Wie machen sich Panikattacken bemerkbar? Wie kann man sich das vorstellen?

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3 Antworten

Ergänzend zu Lena101 möchte ich noch hinzufügen: bei Panikattacken macht Dein Körper mit Dir, was er will. Und Du kommst mit der "Vernunft" nicht dagegen an. Als Beispiel: ich habe eine - mittlerweile unerklärliche - Panik davor, "in die Röhre" geschoben zu werden, d. h. mich einer MRT zu unterziehen. Nachdem ich es das erste Mal - ohne Beruhigungsspritze - "überlebt" hatte, habe ich mir selber gut zugeredet, mich "albern" geschimpft, aber ich kann nichts dagegen tun, daß es bei jedem Mal schlimmer statt besser wird. Mittlerweile reicht bei mir schon die Vorstellung, wie ich da eingefahren werde, um bei mir Herzrasen und Schweißausbrüche hervorzurufen.

DH...für Deine ehrliche Antwort!!!LG

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Adrinalinausschüttung, Schmerzen werden nicht bemerkt, eingeschränkte Sicht, schweres Atmen, geringe motorische Fähigkeiten, man malt sich das Schlimmste was passieren könnte im Kopf aus. So ging es zumindest mir.

Panikattacken können sich sehr vielfältig äußern, z.B. durch massive Körpersymptome wie Herzrasen, Schwitzen, Schwindel, Atemnot, Engegefühl, Hyperventilation , Muskelkrämpfen, Zittern, sowie gedankliche Störungen wie Angstgedanken verschiedenster Arten.

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