Wie lange sollte man denn fasten?

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Wenn du zum ersten Mal fastet und das auch alleine machst, dann würde ich erst einmal für 3 Tagen fasten plus Vorbereitungstag und Aufbautag. Mache das doch einfach davon abhängig, wie es dir beim Fasten geht. Fürs Fasten gibt es keine Pauschalregel. Empfohlen wird für Anfänger 3 Fastentage und maximal 7 Tage. Wenn du merkst, dass es dir am dritten Tag noch gut geht, kannst du ja noch ein paar Tage weiterfasten.

Welche Unterschiede gibt es für Dich von Fasten zu Heilfasten? Ich würde das Buchingerfasten empfehlen, denn nur wenn man keine feste Nahrung zu sich nimmt, wird man sich seiner Gewohnheiten bewußt und man kommt zu seinem "Kern". Dabei empfiehlt es sich eine Woche vorher vegetarisch zu essen und einen strengen Entlastungstag einzuhalten, z.B. nur Obst oder Reis oder Rohkost. Danach kann man ohne Probleme 5-7 Tage fasten und dann ganz sachte aufbauen, mindestens 3 Tage. Das Buch: Wie neugeboren druch Fasten von Dr. med. Hellmut Lützner ist da die richtige Begleitung, wenn du es allein machen möchtest.

In einer Gruppe mit fachkundiger Anleitung ist das natürlich einfacher. Am besten ist es im Urlaub beim Fastenwandern. Ich biete Kurse in einem Kloster in der Provence an.

http://www.youtube.com/watch?v=yGvTn9a6POw

Ich persönlich ( 48 Jahre ) faste zwei mal im Jahr, je 14 Tage. Ich mache es jedoch davon abhängig, wie ich mich fühle. Als Ziel setze ich mir zunächst eine Woche, bisher wurden jedoch immer zwei Wochen draus, da ich fit und voller Elan und Energie bin. Da ich auch rapide in der Zeit abnehme ( 8,6 kg nach 14 Tagen), beende ich das Fasten nach 14 Tagen. Nach dem Fasten lebt man bewußter, so dass ich bei meinem jetzigen Fastenstart sogar noch 1,5 kg weniger habe, als im Januar, als ich das Fasten beendet habe. Wenn man gesund ist, ist Fasten kein Problem.

Hartnäckige Gastritis und Sport?

Hallo,

vor etwa 4 Wochen wurde bei mir eine Gastritis diagnostiziert, nachdem ich unter teilweise starken Magenschmerzen und Übelkeit gelitten habe. Die starken Beschwerden sind nun ziemlich weg. Allerdings habe ich ab und an noch Sodbrennen oder eine Art Kloß im Hals und nach einer reichhaltigeren oder bisschen fettigeren Mahlzeit wird mir schlecht. Solange ich aber auf meine Ernährung aufpasse, geht es mir wieder ziemlich gut.

Das größte Problem ist jedoch der Sport. IdR trainiere ich 3-4 mal die Woche. Jedoch merke ich es vor allem wenn ich viele sprunglastige Sachen mache, bei denen der Körper und dementsprechend auch der Magen einem größeren Druck ausgesetzt ist. Hier merke ich dann leider sehr oft und auch sehr schnell, dass es im Magen staucht und mir wird wieder übel und ich bekommen Magenschmerzen. Nach dem die Belastung vorbei ist, geht es jedoch meist schnell wieder besser.

Das Ganze macht mich ziemlich fertig, da an ein normales Training im Moment nicht zu denken ist. Ist das normal, dass es so lange dauert? Was kann ich noch dagegen tun, außer auf die Ernährung achten? Mein Arzt hat mir Iberogast empfohlen, das hat aber nur bedingt ganz am Anfang geholfen..

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Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto bei Ramadan

Hallo liebe Lese und Leserinnen,

Wir haben jetzt den Monat Ramadhan (Fastenmonat). Seit knapp 2,5 - 3 Jahren habe ich eine Schilddrüsenunterfunktion, nehme dafür 88 Thyroxin,anfangs waren es noch 75mikrogramm. Wenn ich faste,habe ich meist trockenen Mund, oft niedrigen Blutdruck,müdigkeit (ist aber normal), aber mein Kopf brummt nicht nach Hunger , letztes Jahr war das eigentlich schwerer. Sollte ich das Fasten lieber sein lassen, zudem hat meine MUTTER HASHIMOTO, sie nimmt auch 88er Thyroxin und fastet ebenfalls. Wie siehts mit Ihr aus,darf sie Fasten,spricht sich was dagegen? Schilddrüse/Nebenniere bezogen

Ich habe im Internet nur folgendes entdecken können: Zitat: "Damit Schilddrüsenhormone richtig verarbeitet werden können, benötigt der Körper das Stresshormon Cortisol. Cortisol wird in den Nebennieren (genauer: Nebennierenrinde) ausgeschüttet, vor allem in Stresssituationen. Bei Schilddrüsenpatienten sind meistens die Nebennieren geschwächt, so dass zusätzlicher Stress - wie es das Fasten für den Körper darstellt - die Nebennieren noch mehr belastet und entweder nicht genügend Cortisol zur Verarbeitung der Schilddrüsenhormone oder zur Stressbewältigung zur Verfügung steht. Diese Situation ist für den Betroffenen extrem schlecht, da dieser Zustand Symptome hervorruft. Kopfschmerzen ist z. B. nur ein Symptom. Du solltest also unbedingt auf das Fasten verzichten und regelmäßige Mahlzeiten zu Dir nehmen!" Zitat ende, Quelle : http://www.gutefrage.net/frage/fasten-b ... erfunktion

Ist es wirklich so schlimm, so dass die Eigenproduktion sich lahmlegen würde etc..,weil man keine Nahrung und Flüssigkeit zu sich genommen hat zwischen einm Zeifenster von 05:00- 22:00 Uhr, bei einer Fastenzeit von 30 Tage.

ich bedanke mich im voraus

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Hallo,

ich bin nun seit einigen Jahren Fußpflegerin und habe mich nun als mobile Fußpflegerin (keine medizinische Fußpflege!) selbstständig gemacht. Da ich bis jetzt nur in der Praxis und nicht mobil gearbeitet habe, habe ich eine ganz blöde Frage. Wie führe ich am besten eine Fußpflegebehandlung bei einem bettlägerigen Patienten durch, so dass es für den Patienten möglichst angenehm ist und ich trotzdem gut arbeiten kann? Sorry für die blöde Frage, möchte nur ein wenig vorbereitet sein...

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Hallo. Ich bin gerade 16 geworden und meine Periode habe ich seit 12 1/2,nun ist sie aber einen Monat überfällig. Ich habe aber anzeichen das die Mens bald kommt, so wie Unterleibschmerzen. Ich habe einen Freund,wir hatten noch keinen Geschlechtsverkehr nur Petting und dort passen wir immer äußerst auf das nichts passiert,normalerweise könnte dort auch nichts passiert sein. Zum FA möchte ich nicht gerne gehen,jetzt ist meine Frage ob sie bei euch auch schon mal so lange ausgeblieben ist?

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