Wie riskant ist eine Brustverkleinerung?

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Nutzen-Risiko-Abwägung

Bei der Brustverkleinerung handelt es sich um einen operativen Eingriff, der sorgfältig geplant werden muss, um zu einer Verbesserung der Lebensqualität der Patientin zu führen. Besonders vor kosmetischen Operationen, für die meist keine zwingende OP-Indikation besteht, ist eine umfangreiche und weitgehende OP-Aufklärung erforderlich.

Je größer das Gewicht ist, das bei der Operation entfernt wird, desto größer ist der gesundheitliche Nutzen der Patientin. Zielgrößen B-Cup oder C-Cup können in der Regel unabhängig von der Ausgangsgröße erreicht werden. Die Patientinnen sind in der Regel sehr dankbar, da sie eine deutliche Erleichterung ihrer Beschwerden erfahren. Die häufigste Komplikation besteht in Wundheilungsstörungen, vor allem bei sehr großen Brüsten und bei Patientinnen mit entsprechenden Risikofaktoren (z. B. Diabetes). Sie treten meist im zentralen Bereich der Brustumschlagfalte auf und lassen sich häufig ohne Operation zur Abheilung bringen. Die Patientinnen müssen sich zudem über den möglichen, aber sehr seltenen, Verlust der Brustwarze, verursacht durch die oben beschriebene Stielung, im Klaren sein. Hierdurch sind auch Gefühlsstörungen der Brustwarze und eine Einschränkung der Stillfähigkeit bedingt. Die Narben sind nach der Operation sichtbar und werden gelegentlich durch den Zug der Brust auch breiter.

Weiteres z.B. unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Brustverkleinerung

gib www.frauenklinik und brustzentrum rheinfelden.de ein,kann dir diese klinik nur empfehlen;dr.holger dietrich ist spezialist auf diesem gebiet,habe auch eine brustreduktion hinter mir und er hat sie gemacht;konnte sogar stillen als ich nach 5jahren schwanger wurde wünsch dir viel glück

Ambulante Pflege, Haushaltshilfe, medizinische Hilfe VOR und nach OP bei extrem eingeschränkter Bewegungsfähigkeit?

Hallo, ich hoffe sehr, daß mir jemand helfen kann. Mein Vater (76, alleinstehend, ohne Hilfsmöglichkeiten in seinem Umfeld) ist durch diverse Erkrankungen sehr stark eingeschränkt (Hüfte, Knie, Muskelerkrankung ohne Diagnose, Polyneuropathie etc.). Ich habe ihm jetzt für die Hüfte einen Operationstermin organisiert, der ist allerdings erst in 6 Wochen.

Er lebt alleine, weit weg von uns, kommt selbst aber nicht mehr klar. Die alltäglichen Verrichtungen wie Waschen, Anziehen, Kochen sind selbst nur unter extrem starken Schmerzen und eingeschränkt möglich. Nicht möglich ist ihm das Anziehen der Kompressionsstrümpfe alleine und nur extrem schwer bis gar nicht das Aufsuchen der Lymphdrainage. Außerdem besteht eine starke Unfallgefahr. Er kann mit Pausen nur ca. 200m weit gehen und das auch nur unter Schmerzen und mit danach bestehender völliger Erschöpfung und starker Beschwerden.

Er leidet zusätzlich an einer Depression mit Antriebsschwäche u.Ä., weswegen u.A. dieser extreme Zustand überhaupt erst zustande kam.

Ich habe ihn jetzt zu uns geholt, aber da wir eine DG-Maisonettewohnung haben, ist der Zustand bei uns alles Andere als ideal, zumal ich es nicht schaffe, ihm in dem Maße zu helfen, wie er Hilfe benötigen würde, da ich noch 3 kleine Kinder zu versorgen habe.

Wo kann ich welche Hilfen in Anspruch nehmen?

Wichtig wäre in jedem Fall jetzt eine Betreuung / Hilfe in den Wochen vor der OP. Wegen der Treppen und der Vorbereitung auf die OP und seiner ganzen Ärzte und Arzttermine sollte / möchte er gerne zu Hause sein.

Ferner bräuchte es Hilfen nach der OP. Er kommt danach in eine AHB, die ggf. verlängert werden kann, sicher ist das aber nicht. Es ist lt Klinik nicht gesichert, dass er in dem Zustand entlassen wird, dass er sich selbst wieder versorgen kann, wegen der vielen zusätzlichen Erkrankungen ist überhaupt nicht sicher, ob er diesen Zustand wieder erreichen kann bzw. wie die Prognose ist.

Ich habe versucht, mich einzulesen, bin aber etwas überfordert.

Gibt es soetwas wie medizinisch-pflegerische Unterstützung, die der Hausarzt für die Zeit vor der Operation verordnen kann? Wäre für diesen Zeitraum auch Haushaltshilfe verordnungsfähig? (Ich weiß aus meinen Erfahrungen in den Schwangerschaften, dass die Krankenkasse damals keine Hilfe war, sondern das Ganze eher noch verkompliziert hatte).

Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre es für die Zeit danach am sinnvollsten, zusammen mit dem Sozialdienst des KH bzw der Reha einen Antrag auf Eileinstufung in einen Pflegegrad zu stellen. Dann würde er Hilfe bekommen und dann nach ein paar Wochen würde der MDK prüfen, ob richtig eingestiuft wurde und evtl. korrigieren, richtig?

Was zusätzlich alles erschwert ist, dass er, weil keine weiteren Angehörigen in seiner Nähe sind und keine Freunde / Bekannte und weil in meinem Umkreis eine sehr gute Klinik für Hüftoperationen ist, wir die Operation hier anberaumt haben und er deswegen ggf. im Zeitraum davor / danach auch noch hier wäre, ich aber alle

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Knorpelschaden 4.Grades - aber im Alltag keine Schmerzen

Hallo zusammen ,

ich brauch mal eure Meinung. Ich habe mir im März diesen Jahres beim Fußball mein Knie verdreht. Hatte sofort starke Schmerzen und ein Auftreten war in den ersten Minuten nicht möglich. Nach ca. 3 Tagen wurde der Schmerz besser , auch in den nächsten Wochen wurde er besser , nur beim Treppensteigen hatte ich noch Schmerzen. Daraufhin bin ich zum Arzt, dieser schickte mich gleich zur MRT. Dort wurde ein Knorpelschaden 4. Grades diagnostiziert, ca. 1,5cm² wenn ich mich richtig erinnere.

Mit diesem Ergebnis bin ich zu 2. Ärzten. Ich muss dazu sagen , ich habe im Alltag keine Schmerzen. Fahrradfahren – keine Schmerzen. Joggen geht nicht richtig – da fühlt sich das Knie einfach komisch an. Beim Treppensteigen merke ich ab und zu einen ganz ganz leichten Schmerz , aber eigentlich fast nichts… Beim normalen gehen Tagsüber merke ich nichts. Eigentlich also nur wenn ich dieses Knie richtig belaste , z.B. wenn ich in die Hocke gehe und ganze Kraft auf dieses Knie drücke.

1.Arzt war eine bekannte Sportklinik in Süddeutschland. Dieser Arzt wollte mich sofort operieren , er sagte wir müssen in das Knie reinschauen und dann entscheiden welche OP-Variante man einsetzen muss.

2.Arzt war ein bekannter Arzt , ebenfalls in Süddeutschland. Dieser sagte „ich operiere ca. 1000 Knie im Jahr , dieses Knie würde ich allerdings nicht operieren wenn es mein eigenes wäre“. Er meinte eben, dass so eine OP nicht immer so erfolgsversprechend ist und so lange ich im Alltag keine Schmerzen habe würde er nichts machen. Zudem sagte er mir auch das ich joggen und Fußball spielen soll. Aber das geht leider nicht , wie oben schon erwähnt.

Jetzt bin ich mal zu einem Physio , dachte man bekommt vielleicht mit Muskelaufbau das Knie soweit hin das joggen wieder möglich ist. Allerdings will er jetzt eine Art KG anwenden um evtl. den Knorpel unter dem Knie zu stimulieren und somit zum verbesseren anregen. Die 6 Termine habe ich innerhalb der nächsten 3 Wochen , zudem sagte er auch soll ich das Fahrrad fahren sein lassen , lieber schwimmen oder joggen ( aber das ist ja gar nicht möglich… )

Was würdet Ihre an meiner Stelle tun ? Mir liegt schon viel an Fußball , aber nur wegen dem operieren lassen… ich weiß auch nicht.

Würdet ihr was machen lassen wenn Ihr im Alltag keine Schmerzen hättet ?

Oder meint Ihr das ganze kann sich noch verschlimmern wenn ich nichts mache ? Aber man hört und liest einfach soviel das die OP´s nicht immer so erfolgreich sind , das sagte ja sogar ein Arzt zu mir….

Ich will auf jeden Fall anfangen meine Oberschenkel und Kniemuskulatur richtig zu trainieren damit mein Knie entlastet wird…

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