Wie schaffe ich Dinge/Erinnerungen aus meinem Kopf...?

5 Antworten

Wir haben alle irgendwie in unserer Jugend unmögliche und peinliche Sachen gemacht, das gehört zu uns Ich habe meine Mutter zur Verzweiflung gebracht.

Als meine Töchter in diesem Alter waren, und mir vorwarfen, das ich sie ja nicht verstehen würde, habe ich ihnen dann aus meiner peinlichen Zeit erzählt, die haben nicht schlecht gestaunt und es ging mit der Pubertät besser. Schon darum solltest du es nie vergessen, es gehört zu dir.

Warum schreibst du deine Erfahrungen aus der Jugend nicht auf und verbrennst sie mit einem lieben Freund/in? Dann kannst du vielleicht gut mit der Vergangenheit abschließen und einen Neustart mit deinem neuen Ich beginnen.

Du musst lernen dich ganz und gar zu akzeptieren. Auch dein inneres Kind. Das lernst du indem du Übungen machst die dir helfen dich anzunehmen. So eine Art "liebe-Dich-selbst" Übungen. Es gibt genügend. Schau dich mal um. Erst wenn du dein inneres Kind angenommen hast und lieben kannst wird es dich mit seinen unguten Erinnerungen nicht mehr plagen. Man kann sich übrigens auch selber vergeben - vielleicht wäre das in deinem Fall ganz hilfreich.

Sorge um meinen großen Bruder - Was kann ich tun?

Ach je, jetzt schreib ich auch mal, könnt vielleicht was länger werden, weiß ich noch nicht.

Also, ich bin jetzt 15 Jahre alt geworden, vor gar nicht so langer Zeit und mein Bruder 19. Wir haben daheim immer wieder das ein oder andere Problem, aber bislang hat uns das nie so mitgenommen. Unsere Mutter tut immer so, als wäre sie eine tolle Mutter, als würde sie uns behüten und schützen und was weiß ich. Doch ich weiß es inzwischen selbst nicht mehr.

Seid sie sich von unserem Vater trennte, da war sie abends ständig unterwegs und während unser Vater im Ausland rum hockte bei seiner neuen Freundin, da kam sie abends komplett blau nach Hause und hat sich bei uns, meistens bei mir ausgeheult, sagte sie wolle sterben, sie sähe keinen Sinn mehr und sie könnte nicht mehr. Ich habe mich um sie gekümmert, ich bin abends, wenn sie weinte zu ihr gegangen, habe sie getröstet, habe mir mit 13 Jahren ihre Sorgen angehört, ihre Ängste und was weiß ich. Ich war ihr "Objekt" wenn sie wütend war, dann hat sie meine Zeichnungen (mein größter Heiligtum) durch einander geworfen, sie hat mich geschlagen, das ich weinend in der Ecke saß und unter Tränen meinen Vater anrief, er sollte kommen und mir helfen, ich hatte Angst, Angst vor meiner Mutter.

Meine Mutter ist nachts einmal abgehauen und ich musste sie suchen, mitten in der Nacht, ich habe damals auch den Abschiedsbrief von meinem Vater gefunden, denn auch der sa kein Sinn mehr in seinem Leben. Nein, er lebt nun noch.

Meine Mutter hat Medikamente genommen, das sie nicht so aggressiv ist, die hat sie nun abgesetzt und es klappt nicht wirklich, wie dem auch sei, die ganze Zeit über habe ich die Familie wo es nur ging zusammen gehalten, ich habe mich gegen meinen Onkel, meine Tante und meine Oma gestellt um meinen Vater zu verteidigen, obwohl er es eigentlich gar nicht verdient hätte, denn er lachte mich aus, als ich weinend vor ihm auf dem Boden lag und beleidigt mich aus Gemeinste.

Nun, aber weiter, in der Zwischenzeit ist alles wieder ruhiger geworden und nun ist es so, das mein Bruder, der sich aus der ganzen Sache fein raus gehalten hatte jede Nacht wach wird, oft höre ich ihn, wie er dann rumläuft, oder wecke ihn. Er weint dann, schreit, oder winselt einfach nur und wenn ich ihn wecke, dann schaut er mich eine Weile an und sagt dann ich solle ins Bett gehen, wenn ich am nächsten Morgen drauf anspreche und frage was los ist, dann ignoriert er mich einfach.

Nun hat er irgendwann im Halbschlaf einmal was gemurmelt von wegen: "Es ist alles meine Schuld, Papa, Mama... es ist alles meine Schuld." Solche ähnlichen Sachen sagte er dann häufiger, kann sich aber angeblich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern. Nun hatte er vor einer Woche einen schweren Asthmaanfall und musste auch in paar Tage im Krankenhaus bleiben, heraus kam: Lungenentzündung. Er ist jetzt seid gestern wieder daheim und gestern Nacht hat er eben wieder geschluchzt und ich hab ihn geweckt und er meinte, er hätte mich damals beschützen müssen

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Bin psychisch am ende....

Hallo, meine Eltern haben sich vor ungefär einem Jahr getrennt und da kam noch hinzu das ich von meiner einzigen Freundin (jetzt habe ich neue Freunde die mich aber nicht schlimm behandeln und erhrlich sind aber trotzdem will ich mich immer zurückziehen) ausgenutzt und hintergangen wurde. Ich habe es noch niemanden erzählt, das es mich so belastet. Daher habe ich alles nur in mich hineingefressen... Seit einiger Zeit ist es auch so das ich mir denke so... es geht jetzt nicht mehr, du kannst heute nicht zur Schule.. Aber danach traue ich mich auch wieder nicht hin weil denn viele Mitschüler sagen das ich schule schwänze und sogar Lehrer sagen das es nicht normal ist. Normal ziehe mich denn den ganzen Tag zurück und sitz in meinen Zimmer allein und höre Musik. Wenn jemand reinkommt tue ich dann immer so als hätte ich den ganzen Tag Laptop gespielt oder Fehrnsehen geguckt.. So ist es bis jetzt niemanden aufgefallen. Ich wollte es denn meiner Mutter sagen aber sie ist jetzt schon so Misstrauisch und sauer weil ich so lange nicht in der Schule war... Andauernd bekomme ich massive Bauchschmerzen, schwindelanfälle und Kopfschmerzen. Es passiert jetzt immer öfters das mir plötzlich schwarz vor den Augen wird und ich am Boden aufwache.. Ich habe mir am Anfang sorgen gemacht aber es ist jetzt ungefähr schon 6 Mal passiert. Es ist so als würde ich innerlich schreien und niemand hört wie ich leide. Niemand dreht sich um und guckt wie es mir geht... Dann denke ich mir so jetzt kann ich nicht mehr... ich werde jetzt nicht mehr gebraucht und kann einfach gehen... Ein paar Minuten später will ich das denn doch nicht mehr.... Ich wünsche mir nur allein zu sein. Abgeschieden ohne ihrgend jemanden... Ich bin einfach so fertig und fühle mich so gestresst....

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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

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