Wie lange sollten wir mit einem weiteren Kind warten nach Chemotherapie?

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Du musst doch immer noch alle 3 Monate zur Nachuntersuchung. Sprich über das Thema doch mal mit deinem Urologen. Normalerweise haben die doch sehr gute Erfahrungswerte. Mein Sohn hatte vor einem Jahr Hodenkrebs allerdings ohne Chemotherapie, deswegen kann ich eigentlich nichts zu einem genauen Zeitpunkt sagen. Aber bei uns hat der Arzt davon gesprochen, dass es länger als 2 Jahre dauert, bis die Spermien überhaupt wieder aktiv sind.

Es ist ja nicht so, dass nach der Chemotherapie die Samen irgendwie schädlich sind. Sie sind lediglich "unfähig" zu befruchten. Das ist natürlich an sich schon schlimm genug. Aber es ist kein Grund sich zu ängstigen. Natürlich, um die Negativerfahrung(es klappt ja eh nicht) zu vermeiden, ist es schon vom psychologischen Standpunkt aus besser, ihr wartet noch zu. Ansonsten kann der Urologe fachkundige Auskunft geben.

Es gibt spezielle Gynokologen, die sich mit dem untersuchen der Fruchtbarkeit beider Partner befassen und auch Samenflüssigkeit des Mannes untersuchen. An so einen Facharzt würde ich mich mal wenden und meine Samenflüssigkeit untersuchen lassen, er kann Dir auch genau Auskunft geben.

Oma (74) krebskrank, einige Fragen

Hallo Community, vorab: Hierbei handelt es sich um meine Oma (74) . Um ihre Geschichte zu erzählen, sind einige Zeilen nötig. Allerdings müsst ihr die Geschichte kennen, um etwas über den Fall sagen zu können. Alles begann vor 2,5 Jahren mit Bauchschmerzen, die ab und zu kamen und wieder gingen sowie mit Durchfall am Tag der Bauchschmerzen. Meine Oma ging zu ihrem Hausarzt und der sagte, dass sie zur Darmkrebsvorsorge gehen soll. Kolonoskopie gemacht, alles in Ordnung. Die Symptome blieben aber und sie begann, Gastrologen, Gastroenterologen, Internisten und sonstige zu besuchen, die machten von Gastroskopie bis CT alle Untersuchungen und einige von ihnen sagten etwas von einer Darmentzündung. Sie darf nun keine laktosehaltigen Produkte essen und muss Tabletten einnehmen, dann vergeht es. Tatsächlich wurden die Schmerzen viel besser, bis das Ganze, nur schlimmer, vor 5 Monaten wiederkam. Die bekannten Symptome plus leichtes Fieber plus Nachtschweiß und ab und zu Probleme mit dem Stuhlgang, weil dieser so hart war (mal Durchfall, mal harter Stuhl) . Sie ging ins Krankenhaus, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dort machte man Kolonoskopie und fand wieder nix. Sie wurde aber zur weiteren Untersuchung ins Uni-Klinikum geschickt. Dort hat man alle Untersuchungen wiederholt und bei der CT lag folgender Befund vor: „Verwachsung des Darms mit beiden Nieren aufgrund von parallel zueinander verlaufenden Wandernieren, zusätzlich Abszess mit Durchmesser 1,6 cm umgeben von einer Zyste, Darm im Verwachsungsbereich vollständig perforiert“. Also natürlich OP, alles gut gelaufen, sie wurde nach Hause entlassen. Zwei Wochen lang war alles gut, doch die Symptome kamen wieder. Zusätzlich hat man bei der OP Gewebeproben zur Untersuchung entnommen, die Ergebnisse waren auch da. Leider hat der sehr kluge Arzt, der operiert hat, einen Krebstumor im Darm übersehen, der schon auf die Niere Metasthasen gestreut hat, weil Darm und Niere ja verwachsen waren. Zwei Tage später im Uni-Klinikum: OP, Tumore entfernt, Ileostoma angelegt und 27 Gewebeproben entnommen. Die Wunden wollten jedoch nicht heilen (weder die von der ersten, noch die von der zweiten OP) . Daraufhin stellte der Oberarzt das Prednison 5 mg ein, was sie bis jetzt genommen hat, um die Wundheilung zu verbessern. Zusätzlich dazu hatte sie sich noch Pemphigus eingeholt. Die Dermatologin im Uni-Klinikum ließ ihr Sulfamethoxazol geben, weil der dumme Oberarzt meinte, die Wunde würde super heilen. Zusätzlich verschrieb der Oberarzt Prednison 30 mg, obwohl die Wunde ja schon bei 5 mg nicht heilte. Schließlich kam die Dermatologin zur Oma, um sich ihren Zustand und die Wunde anzuschauen. Sie nannte den Oberarzt Idiot, weil dieser nicht einmal wusste, dass der Oma Piperacillin/tazobactam gegeben wurde (in die Wunden war ein Krankenhauskeim eingedrungen, aber gegen diesen Keim wirkte nur Sulfamethoxazol) . Dieses Mittel gab der Oberarzt aber nicht, obwohl es die Dermatologin empfohlen hatte. Fortsetzung im Kommentar

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Darmkrebs, danach Lebermetastasen und nun Leberaszites, wie lange noch?

Kurze Vorgeschichte

Meine Mama (Jahrgang 1947) hatte vor 3 Jahren eine Darmspiegelung (Vorsorge), dort wurden Tumore entdeckt. Diese wurden dann operativ so weit möglich entfernt, es konnte jedoch nicht alles entfernt werden. Es wurde und wird weiter im 3 Wochen Zyklus mit Chemotherapie behandelt.

Vor ca. 1,5 Jahren wurden in der Leber auch Metastasen entdeckt.

Durch die Chemotherapie hat sie stark an Gewicht verloren und wiegt nur noch ca. 47 kg bei 1,63m. Seit einigen Monaten nimmt sie Opium.

Nun hatte sie plötzlich einen gespannten Bauch gehabt, es stellte sich heraus, dass Flüssigkeit in der Leber war (Aszites).

Heute wurde der Bauch punktiert und die Flüssigkeit wurde entfernt und wird nun untersucht.

Meine Frage nun Die Suchen im www waren nicht sehr positiv, es stand häufig was von wenigen Monaten oder gar Wochen Lebenserwartung Hat jemand mit so bzw. einem ähnlichen Verlauf Erfahrung?

Vielen lieben Dank im Voraus

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Mutter hat Brustkrebs,nach chemo Lebermetastasen und bekommt jetzt Antihormontherapie.

hallo also meine Mutter erkrankte letztes Jahr an Brustkrebs und bekam eine Chemo, nach der Chemo war erst mal wieder alles "gut" doch ein paar Monate später stellten die Ärzte Lebermetastasen fest und sie bekommt jetzt eine Antihormontherapie, wodurch sie starke Nebenwirkungen hat, sie kann kaum was machen sie kann gerade mal ein paar Schritte zur Toilette gehen um sich zu übergeben ansonsten liegt sie nur im Bett. da mir niemand hier wirklich sagt was los ist und mir ständig etwas verschwiegen wird wollte ich mich nun an euch wenden,und hoffe dass ihr mir weiterhelfen könnt trotz relativ wenig Informationen. -ist ein metastasierten Brustkrebs immer noch Brustkrebs? (ich dachte sie wäre "geheilt" da sie soweit ich weiß nur noch wegen der Metastasen behandelt wird) - welches Stadium ist das? - wie sind so die Chancen bei so einer Therapie? -sie diese extremen Nebenwirkungen überhaupt normal? (ich lese überall dass die Chemo schlimmer sein soll allerdings ging es meiner Mutter bei der Chemo nicht mal halb so schlimm) -kann man durch die Therapie überhaupt "geheilt" werden? oder wird alles nur hinausgezögert?

ich erwarte nicht allzu informationsreiche Antworten da ich selber wenig an Informationen Bieten kann, aber würde mich trotzdem freuen wenn ihr mir etwas beantworten könnt und vielleicht sogar etwas aus euren eigenen Erfahrungen schildern könnt.

ich danke euch für jede Antwort!

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