Wie oft zum Podologen mit Diabetes?

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Podologen üben zwar einen Heilberuf aus, sind aber nicht Ärzte. Entsprechend gehören auch Diabetiker, die (bereits) Folgeschäden in Gestalt eines Diabetischen Fußsyndrom aufweisen, vor allem in qualifizierte ärztliche Behandlung. Diagnosen über diabetesbedingte Folgeschäden stellen und Therapien verordnen mit der Folge, dass deren Kosten von Krankenkassen oder -versicherungen übernommen werden, kann daher nur der Arzt, der entweder über eine diabetologische Ausbildung verfügen oder einschlägig erfahren sein sollte. Schon daraus ergibt sich, dass letztlich der Arzt entscheiden muss. Denn was nützt der beste Podologe, wenn am Ende nur der Arzt die podologische Komplexbehandlung verordnen kann, die der Diabetiker (mglw.) benötigt. Die Meinung des Arzts nur so zur Sicherheit einzuholen, ist darum schon aus diesem Grund eher nicht das Richtige. Viel eher wird umgekehrt ein Schuh daraus: erst zum Arzt, der mit Umfang und Intensität der podologischen Behandlung auch Häufigkeit und Abstände der Podologenbesuche empfehlen wird, und anschließend diese Verordnung mit dem Podologen besprechen. - Viel Erfolg!

Low Carb essen und du kannst Folgeschäden vergessen . Mein Spruch. Bei Typ 2 ist Insulin nicht notwendig. Sport und Ernährung helfen.

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