Wie oft kann Reha-Sport verschrieben werden? Wie lange bezahlt die Krankenkasse diesen?

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Ich habe meinen Herz Reha Sport gleich für ein Jahr verordnet bekommen, ob es verlängert worden wäre weiß ich nicht, weil ich es erst gar nicht angetreten bin, ich habe den Sport zu Hause gemacht, ich habe ein kleines Studio und konnte und kann darum täglich trainieren

Reha Sport Zentren abgelehnt was nun ?

Hi,

Ich habe Rehasport verschrieben bekommen, unter anderem wegen einem alten Bruch an einem Wirbel, es soll die Muskulatur gestärkt werden, damit der Wirbel entlastet wird. Dazu kommen meine zu großen Kniescheiben und diverse andere Sachen wie Skolliose etc.

Ich habe den Reha-Antrag bei meiner Kasse abgegeben und er wurde anstandslos bewilligt, ich sollte mir nun noch ein „Studio“ meiner Wahl suchen und man gab mir eine Liste mit diversen Praxen, Studios etc. mit.

So weit so gut, als ich mit der Dame die Standorte nochmal durchging viel mir auf das alle Standorte min. 30Km weiter liegen. In meinem Ort gibt es aber auch viele (anerkannte) Praxen und „Studios“ - Anerkannt weiß ich, weil einige meiner Bekannten ( andere Kassen ) dort schon Identische Programme über die Kasse hatten.

Ich bin durch meinen Rücken momentan Arbeitslos und habe einfach nicht das Geld 3 mal die Woche mit den Zug hin und zurück zu fahren ( wären pro Woche etwa 33 Euro ) …. Meine Kasse interessiert das in keinster Weise und man sagte mir nur das ich halt sehen müsste wie ich dahin käme es wären nun mal Ihre Vertragspraxen!... Ich selber habe halt kein Auto und auf Dauer kann mich auch keiner fahren!

Was kann ich da machen? - Hat einer Rat? - Hat eine Identisches erlebt ?

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Ständige Unfälle?

Hallo liebe User,

so langsam begreife ich, dass sich wirklich etwas ändern muss. Ich kann einfach nicht mehr an Zufall glauben und suche auf diesem Wege Hilfestellungen und Ideen.

Zunächst grundätzliches:

Geburtsjahr: 1985

Bekannte Erkrankungen: Scharlach** (Kindheit), Windpocken** (Diagnosejahr 2009), Bipolare Störung* (Diagnosejahr 2009), Mumps (Diagnosejahr 2011), Bulemie* (Diagnosejahr 2011 / Gewicht zwischen 45 und 90 Kilo schwankend bei 165 cm Körpergröße), PTBS(Diagnose 2003), Borderline (Diagnose 2013), Verschleiß 5/5.HWS (Diagnose 2013), Curicullum Labyrinti (2013 / stationärer Aufenthalt nach Verkehrsunfall)**

Operationen: Entfernung der Mandeln** (Kindheit), Entfernung Polypen** (Kindheit), Entfernung diverser Warzen** (Kindheit), Kniespiegelung + Meniskusglättung links (1999, 2001, 2003), Ausgeartete Ovarialzyste** (2007, 2009), Hundebiss rechter Unterarm** (2x 2007)

Sonstiges: Hypermobile Gelenke, diverse Knochenbrüche in Kindheit, Verdacht auf Schlaganfall (Frühjahr 2016/stationärer Aufenthalt 2 Wochen nach Lumbalpunktionssyndrom / CT und Lumbalpunktion unauffällig, Symtome: funktionseingeschränkte bis taube Gliedmaßen und Gesichtshälfte rechts)

Psychische Behandlung: Verhaltenstherapie zur PTBS 2003 ambulant / ...zur bipolaren Störung ab 2009 ambulant / Stationäre Aufenthalte: 2013 - Krisenintervention nach Depression wg Verkehrsunfall / suizidalität // 2014 - DBT wg Diagnose Borderline // 2015 -Traumatherapie

*In Behandlung

**Austherapiert

Nun zu meinem Anliegen.

Ich kann mir nicht erklären woher das kommt, aber ich habe andauernd Unfälle. Als Beispiel: alleine in diesem Jahr, hatte ich zwei Hundebisse, einmal bin ich mit einem Cutter beim renovieren abgerutscht und habe mit den Handballen sehr lang aufgeschnitten (knapp an Sehnen vorbei). Ich falle häufig von Treppen hinunter. Ich bin vor zwei Monaten von einer Stufe gefallen und so ungünstig gestürzt, dass ich mit beide Kreutzbänder angerissen und überdehnt habe. Letztes Wochenende dann (2. Tag ohne Krücke aber mit Metallschiene am Knie) erneuter Treppenstutz. Knie ist wieder dick mit ordentlichem Hämatom und Gehirnerschütterung mit Platzwunde am Hinterkopf.

Den Verdacht auf Schlaganfall, anfang des Jahres habe ich nach meinen Krankenhausaufenthalt und den enormen Schmerzen wegen dem Lumbalpunktionssyndrom nicht näher untersuchen lassen.

Generell stürzte ich sehr oft (alleine dieses Jahr ca 4 mal). Mittlerweile traue ich mich kaum noch Körnerbrötchen auszuschneiden, weil grundsätzlich das Messer an den Körnern abrutscht und ich mir bereits mehrere Male das Messer in die Hand gerammt habe.

Als Kind war ich häufig im Krankenhaus. Damals habe ich mich schon sehr häufig verletzt, sei es beim Sport (Reiten als Leistungssport) oder in der Freizeit.

Meine kaputte Psyche liegt in meiner Kindheit begründet. Meine Mutter war durchgehen depressiv oder alkoholabhängig und mein Vater ist ein pädophiler Saddist (ich denke, dies beschreibt genug, wie es bei mir früher war). ..

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Nach 3.LWS Op L4-S1 Nervenschmerzen von Oberschenkel - Wade, Taubheit von Po bis in Fuß. Oft stechender Schmerz und Brennen im Fuß. Warum jetzt noch?

Hallo.. Ich 32J . 1.80m 100Kg hatte am 29.12.2015 meine 3. LWS OP innerhalb von 2 Jahren Starke Rückenschm.und stechen im Bein bin ich schon gewohnt,aber nach der letzten OP bin ich im Aufwachraum zu mir gekommen mit extremen schmerzen und einem komplett tauben linken Bein ..Mir hat man sogar in die Leistengegend gekniffen weil mir das keiner glauben wollte.. es wurde ein Not MRT gemacht aber angeblich sei alles gut Nach dem ich 5 Tage später endlassen wurde musste ich erst mal wieder anfangen richtig laufen zu lernen.. Nun sind 5 Monate um und ich kann laufen ..aber die Taubheit bleibt bestehen, zusätzlich noch brennen und stechen im Fuss und der schmerz kommt wieder ...der Gleiche wie vor der OP.

Ich mache REHA Sport und fahre Fahrrad um in Bewegung zu bleiben ,doch es wird schlimmer und ich weiss nicht was ich noch machen soll denn mein behandelnder Arzt meinte ...ja kommt vor..

was kann ich tun ..oder warum ist das so?

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Wie läuft die Anmeldung zum Rehasport ab?

Ich habe gestern von meinem Orthopäden einen Antrag für den Rehasport (Gymnastik, 50 Einheiten in 18 Monaten) bekommen, weiß leider jetzt allerdings gar nicht genau, wie das nun alles abläuft. Ich habe schon zwei Anbieter gefunden, bei denen ich den Rehasport machen könnte. Habe denen im Prinzip schon die selben Fragen gestellt, warte da aber noch auf Antworten per E-Mail. Da ich immer sehr ungeduldig bei sowas bin, könnt ihr mir vielleicht schneller helfen :). Auf den Internetseiten der TK habe ich dazu übrigens auch bisher keine helfenden Infos gefunden. Hier nun meine Fragen:

  1. Werden die Kosten komplett von der Krankenkasse (bin bei der TK) übernommen oder wird der Sport lediglich 'bezuschusst', falls das so ist, in welcher Höhe?

  2. Muss ich in Vorleistung gehen oder rechnet der Anbieter direkt mit der Kasse ab?

  3. Was ist, wenn ich mal an einer Kurseinheit nicht teilnehmen kann?

  4. Auf dem Antrag wird 2x die Woche Training empfohlen, darf ich trotzdem auch nur 1x die Woche an einem Kurs teilnehmen?

  5. Wie schnell wird so ein Antrag in der Regel genehmigt? Muss ich auf die Genehmigung warten, bis ich mit dem Kurs beginnen kann?

  6. Verschicke ich den Bogen an die Krankenkasse oder macht das der Kursanbieter?

  7. Bin ich verpflichtet, alle 50 Einheiten in Anspruch zu nehmen oder kann ich auch zwischendurch 'abbrechen'?

  8. Gibt es irgendwelche anderen 'versteckten' Kosten die dabei auf mich zukommen können?

Ich freue mich über Antworten und Erfahrungswerte von euch, werde mich parallel natürlich auch nochmal mit den Kursanbietern und der Krankenkasse auseinandersetzen, da die mir bestimmt auch einige der Fragen beantworten können.

Vielen Dank!!

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