Wie nimmt man sab simplex tropfen ein für blähbauch?

2 Antworten

Ich empfehle immer 30-45 Tropfen in ein Glas mit Leitungswasser gefüllt zu trinken.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Google sagt unverdünnt, oder in Wasser oder Tee. Kommt drauf an, wie das Medikament schmeckt. Willst du es unverdünnt nehmen, würde ich die Tropfen auf einen Löffel geben.

Woher ich das weiß:Recherche

Hallo, kann jemand meinen MRT-Bericht verstehen?

Seit etwa 10 Jahren leide ich an polyneurophatischen Schmerzen in den Füssen und dabei Mißempfindungen heiß oder eiskalt. Dagegen nehme ich Tilidin-Tropfen, anfangs nur 2o Tropfen pro Tag, inzwischen brauche ich alle 4 Stunden 30 Tropfen, damit ich diese Schmerzen, hauptsächlich beim Liegen oder Sitzen, aushalten kann. Schon vor 60 Jahren hatte ich Probleme mit meinem Rücken, da ich beruflich schwer heben mußte. In letzter Zeit habe ich verstärkt Schmerzen im Rücken und in den Hüften, dadurch Probleme bei längerem Laufen und muß mich abstützen, wenn ich frei stehen muß. Ich ging deshalb zum Orthopäden und er schickte mich zum MRT. ich glaube halt, daß auch meine Schmerzen in den Füßen mit der Wirbelsäule zusammenhängen. Leider kann ich den MRT Bericht nicht verstehen und der Orthopäde empfielt mir eine Operation. Kann mir vielleicht jemand näheres dazu sagen? Danke!

Befund:Untersucht wurde die Region zwischen BWK 10 und SWK 1. Spondylose/Osteochondrose der erfassten unteren BWS und verstärkt der gesamten LWS. Hypertrophe Spondylarthrose BWK 12/LWK 1 mit diskretem Wirbelgleiten sowie ohne Wirbelgleiten der LWS. Lipom des Film terminale. Baastrup-Phänomen in der mittleren LWS. Überwiegend geringe Bandscheibenprotrusion, lediglich Höhe L5/S1 betont mit Übergang in einen rechts dorsolateralen leicht nach kaudal reichenden Bandscheibenvorfall. S-förmige Torsionsskoliose der LWS. Fettige Involution der autochthonen Rückenmuskulatur. Mäßíge Einengung er Neuroforamina L5/S1

Beurteilung: Deutliche Osteochondrose und rechts dorsolateraler Bandscheibenvorfall L5/S1 mit Bedrängung der S1 Wurzel. Multisegmentale Osteochondrose., Sypondylarthrose und geringe Bandscheibenprotrusionen des thorakolumbalen Übergangs und der übrigen LWS ohne eindeutige spinale oder höhergradige foraminale Enge. Nebenbefundlich zystoide imponierende nicht vollständig erfasste Strukturen der Nieren - sonografisch bekannte Befunde.

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Psychopharmaka: wie am besten "ausschleichen" und Studien über Nebenwirkungen bei Langzeit-Einnahme

Hallo, meine Fragen: a) gib es Studien über die Nebenwirkungen bei Patienten, welche über viele Jahre hinweg Paroxetin (oder ähnliche Antidepressiva) eingenommen haben? b) gibt es Erkenntnisse, wie man sich am Besten nach so langer Zeit "ausschleichen" kann und was man noch dabei beachten sollte? Der Hintergrund: ich habe über 10 Jahre täglich Paroxetin 20mg eingenommen. Dann habe ich festgestellt, dass ich (ohnehin schon hochsensibel und sehr dünnhäutig) bei Stress-Situationen, speziell bei Beziehungsproblemen, immer häufiger verzweifelte, lebensmüde Gedanken hatte und manchmal auch wirklich einen Suizid in Betracht gezogen habe. In der Packungsbeilage ist unter Nebenwirkungen vermerkt: "Bei Patienten mit Depression erhöht Paroxetin das Risiko suizidalen Verhaltens signifikant.Diese Gefahr besteht vor allem bei Patienten bis ca. 30 Jahren in den ersten Wochen der Einnahme. Eine engmaschige Überwachung der Erkrankten ist deshalb notwendig." 30 Jahre bin ich nicht mehr alt, sondern fast 50. Und es sind auch nicht die ersten Wochen der Einnahme, sondern es waren schon über 10 Jahre. Trotzdem kam dann auch die Neurologin zu dem Schluss, statt Paroxetin solle ich künftig Mirtazapin einnehmen. Ich habe dann ca. 1,5 Wochen lang versucht, mich aus Paroxetin auszuschleichen, indem ich nur noch eine halbe Tablette genommen habe. Anschließend habe ich einmal täglich Mirtazapin 15mg eingenommen, was ich aber überhaupt nicht vertragen habe. Ich wurde derart benommen und schläfrig, dass ich kaum noch im Alltag zu recht kam. Daraufhin habe ich dann Mirtazapin auch abgesetzt und versuche nun seit über 1 Woche ganz ohne Psychopharmaka auszukommen. Die Suizid-Gedanken hatte ich in dieser Zeit 1mal wieder, nach einem heftigen Ehekrach. Ansonsten stelle ich fest, dass ich sehr gereizt bin, einen ziemlich voluminiösen Blähbauch und ca 8-10 mal am Tag (festen) Stuhlgang habe. Meine Fragen: siehe oben (in Fettschrift markiert) Für hilfreiche Antworten: vielen Dank im Voraus!

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Oxicodon 10 und amioxid neuraxpharm 30?

Hallo ihr,

Vor Ostern war ich noch wegen heftiger schmerzen im linken Unterbauch wieder Mal in der Klinik. Mit Infusionen wurden die Schmerzen gelindert, Blutbild war i.O. CT und das röntgen auch. Sono ebenfalls.

Ein Verwachsungsbauch ( bekannt ) war die Aussage und nach vier Tagen wurde ich entlassen. Als Medikation empfahl der Arzt 3x30 novaminsulfon Tropfen. Das half etwa zwei Wochen, dann war ich bei wieder beim HA mit den gleichen Beschwerden. Er meinte, das würde sich schon beruhigen! Ich solle mich gelegentlich ihn der viszeralchirurgie vorstellen für das weitere Procedere. Das tat ich balddarauf, denn meine Bauchschmerzen wurden schlimmer. Der Arzt im Krankenhaus unterspritzte die alten Narben von den früheren Operationen, es wurde aber nicht besser, sondern schlimmer. Ich ging in die Notaufnahme und wurde wieder stationär aufgenommen.

Alles wurde wieder untersucht. Nochmals CT, Sono, Schmerzinfusionen. Am dritten Tag meinte der Arzt,es könnten nur Verwachsungen sein, die gelöst werden müssten. ( zum dritten Mal). Die OP war am nächsten Tag und ich wurde drei Stunden operiert. Ganze Verwachsungsstraenge wurden gelöst. Am 4. Tag wurde ich entlassen. Schon am Abend war ich wieder da, unerträgliche Schmerzen trieben mich hin.

Der Arzt, der mich operiert hatte, meinte, die Entlassung sei wohl etwas zu früh erfolgt, hängte mich wieder an den schmerztropf und schickte mich zum MRT, zum Gynäkologen, zum Orthopäden, ohne Befund. Einzige Möglichkeit sei jetzt noch, das Netz, das mir nach einer Hernie im Anschluss an die Sigmaresektion eingebracht wurde, zu entfernen. Das sei aber so kurz nach der letzten OP nicht sinnvoll, erstmal solle ein bisschen Ruhe einkehren.

Ich war heute wieder beim Arzt, weil ich die stechenden, brennenden rupfenden Schmerzen nicht mehr ertragen( bei 4x30 Novalgin Tropfen) er verschrieb mir oxicodon 10 , 2 STK täglich. Ich nehme aber gleichzeitig amioxid neuraxpharm 30 am Abend. Ich könne es zusammen einnehmen, im Abstand von 2 Stunden. Auch der Apotheker stimmte zu.

Der Beipackzettel sagt aber was anderes. Hat jemand Erfahrung damit?

Danke für eure Antwort!

Noch eine Frage: der Hausarzt meinte, er würde das Netz nicht entfernen lassen, es gäbe keine Garantie, dass das die Ursache meiner schmerzen sei.. er empfahl mir die Schmerztherapie zur Bewältigung meiner Schmerzen, ich müsse den Kopf frei kriegen nach Monaten voller schmerzen.

Ws haltet ihr davon?

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