Wie schnell entwickelt sich eine Nikotinsucht?

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Bei ein bis zwei Zigaretten am Tag besteht höchstens eine Gewohnheit, aber noch keine Sucht. Gewohnheiten kann man ablegen, wenn man den Willen dazu hat. Bei einer Sucht braucht man Hilfe und kann es meist allein nicht schaffen. Ich kenne das aus eigener Erfahrung, denn ich habe auch mal so angefangen. Ein paar Zigaretten am Tag, meist in einer Ruhephase mit einer Tasse Kaffee verbunden oder einem Glas Wein. Als es dann aber immer mehr wurden, habe ich von einem Tag zum anderen Schluss gemacht und hatte nie irgendwelche Entzugserscheinungen.

Ein Kumpel von mir raucht immer mal wieder, wenn er Stress hat und kann dann für mehrere Monate gar nicht rauchen. Ich denke, dass es Menschen gibt, die ganz gut aufhören können, andere leider gar nicht. Das hängt von der Person ab. Eine Sucht kann sich erschreckend schnell entwickeln.

Hallo jacquie,

ich schätze die Sucht fängt schon mit der ersten Zigarette an. Denn Deine Freundin wird jedesmal wenn es Stress gibt zu r Zigarette greifen. Egal ob der privat oder im Arbeitsleben ist. Natürlich kann man bei einem Konsum von wenigen Zigaretten eher aufhören. Es gehört aber schon viel Selbstbeherrschung dazu von Heute auf Morgen auf zu hören.

Deine Freundin sagt - um etwas runter zu kommen- um nicht zu zunehmen ....

Nun Heute Nacht WDR (Domian) hat eine Frau erzählt wie sie auf ihre COPD -Erkrankung reagiert. Ihr wurde angeraten unbedingt mit dem rauchen aufzuhören! Sie rauchte jeden Tag 40 Zigaretten. Nun wartet sie regelrecht auf den Tod. Ihr Problem ihr Mann raucht auch.

Nun müsste man einmal eine Zeitreise machen wie es bei Deiner Freundin in ein paar Jahrzehnten aussieht. Dann kann man erst sagen - wie es wirklich aussah. (Schwangerschaft....)

VG Stephan

Seit gut ein Jahr starken Blähbauch, sändig Sättigkeit-Gefühl, Völlegefühl, bin Ü40

Seit letzem Jahr habe ich ständig einen Blähbauch und ein Sättigkeit-Gefühl. Ich bin über 40 und bin auch mitten in den Wechseljahren. Auch bei diversen Ärzten war ich schon, man meinte zu mir, das all meine Werte OK sind. Ich nehme auch keine Medikamente zu sich. Klar, rauchen tue ich und reduziere schon seit einem Jahr nach und nach mein Rauchen, da ich aufhören möchte. Nur das von heut auf morgen aufzuhören, ist letztes Jahr schon gescheitert, so das ich mit meinem Arzt einen Plan ausgearbeitet haben, so das ich das Step by Step Programm habe. Bin von 50 pro Tag mittlerweile auf 10 pro Tag runter. Aber am Rauchen kann es nicht nur liegen. Nun hatte ich auch immer H-Milch gerne getrunken. Letzte Woche hatte ich mal Vollmilch gekauft und musste feststellen, das dieser Blähbauch reduzierter ist. Was kann denn in der H-Milch sein, das es zu einem Blähbauch führt? Wo könnte es noch in anderen Lebensmitteln vorhanden sein? Besser gefragt, worauf sollte ich mehr beim Kauf achten?

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Depression nach Rauch/Energy-Drink-Stopp?

Hallo liebe Community.

Ich bin nun seit 12 Tagen rauchfrei und aus irgendeinem Grund bin ich seit dem total verändert. Ich bin teilweise mit leichten Situationen mit denen ich früher locker zurecht kam total überfordert, habe Probleme beim Einschlafen, ich bin in der Früh teilweise total munter und sobald ich in die Arbeit gehe bin ich auf einmal total schlapp (dort habe ich auch die meiste Zeit geraucht).

Gegen Ende hin habe ich 1 Packung am Tag geraucht, ich habe einen kalten Entzug begonnen. Viele Menschen wollen mir einreden dass ich total übertreibe und wieder rauchen soll weil es mir schlecht geht. Ich will nicht mehr rauchen und werde es auch nicht, aber wie kriege ich diese Stimmung weg? Ich achte auch viel mehr auf meine Ernährung, habe in den 12 Tagen ebenfalls keinen Alkohol getrunken und nur wenig Industriellen Zucker zu mir genommen. Außerdem habe ich den Koffeinkonsum stark eingeschränkt (es gab schon Tage an denen ich 6 Energy Drinks getrunken habe dazu 1 Packung Zigaretten).

Nehme ich mir zu viel auf einmal vor? Ich weiß dass ich so auf dauer ein glücklicherer Mensch werde aber derzeit geht es mir irgendwie überall mies und ich weiß nicht was ich tun kann (will auch nicht wirklich zum Arzt, auf der Arbeit ist viel los und ich möchte nicht noch mehr Probleme machen..)

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Probleme mit Geschmackssinn bei Raucherentwöhnung

Hallo an alle „Ex“- Raucherinnen und Raucher!

Seit nun 4 Wochen -juchhu- hab ich keine Ziggi mehr geraucht. Und mich ganz doll auf neue Geschmackserlebnisse gefreut. Aber leider hat sich mein Geschmackssinn seitdem negativ entwickelt. Anstatt mehr oder differenzierter zu schmecken, finde ich plötzlich alles fad und langweilig! Fast alles wirkt irgendwie ungewürzt bzw. schmeckt für mich plötzlich fast gleich. Das nervt und ist recht enttäuschend.

Wer hat sowas auch bei der Raucherentwöhnung erlebt? Pendelt sich das wieder in den Normalzustand ein? Kann ich selbst was daran tun? Hat das vielleicht was mit Entgiftung und vermehrter Schadstoffausscheidung zu tun? Oder habe ich mir durch jahrzehntelanges Rauchen meine Geschmacksknospen dauerhaft ruiniert, wie in einem Artikel (letzter Absatz) behauptet wird?

http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/nichtrauchen/news/zigaretten-rauchen-raubt-den-geschmack_aid_427770.html

Ernähre mich überwiegend vegan, ansonsten hab ich meine Essgewohnheiten nicht geändert, außer dass ich nun mehr bzw. öfter esse als vorher und auch mal zu ungesundem Süßkram greife.

Bin gespannt auf Antworten und sage schon mal vielen Dank. LG meinsenf

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Kann ich noch wachsen?

Ich bin jetzt 18 Jahre alt und knapp 1,70 was ja nicht grade des größte ist. X) Bin seit 2 Jahren nicht merklich gewachsen. Meine Eltern auch nicht die größten(Mutter:160 Vater 175) ebenso meine Geschwister. Meine Mutter sagte mir ich sollte 2 Jahre mehr wachsen als alle anderen da mein Körper vom Entwicklungsstand 2 Jahre zurückhängt (seh jung aus, geringer Bartwuchs, merklich dünner Körperbau) aufgrund von verschiedenen Allergien und Unverträglichkeiten als Baby. Rauchen tu ich seit einem halben Jahr ungefähr 3 Zigaretten in der Woche falls das irgendeine Auswirkung haben sollte (und ich brauch hier bitte keine Belehrung damit aufzuhören :) ) Jetzt meine Frage : Lässt sich noch irgentwie sagen ob ich noch wachse oder eine Chance drauf habe oder diese irgentwie steigern könnte? Wäre dankbar über Hilfe da mich dass psychisch sehr anschlägt so klein zu sein

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Erfahrungen mit Smoksan+ um mit dem Rauchen aufzuhöhren?

Ich denke das werden wohl viele kennen, dass man wirklich gerne und auch endgültig mit dem Rauchen aufhören kann, ich habe es zwar schon zwei mal probiert, aber letztlich nicht geschafft, dieses Mal möchte ich es aber überlegter angehen und sehen dass ich es schaffe. Habe überlegt ob ich eben auch so ein Mittel zur Entwöhnung nehmen sollte und bin über das Smoksan gestoßen, aber würde gerne wissen wie nehme ich das ein, beim langsamen weniger rauchen oder erst nach dem Aufhören, wie wirkt das besser, vielleicht kennt das ja jemand?

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Schwindel vom Kiffen ?!?!?! Hilfe !

Hallo liebe Leute,

ich hab kein leichtes Problem. Folgendes, vor genau 3 Jahren begann alles :(. Vorab ich möchte keine Ferndiagnose oder Sonstiges, ich bitte einfach nur um Rat und event. Erfahrung! Auch weiss ich das Kiffen schadet und ungesund ist. So ich beginne mit meiner Story.

Vor genau drei Jahren began alles. Ich war mit Frenuden auf einer Party bzw einem Barbeque-Abend eingeladen. Zu dieser Zeit hatte ich meine Schule beendet und war auf der nicht "geraden" Strecke gelandet, weil ich zu dieser Zeit öfters "kiffte", mal war das durchgänglich, mal nur übers Wochenende. An diesem Abend allerdings war es zu Ende mit dem Rauchen, nachdem ich zwei Wochen vorher aufhören wollte began ich wieder an einem "joint" zu ziehen, wie gesagt vorher hatte ich 2 Wochen pausiert. An diesem Abend allerdings war ich nach zwei Zügen (zuvor nie gehabt) weg vom Fenster. Mein Kopf drehte und ich konnte nicht mehr aufrecht gehen, sofort begleitete mich ein Kollege nach Hause, woraufhin ich mich übergeben musste, ich habe mich auch sofort hingelegt. So...das Problem ist das ich seit dem es passiert ist immer wieder an diesen schei** Schwindel leide, der mich tagsüber begleitet, sodass ich auf vielen Dingen beschränkt bin.

zu meiner ärztlichen Diagnose: Ich lies seit dem alles testen lassen. MRT vom Kopf und von der HWS x2, CT vom Felsenbein. Zudem HNO-Klinikaufenthalt ohne Befund. Neurologiex3 Ärzte jeweils alle ohne Befund. Am Ende wurde ich zu einer Psychothearpeutin geschickt und NEIN ich habe keine seelischen Lasten, das einzige was mich HEUTZUTAGE quält ist mein Schwindel der seitdem Rauchen nicht verschwunden ist? Ich meine wie kommts? Alle Untersuchungen, auch die Schilddrüsen und andere Blutwerte, waren bzw sind in Ordnung. Ich weiss nicht wie ich mir das beschreiben soll.

In dem Joint damals war auch nichts eingemischt, da keiner ausser ich darunter litt. Nach etlichen Suchen über das Geschehen und das zuentstehende Problem fand ich nichts was besagt, dass durch Rauchen ein chronischer Schwindel verursacht wird.

Durchs Kiffen kann einem Schwindelig werden, aber chonisch? Ich weiss wirklich nicht mehr weiter, es quält mich total. Ich bin 24 Jahre alt und kann momentan nicht arbeiten aufgrund des Schwindels, manchmal traue ich mich nicht mal ausser Haus. Und ja ich weiss das die Angst mit dem Schwindel verbunden ist, allerdings ist nicht die Angst die hauptsächliche Ursache sondern das Rauchen damals, was sich daraus ergibt, das die Psyche erst später belastet wurden ist. Allerdings frage ich mich wieso nur durch das Kiffen dieser chronische Schwindel entstanden ist, früher war alles easy, rauchen hat spaß gebracht (nicht nur kiffen auch Zigaretten). Ach ja zudem muss ich erwähnen, dass wenn ich einen Raucherraum betrete in dem geraucht wird, sich mein Kopf schwer fühlt, dabei habe ich das Gefühl mein Kopf platz gleich. Rauchen schadet wirklich, aber ich selber habe noch nie gehört, das einem chronisch schwindelig wurde nach dem Rauchen.

HILFE?!?

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