Wie lange vor dem Schlafen gehen sollte ich keinen Hustenlöser mehr nehmen?

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Den Hustenlöser am Morgen einzunehmen und zur Nacht den Hustenstiller hat sich bei mir sehr gut bewehrt, außerdem ist es sinnvoll den Oberkörper zur Nacht hoch zu lagern und sehr viel heisses Wasser oder Tee zu trinken, damit sich der Schleim verflüssigt und besser abgehustet werden kann. Gute Besserung

Eine kurze Recherche hat mir folgende Seite geliefert: http://www.vitanet.de/selbstmedikation/erkaeltung/husten/hilfe Zusammengefasst: Hustenstiller nimmt man, wenn man trockenen Husten hat und nicht abhustet, einen gereizten Hals hat und somit nachts nicht schlafen kann. Sobald sich zählflüssiger Husten bildet (Abwehrreaktion des Körpers), dann kann man HustenLÖSER nehmen, damit man leichter abhustet. Abhusten ist gut, damit die körperfremden bzw. Abbaustoffe der Immunabwehr aus der Lunge entfernt werden (Hustenreiz notwendig!). Jeder HustenSTILLER ist jetzt natürlich kontraproduktiv.

Aber wenn du gar nicht schlafen kannst, dann nimm etwas Hustenstiller, weil schlafen immer gut ist. Statt Hustenstiller ist es (wenn möglich) gut, zu inhalieren, Kräuterbonbons zu lutschen oder Kräutertee zu trinken, damit der Reiz verschwindet. Letzten Endes wirkt Hustenlöser nur dann, wenn es was zum Abhusten gibt (also nicht bei trockenem Husten), dh. ob man nachts zähen oder eher flüssigen Schleim abhusten will, ist jedem selbst überlassen ;)

Warum stundenlanges Verzerrtsehen nach dem Aufwachen?

Ich habe ein wirklich lästiges Augenproblem. Abends lege ich mich noch mit Klarsicht im Nahbereich ins Bett und wache morgens mit Verzerrtsehen auf. Es liegt wohl am Tränenfilm. Aber es dauert viele Stunden unter ständigem Tropfen mit Benetzungstropfen, bis endlich wieder Klarsicht herrscht. Seit Jahren leide ich darunter, immer schlimmer werdend. Arzt hilft nicht. Bekomme halt nur gesagt, dass ich Benetzungstropfen nehmen soll. Was kann ich noch tun? Ich kann das Haus ja nicht verlassen bei dieser Verzerrtsicht. Heute ist es wieder so besonders schlimm. Seit 0:19 Uhr bin ich wach, weil ich bei einem Toilettengang wieder bemerkte, dass schon wieder alles verzerrt ist. Ich hatte keine Ruhe weiterzuschlafen und tropfe seitdem die Augen wie blöde. Es ist ein wenig besser jetzt, aber immer noch verzerrt. Zwischendurch mal eine Sekunde klar, dann wieder weg. Das macht mich wahnsinnig. Was kann ich noch tun?

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Hallo, ich bin 46 Jahre und leide seit mehreren Jahren an Herzstolpern/Extrasystolen. Diese traten immer wieder sporadisch auf, also auch mal über Wochen ruhe. Seit zwei Monaten ist es jedoch anders. Sobald ich mich abends ins Bett lege beginnt mein Herz an wie wild zu Stolpern und das geht die ganze Nacht so...Am Tage ist es kaum zu spüren aber Nachts ist es ganz schlimm. Bei der letzten Blutuntersuchung ( 3 Monaten) wurde Magnesium und Kalium untersucht 0,82mmol/l und 4,80 mmol/l - was ja eigentlich auf keinen Mangel hinweist, oder?? Deswegen traue ich mich auch nicht Präparate wie Tomcardin zu nehmen, da ich Angst habe, dass ich zu viel Kalium oder Magnesium zu mir nehmen würde. Es wurde ein Vitamin D Mangel festgestellt aber ich glaube nicht, dass dieser Extrasystolen begünstigt, oder??? LZEKG war in Ordnung und auch das Herzecho im Dezember. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich habe das Gefühl, je mehr ich mich mit diesem Thema beschäftige desto schlimmer wird es. Es vergeht kein Tag wo ich nicht in mich hineinhöre und auf die Extrasystolen warte und dann kommen sie natürlich auch....

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Hallo

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