Wie lange ist eine Noro-Virus-Infektion ansteckend?

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Das Noro-Virus ist hochansteckend und man kann noch zwei Wochen nach der Krankheit Viren auscheiden. In seltenen Fällen scheidet man monate- oder jahrelang bei jedem Stuhlgang Noroviren aus. Es ist wichtig größtmögliche Hygiene walten zu lassen.

Schau bitte hier:

http://norovirus-infektion.de/ansteckung/

Das ist richtig, eine Noro-Virus-Infektion dauert in der Regel 2-4 Tage, ist danach aber noch 6-14 Tage ansteckend.

Trotz Erkältung unterwegs?

Hallo zusammen,

also, ich habe seit gestern/vorgestern die typischen Symptome einer Erkältung, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen - ab und zu ist mir ein wenig warm, Fieber habe ich aber nicht.

Das Problem ist, dass ich morgen drei wichtige Termine habe. Nicht groß anstrengend. Leider ist mein Bekannter letztens auf der Intensivstation gewesen ( bakterielle Infektion ) - man sagte, er habe seine Erkältung nicht richtig auskuriert ( er war trotz schlimmen Husten usw. wochenlang noch auf Party ).

Nun habe ich leichte Bedenken, morgen alle Termine wahrzunehmen. Beim Arzt war ich noch nicht ( hatte das selbe vor ca. vier Wochen schon einmal - damals sagte er nur " is halt ne Erkältung - hatte keine Medikamente bekommen ). Deswegen möchte ich nun eigendlich nich wieder wegen dem Schnuppen hin...

Meine Frage: Reicht es, wenn ich mir Morgen so ein Nasenspray ( Salzlösung oder so ) und was gegen die Halsschmerzen ( Lutschtabletten oder so ) in der Apotheke hole? Quasi meinen Tag bis spät Abends durchziehen? Und eben nicht zum Arzt?

Oder könnte mir da sowas wie meinem Bekannten drohen? Bin ein wenig verunsichert...

Danke für Antworten :-)

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Wie kann man jemandem helfen, der Angst vorm Zahnarzt hat und schon lange nicht mehr dort war?

Ein Freund von mir hat Angst vorm Zahnarzt. Richtige Angst: wenn wir auf das Thema kommen, bekommt er nur vom zuhören schon Schweißausbrüche und wird zittrig. Er sagt von sich selbst, seit Jahren nicht mehr beim Zahnarzt gewesen zu sein und öfter in letzter Zeit Schmerzen zu haben. Die betäubt er dann mit Schmerzmitteln und das war es. Ich würde ihm gerne helfen seine Angst zu überwinden und einen Zahnarzt zumindest mal in den Mund schauen lassen, damit schwerere Folgeerkrankungen ausgeschlossen oder verhindert werden können. Er ist ein sehr guter Freund und wir genießen unser gegenseitiges Vertrauen, aber ich habe noch keinen Weg gefunden, ihm zu helfen. Was kann ich machen?

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Ist alles sehr komplex, ich versuche mal kurz zusammenzufassen:

  • Mein Freund hatte Anfang Januar eine sehr schwere Grippe

  • Nachdem er sie einfach nicht loswurde, es nur immer temporär besser wurde und dann ein Rückfall folgte, wurde im Blut das Epstein Barr Virus nachgewiesen (Pfeiffersches Drüsenfieber)

  • Jetzt ist fast Mai und es geht im körperlich immer schlechter.. er hat reale Symptome: Nachtschweiß, Halsschmerzen, Schwäche, Schwindel, Panikattacken, er KANN nicht mehr

  • Nur leider ist er im Glauben, daß dies nicht mehr das Virus sein kann - er ist der FESTEN Überzeugung daß (O-Ton) "irgendeine furchtbare Krankheit" in ihm "wütet", er spüre das, und er ist der FESTEN Überzeugung daß diese unentdeckte Sache ihn gerade dahinrafft und er sterben wird

  • Leider ist er auch im krankhaften Wahn, daß ihm keiner helfen wird, daß ihm keiner glauben wird, daß die Ärzte ihn nicht vollständig untersuchen werden; daß sie irgendwas sagen werden um ihn wieder loszuwerden und dann heimschicken.

Er hat mir nun versprochen morgen ins KH zu gehen, Einweisung liegt vor und der zuständige Internist weiß, daß diese psychische Komponente vorliegt (was mein Freund natürlich nicht weiß, sonst würde er nicht gehen).

Ich werde dann morgen mit diesem Arzt sprechen, könnt ihr mir einen Rat geben was ich sagen soll? Auf welche Untersuchungen kann man bestehen?

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