Wie Neigung zum Umknicken verbessern?

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2 Antworten

Du kannst deine Füße trainieren. Sehr gut ist der Fersensitz, einfach hinknien und auf die Fersen setzen. Das solange du es aushältst machen und bis zu 5 Minuten ausdehnen. Wenn das gut geht, die Beine öffnen und dich dazwischen setzen. Anfangs kann man ein Kissen unterlegen. Diese Haltungen dehnen die Bänder sanft und stärken sie. Seit ich diese Übungen fast täglich mache, knicke ich fast überhaupt nicht mehr um. Sie lindern auch Beschwerden, wenn man mal umgeknickt ist.

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Ja, das geht sogar ganz einfach.

Stelle Dich immer wieder auf einem Bein hin. Dann muß der Körper das ausbalancieren, und die kleilnen Muskeln, die Du sonst gar nicht trainierst, werden gezwungen, da mitzuhelfen.

Die Nerven werden besonders geschult, wenn Du Dich dabei auf etwas Weiches stellst (gerolltes Handtuch, geknickte Matte). ich habe mir dafür einen Balancierkreisel gekauft (13,- bei real in der Sportabteilung), der vor dem Waschbecken steht. Beim Zähneputzen und Waschen stelle ich mich darauf. Anfangs mußte ich mich am Waschbecken festhalten, nun geht es schon lange ohne.

das funktioniert so:

duch das Gehampel werden über die sensorischen Bahnen Impulse ans Gehirn geschickt, dort über Synapsen der Nervenzellen verschaltet und an die motorischen Bahnen Impulse zum Anspannen geschickt. Das geschieht auf unbewußte Weise, und so werden vor allem die unwillkürlichen Muskeln gestärkt.

Ich bin auch immer umgeknickt, und es ist wesentlich besser geworden!

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