestempelt gelte. Weil ich weiß das man nur wenn man Schlank ist gut ankommt. Von der Schule bin ich zum Glück weg, dennoch die Narben bleiben. Könnt ihr bitte mir helfen wie ich wieder auf 50 oder auf 47 Kilogramm komme. Denn ich kann mich nicht mehr so sehen und werde auch mein Körper so niemals akzeptieren. Denn das ist nicht mein ICH! Für euer Hilfe wäre ich sehr dankbar

LG SonGokuGirl97

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Was ist nur los mit mir? Kurzatmigkeit... Verzweiflung, helft mir..

Hallo liebe Community. Wende mich in ziemlicher Verzweiflung an Euch.

Am 3.November saß ich Abends auf der Couch, alles normal. Hatte in der Nacht davor ein paar Stiche von einem Viech bekommen.. Plötzlich ist das Auge angeschwollen, während ich da so saß.. Und dann kam eine Angst und die Luft war weg. Da ich sowieso Asthmapatient bin, hab ich mein Notfallspray (salbutamol) genommen und gesprüht, half nichts.. Totale Atemnot, schwache Knie, gezittert .. In der Nacht ging das Zittern und die Luftprobleme nicht weg, habe meinen Eltern im Bett dabei geschlafen.. Am nächsten Morgen aufgestanden und gefühlt, als hätt man mir die Lunge samt Bronchien ausgerissen, konnte kaum sprechen, geschweige denn überhaupt Laufen ohne Luftnot. Hausarzt angerufen, sollte sofort vorbeikommen, es sei eine allergische Reaktion. Fenistil und Cortison (100mg, also recht wenig) intravenös bekommen.. Danach viiiele Besuche beim Lungenfacharzt. Cortison in Tablettenform genommen (Prednisolon 200), Dosis nochmal von vorn anfangen müssen weil alles nix getaugt hat..

Und seitdem sitz ich kurzatmig hier rum, Herzschlag verschnellert und bei Kleinigkeiten total schnell als wäre ich gerannt. Höre auf jede Symptome, sei es nun steife oder Kribbeln in der linken Hand oder sonst was..

Keiner kann mir helfen. Lungenfunktionstest sind sogar "überdurchschnittlich" röntgenbild der Lunge war danach auch unauffällig, großes Blutbild war bei paar Werten bisschen abweichend wegen Entzündungen, aber das wird nochmal nächste Woche gemacht, nachdem die Erkältung, die ich im Moment hab weg ist; EKG war auch normal. Messe mit einem Peak-Flow die Atemstärke, ist immer um die 400 rum, also völlig in Ordnung! Zur Therapie dieser Atemprobleme soll ich Morgens und Abends 1x Cortisonspray (BudiAir) nehmen, damit Allergene ungefährlich gemacht werden, und 3x Täglich 2 Hübe Salbutamol.

Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll, wohin ich noch gehen soll oder was ich überhaupt glauben soll. Habe es auf die Skoliose meiner Wirbelsäule geschoben, aber dann wär das ja nicht einfach plötzlich gekommen. Habe ans Herz gedacht, dass da was nicht stimmt, aber dann wär das EKG doch auffällig. Und zu guter letzt an Krebs, aber das will ja eh niemand wahr haben.

Zu mir noch schnell: Bin weiblich, 16 Jahre alt, psychisch mit Depressionen behaftet, weshalb ich dank meiner Gesundheit auch lieber sterben will, und habe nachdem das war um die 10kg abgenommen, sodass ich jetzt bei 158cm ungefähr 45kg wiege.

HILFE.

Liebe Grüße!

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Depression, Selbstmordgedanken

Hallo,

ich befinde mich in einer schwierigen Situation. Vor einem jahr ca. war noch alles ok, ich hatte Freundin, Arbeit und immer Essen auf dem Tisch. Jetzt ist viel passiert, ich wurde verlassen, habe eine Bandscheibenprotrusion und einen Beckenschiefstand, was mich meine Stelle als frischer Geselle gekostet hat (Garten Landschaftsbau). Auch in anderen Jobs kann ich nichts machen. Ich kann weder lange stehen noch sitzen, gehen war anfangs noch gut, jetzt komme ich nicht mehr weit ohne Schmerzen. Das Amt sagt ich kann nichts machen, ich wollte schon bei der Tafel helfen aber die wollten nicht, dass ich da arbeite wegen schleppen und meiner Gesundheit. Ich hänge völlig in der Luft, habe kaum Geld, es reicht gerade mal für Nudeln mit Sauce. Naja es würde für mehr reichen, wenn ich nicht jeden Tag kiffen würde, um mein leeres Dasein auszuhalten und die Schmerzen besser zu ertragen. Ernsthaft Leute, ich weiß bald nicht mehr was ich hier soll auf der Erde. Ich würde gerne einen Entzug machen und rauskommen, aber wie geht es danach weiter? Was habe ich denn noch für Möglichkeiten? Geht es jemanden ähnlich und hat sogar die Kurve gekratzt? Ich gebe normalerweise nicht so schnell auf, aber so langsam hab ich keinen Bock mehr auf alles.

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Arbeitsunfähigkeit/ Umschulung?

Hallo Zusammen,

ich habe folgendes Problem: Ich wurde 2014 am Meniskus (genäht) operiert. 2 Monate später hatte ich wieder einen Riss und wurde dann nach 6 Monate wieder operiert (Teilresuption). Ich habe immer noch höllische Schmerzen. Ich kann weder lange stehen, gehen, schnell die Richtung wechseln, schwere Gewichte tragen, bücken, noch langes Autofahren ist möglich. Mein Orthopäde verwies mich zum Chirurgen. Der Chirurg forderte ein neues MRT an und wieder einmal war ein Riss vorhanden, sodass er nun ein Meniskusersatz vorschlägt. Operiert wurde ich in einer Klinik. Der Chirurg ist ebenfalls Operateur an dieser Klinik. Jetzt zu meinen Fragen: Kann ein Ärtztepfutsch vorliegen?

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Ich habe nur Negatives über Meniskusersatz gehört, weshalb ich eher abgeneigt bin diese Operation (CMI) über mich ergehen zu lassen. Wie gehe ich vor, wenn ich die OP nicht durchführen lassen möchte (ich bin Koch/Diätkoch in der Gemeinschaftsverpflegung)? Gehe ich zum Arbeitsamt? Soll ich dort nach einer Umschulung fragen oder soll ich zur Rentenkasse und dort eine Umschulung anfragen oder aber bei der Rentenkasse eine Erwerbsminderungsrente beantragen? Ich muss noch dazu sagen, dass ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung i.H.v. 600,00 € abgeschlossen habe.

Ich befinde mich in der schwierigsten Phase meines Lebens und bin über jede Antwort dankbar.

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Personenortungssysteme für Demenz Patienten

Hallo Ihr Lieben,

habt ihr Erfahrungen oder könnt mir sagen,welches hier das Beste ist? Es gibt Systeme in Form von Uhren oder Handy,wobei das Letztere wohl eher nicht in Betracht kommt,da er es nicht kennt......

  • Was ist,wenn das GPS Signal ausfällt?
  • Ist die Reichweite uneingschränkt?
  • Wie zielgenau ist so ein Sender?
  • Könnte eine Ausstattung mit einem Sender bei einem Demenz Patienten als Freiheitsentzug gewertet werden und demzufolge zu einem rechtlichen Problem führen?

Wobei ich mir sage,das so eine Maßnahme doch letztendlich nur zum eigenen Schutz dienen soll,der eigenen Gesundheit und den Patienten im Falle eines Falles schnell wieder zu finden.Im Sommer mag es noch gehen,aber was ist im Winter,da kann eine halbe Stunde in der Kälte schon fatale Folgen haben.......da es schon zwei mal vorgekommen ist und der letzte unter Hinzuziehung der Polizei endete, muß irgendeine Lösung gefunden werden,um zumindest eine gewisse Sicherheit zu haben.

  • Würde sich die PK an die Kosten beteiligen?
  • In der häuslichen Pflege gibt es für Demenzpatienten zusätzliche Betreuungsleistungen.Wie sieht es in der stationären Pflege aus? So könnte man doch z.B. tägliche Spaziergänge,welches das Pflegepersonal nicht leisten kann,finanzieren......vielleicht kann man so dem Drang "nach Hause" zu wollen etwas entgegenwirken......

Freue mich auf eure Antworten

Danke und liebe Grüße

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