Wie oft Ultraschall zur Vorsorge bei Frauenarzt?

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Hallo badetuch, meine Gynäkologin hat mir empfohlen, alle zwei Jahre einen Ultraschall zu machen. Sie hat gemeint, das ist in meinem Alter vollkommen ausreichend. in meiner Familie gibt es auch kein Risiko. Ach so, mein Alter ist vielleicht in dem Falle ganz interessant: bin Mitte 30.

Vaginale Ultraschalluntersuchung: Damit kontrolliert man Gebärmutter und Eierstöcke durch die Scheide. Als Früherkennung von Gebärmutterkörper- und Eierstockkrebs nicht geeignet, da die Untersuchung ungenau ist.

HIV-TEST Angst seit 3 Jahren.

Hallo, ich bin weiblich und 18 Jahre alt. Vor 3 Jahren war ich mit meinem Ex Freund zusammen der deutlich älter war als ich. Ich habe ihn sehr geliebt und ihm förmlich alles geglaubt. Er erzählte mir immer das Blaue vom Himmel. Er meinte damals als wir 2 Monate zusammen waren, dass er noch Jungfrau sei und er fragte mich ob wir es ohne Kondom machen können, darauf hin dachte ich ja wenn das so ist, dann hat er bestimmt nichts also habe ich ja gesagt. Ich war damals auch selbst noch Jungfrau und war total naiv. Doch schon paar Monate später kam raus, dass er gar keine Jungfrau mehr war und er hat auch oft hinter meinem Rücken mit anderen Frauen geschlafen. Als das nicht zu tiefst erschütternd genug war, kam heraus, dass seine Mutter Aids hat, naja an sich hat das ja nichts zu bedeuten, aber wenn eine Mutter Aids hat, kann sie das bei der Geburt auf das Kind ja auch übertragen, die Möglichkeit war also höher als sonst auch wenn er mich damals mit vielen verschiedenen Frauen und Mädchen betrogen hat. Als ich ihn darauf ganz normal, und besorgt ansprach reagierte er ziemlich gereizt und aggressiv. Er speiste mich ab mit dem Satz : ja ich habe vor 8 Monaten ein HIV test und ein THC test gemacht beide waren negativ ( obwohl er dazu noch gekifft hat und das auch oft vor mir ) Diesen Test habe ich noch nie zu Gesicht bekommen, er ''konnte'' ihn mir nicht zeigen..Das besorgte mich sehr weil ich angst hatte, dass er mich wie so oft schon wieder angelogen hat. Vor allem habe ich ihn nur 2 mal danach gefragt, weil ich merkte wie aggressiv er bei diesem Thema wurde, danach habe ich mich auch von ihm getrennt weil er mich schon wieder belogen hat und dann auch noch härtere Drogen zu sich genommen hat. ich habe seit dem keinen Verkehr mehr gehabt und auch nicht das Bedürfnis gehabt mit jemanden zu schlafen. Ich weiß nicht wieso aber ich habe solche Angst einen Test zu machen. Ich traue mich schon seit 3 Jahren nicht, ich weiß es ist wichtig aber ich drücke mich immer erneut und suche ausreden warum es nicht geht. Weiß jemand wie ich mich dazu hindurchringen kann, einen Test zu machen? Ich hab wirklich Angst davor, was ja normal ist. Ich hoffe man kann mir irgendwie Mut machen, denn niemand weiß von meiner Sorge. Liebe Grüße und ein schönes Neues Jahr nachträglich, Eure HonigBiene !

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Nach Blinddarm-Op andere Beschwerden - Hilfe

Hallo alle zusammen, ich habe da ein Problem und bräuchte mal euren Rat und vielleicht einige Erfahrungsberichte. Um mal etwas im Vorfeld kurz zu erwähnen -ich werde natürlich zum Arzt gehen aber hoffe jemanden zu finden, der eventuell die gleichen Probleme hatte und mir vielleicht meine Angst nehmen kann. Also ich wurde vor knapp 4 Monaten am Blinddarm operiert, der mir auch entfernt worden ist (Die Ärzte meinten er sei rot gewesen, aber hätte eigentlich nicht raus müssen, aber nun gut so unbedingt notwendig sei er ja eh nicht). Alles lief eigentlich gut, bis ich gemerkte habe, dass ich trotzdem immer wieder schmerzen hatte an der gleichen Stelle. Anschließend war ich wieder im Krankenhaus, und wurde zur Station geschickt, wo der Frauenarzt sei. Verdacht : Eierstockentzündung. Er konnte jedoch nicht wirklich viel machen, da ich noch jungfrau bin und nicht vaginal untersucht werden konnte. So ging ich einfach privat zum Frauenarzt, der mein Urin untersuchte und auch einen Ultraschall machte. Die Tests waren gut und es war nichts auffälliges zu finden. Die Frauenärztin sagte zwar dass man nicht zu 100 % ausschließen kann, dass es eine Eierstockentzündung ist, da sie mich nicht vaginal untersuchen konnte, aber sie ginge davon aus, dass da nichts ist, da ich regelmäßig meine Menstruation habe... Seitdem letzten Arztbesuch hatte ich oft wieder schmerzen, die aber nur ab und zu mal kamen. Diese schmerzen ziehen sich aber vom Blinddarmbereich bis hin zum Genitalbereich und ins ganze rechte Bein hinunter. Vor kurzem waren sie weg, als ich aber dann meine Tage bekam, fingen die Schmerzen wieder erneut an. Ich wollte nun zum Internisten gehen, jedoch wollte ich mal nachfragen ob jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht hat?! Wäre echt hilfreich :(

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monatelange rippen, brustbein schmerzen

Hey Ihr.

Das hier ist eine absolute verzweiflungstat, ich weiß echt nicht mehr weiter. Seit mehr als einanhalb Jahren habe ich jetzt schon Schmerzen im rippen, Brustbein Bereich.

angefangen hat es damit dass ich stechende, plötzliche Schmerzen im Brustbein hatte, die hatte ich für ungefähr ein Jahr. War deswegen beim Hausarzt, der wusste nicht weiter. Dann sind plötzlich, ohne erkenntliuche Ursache Rippenschmerzen dazugekommen.

angefangen haben die am linken rippenbogen, einzelne Rippen, oft auch die rippenenden tun höllisch weh, ohne Schmerztabletten kann ich nichts mehr unternehmen. Deswegen bin ich zum Hausarzt, der hat Ultraschall gemacht, Bluttest, abtasten, kam aber zu keinem Ergebnis. Dann bin ich zum Unfallarzt/ Orthopäden, der "vermutet" etwas an der Wirbelsäule hat aber eigentlich auch keine ahnung. Die Schmerzen haben sich jetzt auch auf den rechten Rippenbogen ausgeweitet, regelmäßig schwellen meine rippenenden an, ich bekomme manchmalnicht mehr richtig Luft. Außerdem tut mir seit kurzem auch der Rücken weh, ich habe so etwas wie Krämpfe, bei denen mein gesamter Oberkörper sich krampfartig zusammenzieht

Ich bin erst 15, topfit, treibe seit Jahren mehrmals die Woche Sport und bin eigentlich sonst komplett gesund. Keine alten Brüche, keine Allergien, nichts. Ich bin fast nie krank, habe also ein gutes Immunsystem. Das einzig auffallende ist dass ich für mein Alter (und dafür dass ich ein Mädchen bin) ziemlich groß bin. Ich bin 1,78m groß und recht dünn, weiß nicht ob dass irgendwie wichtig ist.

Ich bin aber echt langsam am verzweifeln ich habe dass schon seit fast 2 Jahren, es wird immer schlimmer und breitet sich aus. Weiß irgendwer was es sein kann, welcher Arzt mir helfen könnte?. danke schonmal :)

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ASL-Titer (Streptokokken) schon wieder im Blut erhöht! Auch intermittierende Hämaturien.

Hallo!

Es geht um meine Tochter (bald 7). Wir sind immernoch ziemlich mit ihren Makro/Mikrohämaturien beschäftigt. Bei zahlreichen Kontrollen im Krankenhaus wird ihr Blut kontrolliert, ihr Urin gesammelt und ein Ultraschall gemacht.

In unserem Kreiskrankenhaus wurde im April2014 im Blut zufällig ein erhöhter ASL Titer von 760 (Norm < 200) festgestellt. Die Ärztin sagte sie könne auch Stippchen sehen (ich sah diese irgendwie nicht) und hat meiner Tochter ein Antibiotikum verschrieben. Meine Tochter gab damals keine Schmerzen an, hatte auch keine Symptome wie Fieber. Sie nahm das Antibiotikum. Seitdem hatte meine Tochter keine wirklichen Schmerzen im Hals.

Jezt im März hatten wir wieder eine Blutkontrolle seit dem letzten Mal und ihr ASL Titer ist wieder "grundlos" bei 637. Ist jetzt nicht megahoch, dennoch deutlich über der Norm. Auf meine Frage hin sagte die Ärztin das könne dauern. Aber beinnahe 1 Jahr? Meine Tochter hatte in der Vergangenheit, auch als Kleinkind, oft ein Antibiotika wegen den Mandeln gebraucht. Ich frage mich nun ob das nicht recht ungesund ist dass das wieder so erhöht ist....

Wegen der Abklärung wegen Phasen von Blut im Urin waren wir auch in der Uniklinik Tübingen. An eine erst wie angenommen, IgA Nephritis, glaubt der Arzt nicht weil meine Tochter nur phasenweise Blut/Eiweiß im Urin hat. Im Raum stand noch eine poststreptokokken Nephritis und wegen erhöhtem Calcium im Blut evtl beginnende Nierensteine.

Was meint ihr wegen diesem ASL Titer? Ich bin nicht der ängstliche Typ, jedoch hätte ich Bammel das würde ihr ans Herz gehen oder so... oder vllt sind ja die Streptokokken Schuld an diesen Blutschüben im Urin weil die Nierenkörperchen gereizt werden...

Liebs Grüßle

Shamrock

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Blase Niere Blasenentzündung chronisch Urologe Nephrologe Flankenschmerzen Nierenbeckenentzündung

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, was das Thema chronische Blasenentzündung (BE) und deren Folgen betrifft. Ich bin gerade mal 20 Jahre alt und mich quälen seit der Grundschule immer wiederkehrende BEs, vom Arzt bekam ich in dem Alter schon Antibiotika verschrieben, die auch nur eine gewisse Zeit geholfen haben. 2005, mit 11 Jahren dann der erste Besuch beim Urologen und da auch wieder nur Antibiotika. Mit 12 Jahren herum, dachte ich, ich könnte mich schon selber auskurieren, hab literweise Blasen- & Nierentee getrunken oder mir eine große Kanne grünen Tee so bitter wie möglich aufgebrüht und so meine Blase ausgespült.

Ich habe oft gelesen, dass eine Blasenentzündung schon chronisch ist, wenn man die ca. 4 mal im Jahr hat. Da weiß ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll, weil bei mir die BE ein Dauerzustand ist, und ich mich auch glücklich schätzen kann wenn ich sie 2 Wochen nicht hab.

Mit 13 war es teilweise so schlimm, dass ich es nicht von der Schule rechtzeitig geschafft habe nach Hause zu kommen, ohne mir in die Hose zu machen, 1 Jahr später die erste Nierenbeckenentzündung.

April 2013 hatte ich einen sehr starken Harnwegsinfekt und da wieder Antibiotika bekommen (NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff; N1). Im August erkrankte ich an einer sehr schweren Nierenbeckenentzündung, wo mich wieder NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff, N2! "heilte". Anfang Dezember das selbe Spiel, da bin ich dann zu einem Urologen in München. Das erste was ich zu hören bekommen hab war, dass ich für solche Probleme viel zu jung bin & ich an Antibiotika nicht vorbei komme.

Ich musste eine Langzeitprophylaxe Antibiotika machen (ca. 3 Monate; Elobact, 20 Tabletten (N2); 250 mg & Uro-Tablinen; 50 mg; 50 Tabletten!. Nach dieser "Kur" ging es aber wieder los... Da meinte der Urologe, dass ich versuchen soll es mit pflanzlichen Mitteln in Griff zu bekommen!!! Ganz ehrlich, ich hab mich sehr stark mit dem Thema auseinandergesetzt, keine pflanzlichen Tabletten haben mir geholfen, keine Bärentraubenblätter und erstrecht keine mit Cranberry oder Preiselbeerextrakten.

Ich hab dann einen Nephrologen aufgesucht, der zu mir meinte dass ich es mit Uro-Vaxom probieren soll (185 € aus eigener Kasse), um die Blasenschleimhaut zu kräftigen und mich gegen die Bakterien zu immunisieren. Vor den Uro-Vaxom Tabletten sollte ich dennoch nochmal 20 Tabletten Antibiotika zu mir nehmen. (Elobact, 250 mg Wirkstoff)

Das sind schon 120 Tabletten Antibiotika innerhalb eines Jahres!!!

Am Freitag, nach 90 Tabletten Uro-Vaxom hab ich die letzte Tablette eingenommen und am Sonntag schon wieder eine Blasenentzündung bekommen. Heute war ich beim Arzt und was hab ich bekommen? Antibiotika! Wieder der größte Ausknocker (NorfloHexal; 400mg; N2).

Ich hab dank den vielen Tabletten fast 10 Kilo zugenommen, ich fühl mich schlapp und meine Verdauung spielt oft verrückt.

Von den Ärzten bin ich enttäuscht und nun hoffe ich auf Ratschläge & Erfahrungen von euch!

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