Wie oft kann Reha-Sport verschrieben werden? Wie lange bezahlt die Krankenkasse diesen?

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Ich habe meinen Herz Reha Sport gleich für ein Jahr verordnet bekommen, ob es verlängert worden wäre weiß ich nicht, weil ich es erst gar nicht angetreten bin, ich habe den Sport zu Hause gemacht, ich habe ein kleines Studio und konnte und kann darum täglich trainieren

Herzleistung 38,8 % nach nicht erkanntem Herzinfarkt

Ich habe 2007 einen Herzinfarkt gehabt und mein Internist hat ihn nicht erkannt, mir aber gesagt, ich solle mich ausruhen... Etwa einen Monat später spürte ich einen heftigen Stich in der Herzgegend, ich war aber zu diesem Zeitpunkt mit einem Nachbarn, 94 Jahre alt, in der Klinik zur Nachkontrolle...lag kurz auf der Liege...es wurde so schnell nicht etwas unternommen und ich bin dann wieder mit meinem Nachbarn nach Hause gefahren. War sehr, sehr müde und hatte keine Kraft mehr...Wieder zum Arzt, er machte ein EKG, ich sagte, daß etwas nicht mehr stimmt bei mir ( ich hatte schon längere Zeit eine starke Bronchitis mit starken Husten in der Nacht) Er gab mir hustenstillende Tabletten. Dann mußte ich einkaufen gehen zu Fuss und merkte, ich kann nicht mehr gut laufen. Das linke Bein war sehr schwer und ich mußte stehen bleiben nach etwa 60 m...Dann wieder habe ich mich zu meinem Arzt gequält zu Fuss in meiner Nähe. Plötzlich war er hellwach und schickte mich zu einem Spezialisten. Von ihm weiß "Sie haben es ja mit dem Herzen" Wieder zu meinem Arzt...Herzspezialist..:" Sie hatten einen Herzinfarkt" auf der Herzhinterwand, aber es ist alles schon vernarbt. Dann in die Klinik 2 Wochen später. Herzkatheder...man konnte keinen Stent mehr setzen. Ich bekam aber einen Stent auf die Innenseite vom Oberschenkel. Seither kann ich wieder gut laufen mit dem Bein, aber habe keine Herzkraft mehr. Kann nicht mehr aus der Badewanne steigen, meine Wohnung mit vielen Unterbrechungen reinigen etc. Meine Frage ist: Wer hat Erfahrung mit 38.8% Herzfunktion/Herzleistun? Wie lange kann man damit noch leben? Was kann ich tun, um meine Herzleistung zu erhalten. Wie oft bezahlt die Barmer Krankenkasse eine Reha..( War viele Monate zu spät in der Reha 2008) Wäre so froh und dankbar, wenn jemand mir antworten könnte.

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Heftige Erschöpfung, Konzentrarionslosigkeit, Depression nach Anstrengungen insb. Sport!

Hallo,

ich bin ein 23 jähriger Student aus Mitteldeutschland und kämpfe ca. seit dem Ende meiner Schulzeit mit meiner Gesundheit herum. Ziemlich traurig, wenn man bedenkt, dass die Studienzeit eigentlich die beste Zeit des Lebens sein sollte. Deshalb versuche ich nach wie vor alles um wieder gesund und fit meine Jugend zu genießen und hoffe ihr könnt mir dabei helfen!

Das grundsätzliche Problem, welches sich seit dem Abi (mal stärker mal schwächer) durchzieht, ist eine viel zu übermäßige Erschöpfung NACH Anstrengungen insbes. Sport!

Seit meiner frühsten Jugend war ich ein sehr aktiver Mensch. Zwar habe ich nie eine Sportart auf Leistungsniveau betrieben. Dafür habe ich viele verschiedene Sportarten ausprobiert und parallel ausgeübt. Die körperliche Aktivität hat mir, als eher zurückhaltenden Typ, immer viel Gelassenheit und Selbstwertgefühl gegeben.

Als ich mit meinem Zivildienst anfing merkte ich zum ersten mal, dass ich nach dem Sport nicht gelassener, klarer, konzentrierter quasi „erstmal richtig wach“ wurde, sondern ganz im Gegenteil. Ich wurde im Anschluss an die geringsten sportlichen Aktivitäten (bspw. 30 min Joggen) wie krank! Während der Anstrengung die nächsten paar Minuten bis Stunden danach, in denen ich noch angespannt bin, habe ich keine Probleme. Aber dann geht es los. Ich werde total unkonzentriert, schlapp, gereizt und müde, bin zu nichts mehr in der Lage und habe an nichts mehr Freude oder Interesse. Als würde ich nach dem Sport in eine Depression verfallen, die allerdings darauf gründet, dass ich zu unkonzentriert und müde bin um irgendwas mit Freude zu betreiben. Nicht mal aufs Fernsehen kann ich mich dann einlassen. Ich will eigentlich nur noch ins Bett, schlafen. Und selbst das klappt oft nicht. Obwohl ich total platt bin und auf nichts Lust habe ist an schlaf nicht zu denken! Dieser Zustand hält sich nach größeren Anstrengungen oft über mehrere Tage an denen ich nichts mehr auf die Reihe bekomme. Das einzige was dann hilft ist eine ausgedehnte Ruhephase mit sehr viel Schlaf.

Auch äußerlich macht sich die Anstrengung viel zu stark bemerkbar. Ich bekomme nach dem Sport oft gesagt dass ich total krank und müde aussehe sprich Augenringe habe, blass bin etc. Des Weiteren schwitze ich oft stark nach und „glühe“ regelrecht im Bett.

Da ich seit meiner Kindheit Probleme mit Heuschnupfen haben, wogegen ich auch schon hypodesensibiliesiert wurde, führte mein erster Weg zum HNO Arzt. Die Allergien wurden nach wie vor festgestellt, vor allem gegen Gräser Roggen, Frühblüher und, was mir neu war, auch gegen Milbenkot. Als größeres Problem stellte sich jedoch eine Chronisch polypösen Sinusitis (chronische Nasennebenhöhlenentzündung mit Polypen) heraus.

Seit der Hypodes. hatte ich nur noch wenig Heuschnupfenbeschwerden und die Milbenallergie scheint nicht so dramatisch zu sein, da ich auch im Winter keine heftigen allergische Symptome habe. Als Grund für meine Beschwerden ausschließen kann ich die Allergien nach wie vor nicht ab

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Herzmuskelentzündung - mal wieder ein Thread hierzu

Hallo zusammen,

zunächst einmal: Ich habe bereits gesehen, dass es hierzu etliche Threads gibt, jedoch verhält sich die Situation bei jedem etwas anders. Ich wäre froh, falls mir jemand Rat geben könnte... Ich mache mir nämlich ein wenig Sorgen um mein liebes Herz: Ich war gestern trotz leichten Erkältungsanzeichen beim Sport. Leichte Erkältungsanzeichen, damit meine ich Kribbeln und leichte Schmerzen in der Nase, leichtes Kratzen im Hals. Ich dachte, ich bin fit genug und bin Squash spielen geganen. 45 Minuten lang wie ein Beserker (kann mich schwer zügeln). Heute morgen wachte ich auf vor Schmerzen in Hals und Nase. Ich habe mir dann die Nase geputzt und eine ordentliche Portion richtig gelben Schleim herausbekommen, das hält nun noch immer an. Da habe ich ein wenig an die allgemein schon oft gehörten Warnungen mit Sport und Erkältung gedacht, weil ich auch tatsächlich jemanden kenne, der an den Folgen einer Herzmuskelentzündung einfach nachts verstorben ist. Auf der anderen Seite habe ich ja vielleicht einfach nur meine Erkältung so richtig ausgelöst dadurch...

Meine Frage: Kann ich von so einer (dämlichen) Aktion eine Herzmuskelentzündung bekommen? Oder gehört da schon mehr zu als einmal im Anfangsstadium einer Erkäötung Sport zu treiben? Ich möchte betonen, dass der Sport gestern wirklich SEHR inteniv war. Dass hier keine Diagnose gegeben werden kann, ist mir klar. Ich versuche nur einzuordnen, ob ich vielleicht eine völlig falsche Vorstellung von dieser Geschichte habe und dafür schon eine richtig saftige Grippe nötig wäre anstatt einer (noch) vermutlich harmlosen Erkältung im Anfangsstadium..

Mein Herz wurde übrigens vor einigen Wochen im Belastungs-EKG untersucht und sah zumindest da noch top aus. Vielen Dank für alle Hinweise und Aufklärung!!! :-)

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