Wie passgenau müssen Kinderschuhe sein?

3 Antworten

Ich schließe ich mich der vorangegangenen Antwort an: Zu große Schuhe müssen nicht unbedingt schlecht für die Füße sein - Unverzichtbar ist jedoch der gute Sitz am Fuß und damit auch die Weite des Schuhs zu beachten (s. auch Weit / Mittel / Schmal = WMS System des Deutschein Schuhinstituts)

Grundsätzlich ist folgendes noch wichtig: Im 2. und 3. Lebensjahr sollten Sie die Füße Ihres Kindes alle 4 bis 6 Wochen überprüfen lassen. In diesem Alter ist mit einem durchschnittlichen Längenwachstum der Füße von ca. 1,5 mm pro Monat zu rechnen. Danach sollten die Füße alle 3 bis 4 Monate zur Kontrolle vermessen werden. Denn im Alter von 3 bis 6 Jahren wachsen Kinderfüße durchschnittlich 1mm pro Monat (Länge), im Alter von 6 bis 10 Jahren etwas weniger als 1mm.

Es gibt wieder einmal aktuell eine erschreckende Studie aus Österreich, mit interessanten Zahlen: Von wg. "Mehr als 90 Prozent der Grundschulkinder bezeichnen zu kurze Schuhe als passend. Selbst Schuhe, die vier Nummern zu klein waren, wurden als gut sitzend empfunden." (Quelle: Studie "Zu kleine Kinderschuhe" der medizinischen Universität Wien)

Eine gute Anleitung Kinderfüße richtig zu messen findet man übrigens bspw. hier: http://www.die-kinderschuhseite.de/richtig-mass-nehmen/

Und dann ist es immer die beste Methode - wenn möglich - die Einlegesohle des Schuhs zu entnehmen und den Fuß des Kinds darauf stellen zu lassen, bzw. die Abdruckspuren darauf zu kontrollieren.

Bisschen zu groß ist nicht so schlimm, man kann das übergangsweise mit dickeren Socken im Winter ausgleichen, zu klein ist schlimmer, weil sich dann der Fuß nicht richtig entwickeln kann.

Lieber die Schuhe etwas groesser kaufen als genau passend, denn Kinder sind schnell herausgewachsen. Man kann ja den etwas zu grossen Schuh vorne an den Zehen mit etwas Watte oder Schaumstoff ausstopfen.

Sind Clogs und Pantoletten wirklich ungesund?

Hallo an alle, 

ich hab mal ne Frage bezüglich Clogs und Pantoletten. Ich selbst trage fast ausschließlich solche Schuhe, weil ich das offene Gefühl beim gehen liebe und es genieße, wenn die Ferse bei jedem Schritt schlappt. Bis jetzt habe ich mich auch immer gefreut, dass ich dabei meinen Füßen was gutes tue, weil ja damit geworben wird, dass bei offenen Schuhen die Füße ordentlich zugreifen müssen um die Schuhe festzuhalten, was die Muskulatur stärkt. Jetzt habe ich jedoch gelesen, dass Orthopäden dies kritisch sehen, weil man durch das offene zum schlurfen neigen würde und dies schlecht für den Bewegungsablauf wäre. Stimmt dies, oder ist der Trainigseffekt trotzdem größer? 

Außerdem sehen die Orthopäden wohl such die Birkenstock Fußbetten kritisch, weil dies die Füße zu stark stützen würde. Auch hierzu würde mich eure Meinung interessieren, weil ich seit Jahrzehnten leidenschaftlicher Birkenstock träger bin. Freue mich auf viele Antworten von euch. 

LG

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Neue Stiche jeden Tag, aber keine Parasiten zu finden!

Hallo alle zusammen! Ich habe ein sehr grosses Problem (ca. seit 3 Wochen jetzt). Ich bekomme jeden Tag am Körper neue Stiche. Manchmal einzelne Stiche hier und da (Beine, Arme, Füsse, Hände, Rücken) und meistens mehrere Stiche neben einander (manchmal kleine harte Stiche, manchmal angeschwollene Stiche, ist sehr unterschiedlich). Hab jetzt schon sehr viel über Flöhe, Läuse, Wanzen, Milben und Mücken gelesen und die ganze Wohnung auf den Kopf gestellt und NICHTS gefunden. Ich habe ein paar Artikel gelesen wo das gleiche Problem beschrieben wurde, aber nie eine Antwort gefunden weshalb ich jetzt selber eine Frage stelle. Kann mir irgendjemand weiter helfen, hat vielleicht jemand das selbe durch gemacht und eine Lösung gefunden? Irgendetwas? Ich drehe langsam durch von dem Juckreiz und weiss wirklich nicht mehr weiter, da ich einfach kein kleines Insekt sehen oder fühlen kann (ich bemerke immer wenn eine Zecke, Mücke, ect. auf mir rumkrabbelt!!! ) und auch im oder ums Bett herum oder im Raum- nirgends etwas finden kann... Kann es vielleicht eine Allergie sein? Ich danke fuer jede Hilfe...

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Was kann ich machen wenn mein Arzt mir nicht die benötigten Medikamente (Menge) verschreibt

Hallo,bin austherapierter Migräne Patient. Nach ca 50 Jahren Behandlung bei verschiedenen Spezialisten und Spezialkliniken, lautet die Aussage:"Wir können Ihnen nicht weiterhelfen,nehmen sie aber von den Triptanen maximal 10 Stück im Monat" "Ich habe aber mehr als an 10 Tagen diese Migräne war meine Antwort" Die Antwort :"Das müssen Sie dann aushalten " Das will kann und will ich nicht akzeptieren. Meine K.Kasse ist auch keine richtige Hilfe in diesem Streitfall. Wo kann ich ggfl. noch Hilfe gegen meinen Therapeuten finden ??? Ein Arztwechsel ist auch keine Lösung, weil einer neuer Arzt (schon versucht) erst mal seine Therapievorstellungen umsetzen will,die natürlich wirkungslos sind und mir nur wochenlange Schmerzen bereiten. Wer weiß Rat ??? Mfg Horonado

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Pille - Thrombose ?

Hey, Ich weiß, dass eine Ferndiagnose eigentlich sinnlos ist, aber ich würde hier gerne mal etwas schildern. Ich nehme die Pille seit guten 2 Wochen und ich rauchen, wenn überhaupt in der Woche 4-6 Zigaretten. Manchmal auch 2-4 Monate gar nicht. Also typisches Gelegenheitsrauchen. Ich habe jetzt allerdings gestern einen blöden Schmerz in den Beinen gehabt, der aber überhaupt nicht schlimm oder störend war und ich muss sagen, wenn ich mich nicht auf ihn konzentriert habe, war er verschwunden und jetzt ist er auch weg. Meine Frage war nur, ob das irgendwie irgendwas mit Thrombose zu tun haben könnte. Ich habe da echt Angst

Muss aber dazu sagen, dass ich vor ein paar Tagen super unbequeme und eine Größe zu kleine Schuhe getragen habe und damit viel gelaufen bin und meine Füße davon seit 3 Tagen immernoch weh tun. Kann es auch sein, dass es davon kommt?

Bin nämlich am Überlegen, dass ich die Pille einfach absetze.

Danke !

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Hallux Valgus - wann ist eine OP ratsam? Foto hinzugefügt...

Hallo zusammen... seit einigen Jahren kann ich beobachten, wie sich meine Füße langsam, aber sicher, deformieren... ich habe einen Hallux Valgus, an beiden Füßen. Links ist allerdings auch stärker ausgeprägt und schmerzt auch, während ich den rechten kaum merke. Nur, wenn die Schuhe drücken beim anprobieren. Am linken Fuß fängt auch schon mein großer Zeh an, unter die anderen Zehen zu "wachsen". Sich zu verschieben. Ich bin 31 Jahre alt. Würde wirklich gerne wissen, ob es für mich bereits schon eine Möglichkeit der OP gäbe, oder ich warten muss, biss es noch schlimmer wird?

Danke für die Antwort.

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Liebe Grüße, Knusperflocke

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Krämpfe im Skischuh..

Hallöchen,

diese Saison habe ich ganz extrem mit Muskelkrämpfen in der Fußsohle (beide Füße) beim Skifahren zu kämpfen. Je länger ich fahre (nie mehr als 2h, am Stück sowieso nicht), desto eher kommen die Krämpfe (am Fußbett innen und außen (Ferse & Ballen+Zehen gar nichts) sowie manchmal am Schienbein vorne). Nach JEDER Abfahrt, auch wenns nur 500m sind, mache ich die Schuhe sofort komplett auf und oben erst wieder zu. Sobald die Schuhe 15 sek offen sind, ist alles wieder ok. Auch nachm Skifahren, z.B. auf der Heimfahrt, habe ich null Probleme. Teilweise musste ich eine Talabfahrt (am Hahnenkamm in Reutte - so lang ist die ja echt nicht..) schon unterbrechen, mich hinsetzen und die Schuhe aufmachen, weil mir vor Schmerzen schon schlecht geworden ist. Nach nicht mal einer Abfahrt! Das macht dann nicht nur keinen Spaß mehr, sondern wird auch echt gefährlich, weil ich mich vor Schmerz kaum noch konzentrieren kann (z.B. auf Körperspannung, Gleichgewicht..). Wenn ich übrigens nur anhalte / mich hinsetze und die Schuhe nicht öffne, wird es nicht oder nur minimal besser. Allein vom Zumachen der Skischuhe (also ohne Skifahren) treten die Krämpfe aber auch nicht auf.

Vom Gefühl her ist es übrigens genau, wie wenn ich ganz lang auf einem Fuß balanciere und die Fußmuskulatur viel ausgleichen muss - nur weeeesentlich schlimmer.

Das gleiche Problem hatte ich letzten Winter auch schon, nur konnte ich da immer mindestens eine Abfahrt machen, bevor die Füße angefangen haben, zu meckern. Die Skischuhe habe ich seit letzter Saison. Sind auch sehr bequem, habe keine Druckstellen oder ähnliches. Bin davor zuletzt vor 5 Jahren skigefahren, in anderen Skischuhen, da hatte ich keine Probleme. Ich habe seit dieser Saison auch extra angepasste Sohlen in den Schuhen drin.

Dann es an mangelnder Muskulatur liegt, glaube ich kaum. Aufgrund einer Knieverletzung letzten Winter habe ich unter anderem sehr viel Gleichgewichtstraining (z.B. auf Therapiekreisel, Ballkissen...) gemacht, und da wird ja unter anderem genau diese Muskulatur beansprucht. Durch das (zusätzliche) Training sollte es dann ja zumindest nicht schlimmer sein..

Ich möchte nicht unbedingt neue Skischuhe kaufen müssen, solange ich nicht sicher weiß, ob es an denen liegt (wie gesagt, die drücken oder reiben überhaupt nicht).

Hat jemand einen Tipp, was ich da tun kann? Möchte das Skifahren endlich wieder genießen können!

GLG kleeblaettchen

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