Wie merke ich, dass ich eine Thrombose habe?

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Ich kann derzeit nur aus Erfahrung sagen: Ich habe es gemerkt, nachdem ich Sontagsmorgens nach dem Aufstehen vor dem Badspiegel einen Wahnsinnswadenkrampf bekam, der sich nicht im Laufe des Tages löst, auch nicht am nächsten Tag ... Daher bin ich 24 Stunden später vorsichtig zu meinem Othopäden, der alles andere ausschließen konnte und von dort zum Angiologen der die Thrombos bestätigte. Bei mir handelt es sich um eine Tiefenthrombose.

Bei mir war's ähnlich - nur das der krampfartige Schmerz sich etwas langsamer entwickelte. Nach einer Woche wunderte ich mich dann, dass der "Krampf "(beziehungsweise die Überreste davon) einfach nicht weggehen wollten. Irgendwann waren die Schmerzen dann doch wieder weg - und kamen zwei Monate später um so schlimmer zurück. Daraufhin bin ich dann zum Arzt gegangen, wo die Unterschenkelvenenthrombose diagnostiziert wurde.

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Hallo ich bin männlich 29 Jahre 1,85, 70kg und raucher, ich habe schmerzen innen im Oberschenkel. Meistens im liegen und sitzen könnte es eine Thrombose sein?

Linker und rechter Fuß sehen gleich aus.

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Schmerzen in der Kniekehle, kann das eine Thrombose sein?

Habe seit ein paar Wochen jetzt schon Schmerzen in der Kniekehle man könnte es als ziehen beschreiben nach oben in den Oberschenkel. Ich merke es extrem wenn ich mich bewegt habe und danach auch noch wenn ich den Fuß hochlege. Am nächsten Tag sind die Schmerzen wieder weg bis zur nächsten Bewegung. Hatte bisher noch keine Zeit zum Arzt zu gehen, habe mir jetzt aber überlegt ob das vielleicht eine Thrombose sein könnte? Auf was könnten meine Symptome noch hinweisen?

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Kann sich eine Haemoride selbstständig zurückbilden

Wegen einiger Symptome, habe ich den Verdacht, Haemoriden, bzw. eine Haemoride zu haben.

Es gibt ja scheinbar einiges an Mitteln dagegen, auch operativer Natur.

ISt es denn auch möglich, dass sich eine Haemoride eigenständig zurückbildet, oder ist in jedem Fall eine Behandlung nötig?

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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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