Wie merke ich, ob ich suizidgefährdet bin?

2 Antworten

Hallo, man ist suizidgefährdet, wenn man häufig darüber nachdenkt, wie man sich umbringen könnte bzw. das sogar bereits versucht hat. Dazu gehört auch, dass man sich selbst bewußt in lebensgefährliche Situtationen bringt. Du solltest dringend einen Psychologen oder Psychotherapeuten aufsuchen. Man ist leider nie zu jung dafür, starke Depressionen und Selbstmorgedanken zu haben. Du musst dringend mit jemanden über Deine Probleme sprechen. Ich wünsche Dir alles Gute - am besten Du sprichst erstmal mit einem Arzt Deines Vertrauens, das kann auch der Hausarzt sein. Er kann dir evtl. einen guten Therapeuten empfehlen. lg Gerda

Man merkt es daran dass man sehr oft dran denkt. Oft ist es aus einer Laune heraus dann zu spät oder man ist schwer verletzt.

Antidepressiva. Ja oder Nein? (Gladem)

Hi. Also meine Freunden leidet seit längerem Zeitraum an Magenschmerzen, Übelkeit, usw(Hier näher beschrieben: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/bauchschmerzen-uebelkeit-unregelmaessiger-stuhlgang-seit-laengerem-zeitraum). Sie hat eine Histamin und Fruktose Lebensmittelunverträglichkeit. Außerdem leidet sie an Emetophobie und hat Angst sich irgendwo etwas einzufangen. Sie hat von einem Psychiater Antidepressiva verschrieben bekommen und meinte sie solle es mal probieren, was nicht sehr überzeugend klingt. Bei einer örtlichen Apotheke die sich mit solchen Problemen auskennen und bei einem anderen Doktor wurde ihr davon abgeraten. Was soll sie jetzt tun? Woher soll sie wissen was richtig ist? Der Wirkstoff von Gladem ist Sertralin und hat als Nebenwirkungen:* Häufig können unter Sertralin zentralnervöse Störungen wie Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, Appetitlosigkeit und Schwindel, Störungen des Magen-Darm-Systems wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sowie Störungen des vegetativen Nervensystems wie Mundtrockenheit beobachtet werden. Auch erweiterte Pupillen, Sehstörungen und sexuelle Funktionsstörungen zählen zu den häufigen Nebenwirkungen. Es kommt ebenfalls häufig zu Herzklopfen und Schmerzen in der Brust, weitere Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem wurden im Vergleich zu trizyklischen Antidepressiva nur selten beobachtet.* || Sie ist Suizidgefährdet. (Sie ist 17; bei weiteren Fragen bitte melden) Brauchen dringen Hilfe!!

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Wie gefährdet bin ich?

Hallo! Wie gefährdet ist man eigentlich, wenn in einer Reihe der Familie gehäuft Krebs auftritt?

Folgende Situation ist gegeben: Die Mutter meines Vaters verstarb sehr früh, sie war ziemlich krank (aber damals sprach ja noch niemand so direkt von Krebs). Auch die Cousine mütterlicherseits meines Vaters (also die Nichte meiner Oma) ist vor einigen Jahren an Krebs verstorben. Deren Tochter ist auch stark vom Krebs befallen (fast alle Organe), sie hat wohl nicht mehr lange zu leben, sie ist um die 50. Ich habe nun erfahren, dass auch deren Tochter (28) an Krebs erkrankt ist (Brust). Auch die Schwester meines Vaters, also meine Tante, hatte vor einigen Jahren Krebs (Darm), das ist aber rechtzeitig erkannt worden und konnte erfolgreich behandelt werden.

Jetzt mache ich mir da schon so meine Gedanken, denn es sind ja immer die Frauen betroffen. Und da kommt man ja schon ins Grübeln...

Kann man da noch von einer direkten Verwandschaftslinie sprechen, in der eine Vererbung leicht denkbar ist?

Und ist es dann eher immer derselbe Krebs, also z.B. immer Brust, oder kann sich der Ort des Befalls ändern?

Sollte ich jetzt öfter zur Vorsorge gehen? Also nicht nur 1x im Jahr zum Gynäkologen sondern öfter? Oder zu anderer Vorsorge? Bisher waren die regelmäßigen Untersuchungen beim Frauenarzt zum Glück immer alle ohne Befund.

Oder muss ich dann auch an andere Vorsorgeuntersuchungen denken?

Danke!

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Hallo ich bin 12 Jahre alt werde in der Schule gemobbt habe mich auch schon geritzt und habe jeden Tag Selbstmord Gedanken was soll ich tuhen?

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Wie kriege ich meine Schluckstörung weg?

Hallo :-) Ich habe ein Problem das mich sehr belastet. Angefangen hat alles vor ca. drei Monate. In der Zeit hatte ich sehr viel Stress. Ich hatte Probleme bei meiner Arbeit, dann noch Prüfungstress und außerdem hab ich zu der Zeit noch meine Pille nach sechs Jahren abgesetzt. Ich hab schon gemerkt das ich sehr sensibel und weinerlich war. Nun zum eigentlichen Problem.... ich hab wie von nichts schluckprobleme bekommen. Ich konnte keine feste Nahrung schlucken. Ich ernähre mich nur von Jogurt, Suppen und Brei. Ich kann auch nur ein kleines bisschen in Mund nehmen, ansonsten kann ich es echt nicht schlucken. Es fühlt sich so unmöglich an als würde es nicht durchpassen oder als hätte ich zu wenig Kraft. Ich muss dazu noch sagen, dass mir Fleisch im Hals stecken bleibt was sehr beängstigend ist. Deswegen verzichte ich ganz auf trockene, zähe Nahrung. Wenn ich esse dann dauert es zwei Stunden und trotzdem schaff ich nicht alles aufzuessen. Ich sitz da kaue und kaue bis es mal runter geht. Ich war auch schon beim Arzt, da ich schon viel an Gewicht verloren hab. Hatte eine Magenspiegelung, war beim HNO Arzt und man hat meine Schilddrüse kontrolliert. Ich hab eine Schilddrüsenunterfunktion. Bei dee Magenspiegelung kam nur raus, dass ich eine entzündete speiseröhre hab und dadurch eine veränderte schleimhaut. Die Ärzte meinen aber dadurch hat man keine Schluckbeschwerden. Nun wurd ich in die Psychosomatik versetzt und weiß nicht ob das was bringt. Durch die ganze Situation bin ich einfach nur noch fertig. Kann nicht mehr in der Öffentlichkeit essen, nehme immer mehr ab. Noch vor einem halben Jahr war alles normal und ich hab mir gar keine Gedanken übers Essen/Schlucken gemacht. Ich hoffe man kan mir irgendwie helfen. Bin erst 23 Jahre alt. MfG

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Ich brauche Hilfe! Dringend!

Ich brauche Hilfe, sehr dringend. Seit Monaten geht es mir schlecht, ich bin am Ende mit mir selbst. Mittlerweile schneide ich mir die Arme auf aus purer Verzweiflung. Doch es hilft mir nicht, seit einigen Wochen wachsen in meinem Kopf die Gedanken mein Leben einfach zu beenden. Ich habe schon einen Abschiedsbrief geschrieben!

Dabei würde ich gerne jemanden haben, mit dem ich reden kann. Doch meiner Mutter kann ich es nicht erzählen, sie würde es nicht verstehen oder nicht ernst nehmen. Und meine Hausärztin kennt mich schon seit Jahren, es ist mir peinlich sie um eine Einweisung zu bitten.

Was kann ich nich tun!?

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Unsicherheit beim Autofahren / Schwindel allgemein

Servus Leute,

ich fange erstmal von vorne an, damit ihr euch gut mitkommt. Ich wollte in das 50km entfernte Frankfurt mit meiner Freundin fahren, um dort zu shoppen. Ich habe seit 1 Jahr meinen Führerschein gehabt und auch genug Fahrpraxis und keine Anzeichen von Unsicherheit beim Fahren. Bezeichne mich selbst auch als sehr guten und sicheren Fahrer. Jedenfalls war ich zu der Zeit psychisch belastet und würde es aus heutiger Sicht als depressive Verstimmung bezeichnen. Ich fuhr dann durch die Autobahn in der mittleren Spur, wo ich durch 2 LKW's von links und rechts regelrecht eingeengt wurde, wobei ich Angst hatte und habe, glaube ich, auch Platzangst. Irgendwann merkte ich, dass mir schwindelig wurde und gerieht dann in Unsicherheit, weil ich so eine Reaktion meines Körpers noch nie kannte und es mir auch nicht erklären konnte. Habe dann an einer Raststätte angehalten und habe mit meiner Freundin mögliche Gründe dafür gesucht und haben es dann darauf geschoben, dass ich zu viele Energy Drinks getrunken hatte und deshalb Probleme mit dem Kreislauf hatte. Nach einer halben Stunde bin ich wieder losgefahren und das Gleiche passierte in kurzer Zeit nochmal, sodass dieser Tag für mich auch erledigt war und wir nach Hause fuhren. Seit diesem Tag ist bei mir eine Unsicherheit da, wenn ich auf der Autobahn fahre. Ich sitze da wie ein gelähmtes Tier, das gerade in Todesangst ist. Ich meine, wenn mir schwindelig wird und ich aus der Bahn gerate, dann werde ich mit Sicherheit sterben, womit die Angst immer wieder aufkommt und sich nicht abbaut. Ich habe es mit Konfrontation versucht und habe mich davor auch nie gedrückt, jedoch ist es echt nervig, wenn man beim Fahren seinen Puls spüren kann, wobei ich generell sehr gerne Auto fahre. Innerorts habe ich damit auch kaum Probleme, aber auf der Autobahn ist''s halt am Schlimmsten.

Das war in den Sommerferien letzten Jahres, als ich dann auch auf meine neue Schule kam (die Belastung von damals war meiner Meinung nach der Schulwechsel, der das begünstige). Dort entwickelte sich eine neue Angst, als ich vor der Klasse mein Hausaufsatz vorlesen musste und mir irgendwann schwindelig wurde beim Vorlesen. ICH bin immer derjenige gewesen, der freiwillig Referate gehalten hatte und es GELIEBT hat, vor der Klasse oder generell im Mittelpunkt zu stehen und dann gerate ich in so eine Situation, wo meine Lebensqualität direkt auf ein Minimum reduziert wurde. Auch vor dem Vorlesen vor der Klasse drückte ich mich, da ich bei längeren Texten in Nervosität geraten bin und sich tausende Gedanken in meinem Kopf kreisten. Habe mich dann auch mehrmals vor Referaten gedrückt.

Irgendwie habe ich jetzt 2 Ängste in einem Text beschrieben, aber ich hoffe trotzdem, dass sich vielleicht jemand meldet, der dasselbe Problem hat. Oder jemand, der mir erklärt, was mit meinem Körper passiert und wieso.

Ich bedanke mich im voraus!!!

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