Wie lange Marcumar nach einer Lungenembolie?

2 Antworten

Ich kann davon nur abraten. Wenn es ältere Menschen sind die eben auch mal stürzen (Teppichkante, schlechte Augen,....) dann kann es wirklich schnell zu einer Hirnblutung kommen. Und diese kann dann nicht mehr gestoppt werden! Das muss man sich gut überlegen! Oder auch noch eine Zweitmeinung einholen!

Hallo,

Ja ,die Entscheidung liegt bei dir, wenn du es nicht weiter einnehmen möchtest ,dann kann es beim nächsten mal " Schluss mit Lustig" sein.

So und nun kannst du ja überlegen, was du möchtest .Sicherlich ist Macumar kein Hustenbonbon, aber es kann dir noch schöne Stunden bereiten.

Manchmal muss man Risiko und Nutzen gegenüberstellen.

Alles Gute wünscht Bobbys :o)

Wie lange bleibt / wirkt Marcumar nach dem absetzen noch ?

Hallo zusammen ,

nach einer Herz-OP ( Klappe & Bypass ) musste ich für drei Monate Marcumar nehmen , welches ich vor einigen Tagen nach Rücksprache mit meinem Kardiologen absetzen konnte :-)

Kann mir jemand evtl. sagen bzw. hat Erfahrungen gemacht , wie lange das Marcumar noch im Körper bleibt und Nebenwirkungen abklingen ?

Viele Dank schon mal und bleibt alle GESUND TOI TOI

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Was sind die Symptome für eine Lungenembolie?

Ich mache mir gerade etwas Sorgen wegen meiner tter (siehe andere Frage) die Thrombose und Polycythaemia vera hat und kein Heparin nehmen will. Woran würde sie merken, dass sie eine Lungenemboie hat? Ist man dann noch in der Lage, zum Telefon zu gehen oder zum Nachbarn?

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Marcumar - Überwachungszeitraum?

Im Jahr 2011 wurde bei mir eine Beinvenenthrombose festgestellt. Seit dieser Zeit trage ich Kompressionsstrümpfe und nehme 1,5 mg Marcumar täglich ein und der INR - Wert wurde in Zeiträumen von drei bis vier Wochen - gemäß den Anweisungen des Rezeptes - kontrolliert.

Seid 2 Jahren hat sich weder an der Medikation - 1,5 mg Marcumar - noch am Überwachungszeitraum - 4 Wochen - etwas geändert.

Meine Frage: Ist es vertretbar, in diesem Fall den Überwachungszeitraum auf 8 oder 12 Wochen zu verlängern?

Ich würde mich freuen, wenn sich Betroffene, die sich die gleiche Frage gestellt haben zu Wort melden würden.

Vielen Dank für die Antworten!

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Wie lange dauert Marcumareinstellung nach Lungenembolie?

Ein guter Freund von mir hatte eine tiefe Beinvenenthrombose auf der eine Lungeembolie erfolgt ist und darauf lag er eine Woche im Krankenhaus. Jetzt ist er entlassen worden und wird auf Marcumar eingestellt. Wie funktioniert den diese Einstellung und wie lange dauert bis er eingestellt ist?

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Herzrasen und Atemnot nach Lungenembolie?

Hallo,

vor 1,5 Wochen wurde bei mir eine beidseitige, periphere Lungenembolie festgestellt. Mein Zustand war bis auf Kurzatmigkeit sehr gut, so dass mich das Krankenhaus nach 1 Nacht wieder entlassen hat. Habe jetzt eine Woche Heparin gespritzt und bekomme Marcumar (INR aktuell bei 2,6). War diese Woche bei diversen Ärzten: Venenultraschall negativ, Herzultraschall und Langzeit EKG ergaben auch keine Auffälligkeiten.

Freitag Abend bekam ich plötzlich wieder einen Druck auf der Lunge, bekomme aber wenn ich tief einatme trotzdem noch gut Luft. Dazu kommen Herzrasen und Panik / Angst zustände. Bin damit aber nicht in Krankenhaus gefahren, da ich mich meistens nach ein paar Stunden wieder beruhige.

Heute Nacht bin ich wieder mit Atmennot aufgewacht, und habe immer wenn ich wieder einschlafen will das Gefühl beim Atmen nicht genug Sauerstoff aufzunehmen, so dass ich wieder tief einatmen muss. Gleichzeitig habe ich den ganzen Tag einen schnellen Herzschlag (mein Ruhepuls eben beim sitzen lag bei 90 Schlägen / Minute). Das macht mir manchmal echt Angst, dass ich das Gefühl habe in einen Teufelskreis zu kommen ...

Als ich das Anfang der Woche meinen Hausarzt erzählt habe, sagte er dass das normale Angstzustände sein könnten und hat mir leichte Beruhigungsmittel verschrieben. Die bringen aber nichts dagegen ..

Ist das normal nach einer Lungenembolie? Normalerweise sollten sich die Gerinsel doch langsam auflösen und meine Atmung verbessern und nicht verschlechtern? Bevor die Diagnose gestellt wurde ging es mir sogar besser als jetzt wo ich in Behandlung bin.

Kristin

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Was tun, wenn die Ärzte in der Klinik nicht helfen wollen?

hallo, ich bin 31 Jahre alt und habe den Genfehler Faktor-V-Mangel. 2009 wurde dieser nach einer Mandel-OP mit anschließender Beckenvenenthrombose, Lungenembolie, Lungenentzündung und mehreren lungeninfarkten festgestellt. Danach musste ich 1 1/2 Jahre lang Marcumar nehmen. Am 24.3.2017 wurde ich an der Bandscheibe in der Halswirbelsäule operiert, habe mich auch täglich gespritzt für 15 Tage, leider hat das nicht ausgereicht und ich habe trotz Thrombosestrümpfen und so viel Bewegung und trinken wie möglich wieder eine Thrombose bekommen, die dann auch in die Lunge abgegangen ist. Als ich die schmerzen nicht mehr ausgehalten habe, bin ich zum Arzt, der mich sofort ins Krankenhaus geschickt hat. Dort wurde mir 4 Tage lang xarelto gegeben und bei Bedarf (3 mal täglich) novalgin. Jetzt war ich wieder beim Arzt, weil ich beim einatmen reißende schmerzen in der linken Flanke habe. Natürlich bekam ich wieder eine einwei in die Klinik. Dort habe ich nur zur Antwort bekommen, dass es normal sei, dass man schmerzen hat nach einer Lungenembolie... Was soll ich noch tun, wenn mich in der Klinik keiner ernst nimmt, aber mein Hausarzt sich auch sorgen macht, dass was nicht stimmt? Wenn die Schmerzen nicht immer stärker werden würden und ich wirklich Angst habe, dass vielleicht ein anderes Organ was abbekommen hat oder eine rippfellentzündung oder so da ist, würde ich hier nicht um Rat fragen, also bitte nur ernst gemeinte Antworten. Danke im Voraus!

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