Wie oft zur Darmspiegelung?

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Verwachsungen können der Beginn allen Übels werden. Grundsätzlich ist zu sagen, daß hier nicht nur eine Rektoskopie, sondern schon eine vollständige Dickdarmspiegelung angesagt wäre. Wenn die Beschwerden schonmal in Deiner Familie aufgetreten sind, wäre sogar eine engmaschige Kontrolle angezeigt. Frage mal Deine Vorfahren wenn möglich und gehe mit diesem Wissen zum Arzt, der soll Dich dann beraten!

Verdächtige Stelle bei Darmspiegelung?

Hallo

Ich war gestern bei einer Darmspiegelung da bei mir Blut im Stuhl festgestellt wurde und ich auch einen Eisenmangel haben.Nach der Untersuchung sagte man mir dass eine verdächtige Stelle im Darm gefunden wurde und ich nächste Woche das Ergebnis der Biopsie erfahre. Ich solle mir bis dahin schonmal ein Krankenhaus überlegen da auf jeden Fall operiert werden muss und ich auch eventuell noch Nachbehandlungen brauche. Ich nehme mal an er denkt dass es Krebs ist. Kann so eine verdächtige Stelle auch noch was anderes sein ausser Krebs??? Meine letzte Darmspiegelung war vor gut 2 Jahren und damals wurden ein paar Polypen entfernt. Dieses mal wurden keine Polypen gefunden. "Nur" diese eine Stelle. Ich bin sehr beunruhigt. Sonst geht es mir sehr gut und ich hab ausser dem Eisenmangel keinerlei Beschwerden

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-> Analfissur: Bitte um Rat, habe wahnsinnige Schmerzen....

Hallo, sorry, kein schönes Thema, aber vielleicht kann mir ja hier jemand weiter helfen... Ich habe vor 4 Wochen entbunden. Bereits in der Schwangerschaft hatte ich eine kleine Hämorrhoide, die nach der Geburt keine Probleme bereitet hat und fast weg gegangen ist. Vor 2 Wochen hatte ich leichte Verstopfung. Während des Stuhlganges hatte ich wahnsinnige Schmerzen und habe gesehen, dass ziemlich viel Blut in die Toilette tropfte. Da meine Beschwerden mit Cremes nicht besser wurden, bin ich vor einer Woche ins Krankenhaus gefahren. Dort wurde eine Analfissur festgestellt, die ich mit Cremes, ballaststoffreicher Ernährung und Sitzbädern in den Griff bekommen sollte.

Meine Beschwerden wurden ganz langsam etwas besser. Beim Blick in einen Spiegel habe ich allerdings festgestellt, dass sich eine längliche Erhebung gebildet hat, die leicht rot ist (sieht aus wie eine längliche Hämorrhoide).

Gestern war ich fast beschwerdefrei. Allerdings blutete es immer noch leicht während des Stuhlgangs. Auch die Erhebung war fast weg, es war lediglich ein ganz kleiner Knubbel zu fühlen.

Heute morgen hatte ich wieder leichte Verstopfung und seitdem habe ich wieder Schmerzen. Auch die Erhebung ist wieder da.

Was kann diese Erhebung nur sein? Hat sie mit den Schmerzen zu tun? Hat jemand einen Tip gegen die Analfissur?

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Schmerzen bei Reizdarm normal?

Hallo zusammen!

Vor ca. einem Monat hatte ich eine Darmspiegelung da ich ständigen Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall hatte usw. Dabei kam nichts raus und mein Hausarzt meinte, es handle sich wahrscheinlich um einen Reizdarm. Seither nehme ich bei Bedarf Colofac Retard. Nun wollte ich fragen, ob es sein kann, bzw. normal ist, dass man mit einem Reizdarm häufig Schmerzen im Enddarmbereich hat? Heute fällt es mir stark auf. Habe Schmerzen, hatte sogar eine kleine Spur von Blut im Stuhl (hatte ich sonst nie) und der Stuhl ist weich, zweifärbig (hell und ganz dunkel gemischt) und ich habe das Gefühl, dass er sehr schwer rauskommt, außerdem kommt er eher dünn raus und ist breiig bis matschig. (tut mir leid für die derbe Beschreibung)

Aber was sollte das alles schon sein, immerhin kam bei der Darmspiegelung nichts raus! Trotzdem finde ich es seltsam, dass man bei einem Reizdarm solche Schmerzen hat! Die Schmerzen und das Stuhlverhalten das ich heute habe, hatte ich vor der Spiegelung nicht!

Was könnte es sonst sein?

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Darmprobleme? Schmerzen, bitte helft mir!

Hallo...

ich bin langsam am Verzweifeln, da ich mich kaum noch traue, auf die Toilette zu gehen. Ich fange mal an Euch mein Problem genauer zu beschreiben, auch wenn das einige Überwindung kostet, da es etwas... unangenehm ist.

Es begann so Ende Dezember, Anfang Januar. Ich hatte Schmerzen beim Stuhlgang, ein heller, reißender Schmerz. Zwei Mal war auch eine leichte blutige Ablage zu erkennen, aber nicht viel.

So, ich also zum Hausarzt ihm das erzählt. Er erst einmal eine Tastuntersuchung im After gemacht, das verursachte kaum Schmerzen, so nahm er mir Blut ab und verschrieb eine Salbe.

Die Salbe brannte höllisch, brachte nicht wirklich etwas. Einige Tage später also saß ich wieder beim Arzt, ihm gesagt dass es nicht besser geworden ist. Blutwerte waren unauffällig.

Also gab es eine Überweisung zum Gastroenterologen. Koloskopie, sprich Darmspiegelung.

Der Arzt sah sich zuerst den vorderen Bereich an, Hämorrhiden sahen "gut" aus, keine geschwollen oder Ähnliches, ein Riss sei auch nicht zu erkennen. Danach erfolgte die Spiegelung, von der ich allerdings nichts mehr weiß, da ich unter einer Kurznarkose stand.

Wieder aufgewacht erzählte mir meine Mutter, der Arzt habe gesagt es sei "alles gut". Habe mir auch den Brief für den Hausarzt angesehen auf dem aber auch nur "Unauffällig" draufstand.

Die Schmerzen sind trotzdem noch da. Hat irgendjemand so etwas vielleicht auch schon erlebt oder kann sich vorstellen was mich da plagt? Angst vor der Toilette ist nämlich nicht gerade ein Idealzustand.

Dazu lässt sich noch sagen ich bin weiblich, 20 Jahre alt und hatte als Kind schon oft Darmprobleme (sehr starke Verstopfungen mit kurz vor dem Durchbruch). Blinddarm habe ich auch nicht mehr.

Liebe Grüße

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Magen/Darm-Beschwerden gehen nicht weg - Was könnte das sein?

Ich habe seit geraumer Zeit Beschwerden, die ich einfach nicht in den Griff bekomme:

  • Morgens schon nach dem Aufwachen ein Magenschmerz- und "Loch im Magen"-Gefühl (als hätte ich Ewigkeiten nix gegessen)

  • öfter Durchfall (unregelmäßig, dank Flohsamen etwas in den Griff bekommen )

  • Nach dem Essen (egal was) sehr oft starke Magenschmerzen

Eine Lebensmittelunverträglichkeit kann ausgeschlossen werden, auch nehme ich keine Medikamente.

Ich möchte noch erwähnen daß ich früher nie Beschwerden hatte, erst seit circa 1 Jahr, seit ich mit meinem Freund zusammengezogen bin. Er selbst hat oft Magen-Darmprobleme (schubweise, zur Zeit ist es schon länger okay), der Arzt hatte aber nach einer Magenspiegelung nur eine leichte Magenschleimhautentzündung bei ihm festgestellt und Omeprazol verschrieben. Eine Darmspiegelung hatte er nicht. Stress hatte ich einigen, der "schlägt" mir auch auf den Magen, allerdings auch früher schon, doch da hatte ich wie gesagt diese Beschwerden nicht.

Können die Symptome auf ein Magengeschwür hindeuten? Könnten es Bakterien sein, wenn ja welche? Wie kann man das testen? Was könnte es sonst sein, ein Pilz?

Bin über jeden Rat dankbar, da mein Versicherungsschutz erst wieder ab nächsten Monat greift (lange Geschichte), und ich bis dahin gerne schonmal wissen würde, nach welchen Behandlungen/Tests ich meinen Arzt dann fragen könnte

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