Wie machen sich Entzugserscheinungen bemerkbar?

5 Antworten

Willst du ihn denn in der nächsten Zeit mal darauf ansprechen? Wenn du die wirklich Sorgen machst, würde ich mich lieber vorher ordentlich informieren. Jemanden auf eine Sucht anzusprechen ist bestimmt nicht immer förderlich. Deshalb ich es vielleicht besser vorher mal mit einem Profi zu reden, wie man das am besten anstellt.

Sie machen sich durch starkes Zittern bemerkbar, das immer weniger wird, wenn wieder getrunken wird.

Hallo D..,

man sollte sich bei einem Verdacht unbedingt Hilfe holen. Wenn man selbst merkt das er / sie jeden Tag einen bestimmten Spiegel braucht um zu funktionieren sollte man sich Hilfe suchen. Wenn man allein ist wird es immer heißen ich trinke doch nicht zu viel - da werden Betroffene richtig erfinderisch wenn es gilt den Partner irgendwie zu "beruhigen".

Auch Verstecke gibt es dann in der wir niemals Alkohol vermuten würden. Man sollte sich frühzeitig Hilfe suchen http://www.anonyme-alkoholiker.de/erste_hilfe.html

Denn nicht wenige Freundinnen usw. trinken irgendwann aus Frust selbst mit . Es gibt eine Sendung beim WDR Domian 1 h da rufen auch schon einmal Alkoholiker an die dann ihren Konsum nennen ...... erschreckend ..! Ja und man merkt das auch nicht unbedingt weil es sich ja "langsam" steigert. Man hört hin und wieder von Koma saufen - wenn Alkohol z.T. billiger ist wie manch nicht alkoholische Getränk bleiben da keine Fragen offen. Den Rest verkneife ich mir...

VG Stephan

Alkoholsucht?! :(

ich hab seit kurzem ein neuen Freund (ca. 10 Wochen) , zwischen uns läuft es gut und wir sehen uns fast jeden Tag. er trifft sich auch jeden Tag mit seinen Freunden, was für mich völlig okay ist. was für mich aber nicht okay ist, ist dass er täglich mit denen Alkohol trinkt und fast jeden Tag schon Nachmittags betrunken ist. zur Zeit hat er nicht wirklich Arbeit, er geht mit einem seiner Freunde schwarz arbeiten.

es stört mich ziemlich, dass er jeden Tag trinkt und betrunken, manchmal auch nur angetrunken ist. er ist in diesen Zuständen richtig gemein und abweisend zu mir, macht mich dumm an und das tut mir weh. wenn ich ihn daraufe anspreche, weicht er dem Thema aus oder sagt dass er keine Suchterkrankung hat, was ich selbst aber nicht glauben kann. selbst seine Mutter weis nicht Bescheid darüber, dass ihr Sohn jeden Tag Alkohol zu sich nimmt. am liebsten würde ich es ihr sagen, hab aber Angst dass er sich dann von mir trennt. ich würde ihm gern helfen.

habt ihr Erfahrungen mit sowas? wie soll ich auf ihn eingehen und vor allem WIE kann ich ihm helfen?

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