Wie lange ist man schlapp?

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2 Antworten

Die von dir genannten Beschwerden sind nach einer solchen Therapie nicht ungewöhnlich, dafür gibt es sogar einen eigenen med. Begriff, den du vll. ja bereits kennst, nämlich die sog. Fatigue.

Du kannst auch etwas dagegen tun, indem du dich zunehmend körperlich betätigst, z.b. im Rahmen von "Sport nach Krebs", wo sich teilweise auch deine Krankenkasse daran beteiligt. Ein paar mehr Infos gibt es u.a. da:

http://www.krebsinformationsdienst.de/leben/alltag/sport-nach-krebs.php

oder du gooogelst mal nach "Sport nach Krebs" und einem Ort in deiner Nähe, um herauszufinden, ob, bzw. wo es vll ein für dich passendes Angebot gibt. (Bei den unter diesem Begriff zu findenden Angeboten ist immer gewährleistet, dass ein ausgebildeter Übungsleiter dabei ist (sollte jedenfalls so sein))

Am längsten haben diejenigen unserer Patienten zu "knabbern", die weder körperlich aktiv sind (z.b. weil sie etwa von der Familie zur "Schonung" gedrängt werden), noch sozialen Kontakte pflegen.

Also: Sieh dich mal in deiner Umgebung um, vll. gibt es dort ja interessante Angebote.

*natürlich kannst du auch dein ganz eigenes Aktivitätsprogramm machen, manchmal hilft halt so ein organisatorischer Rahmen dabei, den "Hintern hoch zu kriegen".

Viel Erfolg!

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Ganz klar - sportliche Betätigung. Zusätzlich empfehle ich die Cystein, Glutamin, Spirulina, Guarana.

Also ohne Spaß - gibt es genügend Studien - wissenschaftliche Studien über den Nutzen dieser Stoffe während einer Chemo.

Viel Glück und alles Gute

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