Wie lange hat bei dir die Entfernung eines Tattoos gedauert und wie schmerzhaft war es?

2 Antworten

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Hallo Paule, ich weiß nicht, wie weit du inzwischen mit deiner Entscheidung bist, dir dein Tattoo entfernen zu lassen. Ich kann dir zu deinen Informationen folgendes sagen: schwarze und dunkle Farben sind in der Regel leichter und schneller zu entfernen, als bunte Tätowierungen. Deine angegebene Größe dürfte mit einem YAG-Laser ca. 10 Minuten Behandlungszeit in Anspruch nehmen und je nachdem wie tief es liegt, kann es zu Rötungen, Sickerblutungen oder Krustenbildung kommen. Bitte erkundige dich ausgiebig nach einem Tattooentfernungs-Studio in deiner Nähe. Lasse dich kostenlos beraten, frage nach ob du eine kostenlosen Probebehandlung (an einer kleinen Stelle) erhälst, um die Reaktion der Tätowierung zu testen. Vom Schmerzempfinden kannst du es dir vorstellen, als ob jemand mit einem Gummiband auf deine Haut schnippst. Zwischenkühlungen vermindern den kurzen Schmerz. Direkt nach der Behandlung mindert sich der Schmerz rasch. Aus meiner Erfahrung sind Tätowierungen an der Schulter bei der Entfernung weniger schmerzhaft als z.b. am Bauch oder im Gesicht. Viel Glück! Tattoolos Berlin

Tattoo 5 Tage nach 1. Behandlung - (Haut, Dermatologie, hautarzt)

Nein, bislang bin ich noch nicht konkret geworden, aber danke für deine Antwort.

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Ich war seinerzeit bei tattoolos und habe es nicht als schmerzhaft empfunden. Jedenfalls nicht schmerzhafter als das tätowieren selbst. Allerdings soll das jeder Mensch anders empfinden. Diejenigen, die ich kenne, die schon einmal eine Entfernung haben durchführen lassen bzw. eine Cover Up-Vorbereitung machen lassen haben, sehen das ähnlich. Ich war beim Lasern, es soll noch einige weitere Arten der Tattooentfernung geben, bei tattoolos im Blog steht, dass die alle nicht so empfehlenswert sind. Würde ich aber auch an deren Stelle schreiben :-)

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Entzündungen, Harnvorhalt - ich verstehe einige Dinge nicht?

Zum Thema Entzündung habe ich hier selber schon einige Antworten gegeben, aber wie des Leben so spielt, manchmal zweifelt man an dem was man bisher glaubte zu wissen.

Der ganze Ärger begann mit, wie zumindest ich fand leichten Schmerzen im Unterbach, die im Laufe des Wochenendes zwar wieder besser wurden, aber eben nicht verschwanden, außerdem gab es Probleme mit dem Stuhlgang. Lange Rede kurzer Sinn, nachdem mich meine HÄ nach hohen Entzündungswerten in die Notaufnahme schickte entpupte sich die Sache als Devartikulus (Darmentündung). Ich traue mir jetzt kaum zu sagen, daß ich mich zu diesem Thema sogar noch zum Experten gemacht habe, weil meine Mutter das auch schon durch hat.

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