Wie lange dauert eine Prostatits?

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Als »endlose Geschichte« oder »immerwährende Herausforderung« beschreiben Urologen mitunter die Prostataentzündung, die bevorzugt jüngere Männer zwischen 20 und 50 Jahren trifft. Das Prostatitissyndrom ist ein Sammelbegriff für Beschwerden im Bereich der Prostata und der benachbarten Regionen Damm, After, Enddarm, Hoden und Leistenbeuge, die sich nicht durch andere Ursachen wie Blasenentzündung oder benigne Prostatahyperplasie (BPH) erklären lassen. Die Wahrscheinlichkeit, mindestens einmal im Leben an diesem Syndrom zu erkranken, liegt bei etwa 15 Prozent. Die Prävalenz wird in der Literatur mit 2 bis 16 Prozent angegeben. Bei etwa jedem dritten Prostatitis-Patienten dauert die Erkrankung länger als ein Jahr.

Lies bitte alles: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=2803

Gute und schnelle Besserung von rulamann

Harnröhrenleiden

Hallo, ich bräuchte mal euren Rat. Vor knapp 2 Monaten hatte ich ungeschützten, passiven Oralverkehr. Dabei kam es allerdings zu keinem Flüssigkeitsaustausch. 2 Tage danach hatte ich ein Brennen und Schmerzen im Penis. Später kam dann auch noch klarer Ausfluss dazu. Nachdem ich tagelang vergebens auf Besserung gewartet hatte, war ich erst beim Haus- und dann beim Hautarzt und habe den Urin untersuchen lassen und es wurde ein Abstrich aus der Harnröhre vorgenommen. Es wurden Bakterien gefunden, allerdings kein Tripper… Arznei wurde keine verschrieben. Nach 2 weiteren Wochen kam ich endlich bei einem Urologen unter. Dort wurde der Urin erneut untersucht und ein Abstrich vorgenommen. Es wurden wieder Bakterien (nicht übermäßig viele) entdeckt, der Abstrich brachte aber erneut keinen Hinweis auf Tripper. Es wurde eine Hanröhrenentzündung diagnostiziert und die Lymphdrüsen sind geschwollen. Das verschriebene Antibiotikum zeigte keine Wirkung und auch das Medikament Cotraximazol brachte keine Besserung. Vor ein paar Tagen wurde erneut ein Abstrich vorgenommen… Auf die Ergebnisse muss ich noch warten. Die Schmerzen sind im vorderen Teil des Penis und die Eichel ist gerötet. Geht es jemandem ähnlich ? Was kann ich noch tun ?

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Harnwegsinfekt als Mann

Hallo!

Ende November stellte ich die ersten Probleme beim Wasserlassen fest, es waren ähnliche Symptome wie man sie von einer Blasenentzündung kennt. Dazu gehörten bspw. ein leichtes Brennen und eine weiße Verfärbung der letzten Tropfen des Urins. Auch waren weiße Flocken die in den letzten Tropfen enthalten waren ungewöhlich. Diese Symptome zogen sich ein paar Tage und hörten dann schlagartig auf. Anfangs war ich sehr beruhigt und habe mir nicht viel bei gedacht, vielleicht hatte ich die Sache ja gut überstanden, nur kamen nach zwei Wochen die gleiche Probleme noch einmal. Irgendwann bin ich in die Ambulanz unseres Krankenhauses gegangen und habe meinen Urin schnell testen lassen. Er wurde nur auf weiße Blutkörperchen getestet. Gefunden wurde nichts, ich sollte zum Urologen gehen. Da ich noch einen Termin bei meinem Hausarzt hatte ging ich erst zu ihm. Er legte eine Bakterienkultur an und es wurde eine Harnwegsinfektion festgestellt. Folgender Keim wurde gefunden: Sphingomonas paucimobilis Die Antibiotika musste ich 5 Tage einnehmen, was letztendlich nicht geholfen hat. Nach einem neuen Test des Urins wurden die Keime Staphylococcus epidermidis & Lactobacillus species gefunden. Der Arzt wollte mir dann aber kein Antibiotika mehr geben aufgrund der geringen Koloniezahl. Er verwies mich an den Urologen. Was für Untersuchen werden jetzt auf mich zukommen? Hatte jemand von euch schon ähnliche Beschwerden

Danke.

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Hartnäckige Blasenentzündung?

Liebes Team,

seit über 4 Monaten plage ich mich mit einer Blasenentzündung rum. Anfangs war sogar Blut und Eiter und haufenweise Bakterien im Urin nachweisbar, inzwischen ist mein Urin lt Gynäkologe und Urologe "sauber" und nicht mehr mit AB behandelbar. Ich hab 4 versch. AB innerhalb der letzten Monate bekommen, die immer nur kurzfristig geholfen haben. Die Symptome sind noch da (Brennen, Stechen, Krämpfe) aber im Urin ist absolut nichts mehr nachweisbar. Ich soll jetzt ganz viel trinken (was ich eh tue) und Cranberrysaft trinken.Uro Vaxom war auch im Gespräch. Meine Frage: kann es evtl sein, dass die Blase sich einfach nur regenerieren muss und es einfach Zeit braucht, bis man keine Symptome mehr hat? Quasi wie eine Wunde, die erst heilen muss? Was kann ich unterstützend noch tun?

Vielen Dank im Voraus!

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Lymphknoten Problem!!!

Hi vor 1 1/2 Jahren ung. hatte ich 2-3 Woche ziemlich hohes Fieber und danach schwollen auch meine LK an. Darauf hin bin ich zum Hausarzt gegangen er hat mich zum HNO geschickt und er mich zum Internisten der mich daraufhin mit dem Ultraschall untersucht hat. Er meinte das ich mir kein Köpf machen soll da die LK die geschwollen sind nur ein wenig zu groß sind...also nur leicht geschwollen. Dann hat er mein Blut untersucht und es war alles in Ordnung. Ein halbes Jahr später hab ich noch eine Schwellung gefunden und bin wieder zum Internisten gegangen...wieder untersucht und meinte es sei alles In Ordnung. Jetyt also 1 1/2 Jahre später hab ich wieder ein gefunden...und ich schwitzte in letzter Zeit Nachts auch. Wollte heute wieder zu ihm gehen aber er hat bis Montag Urlaub...Zu ihm werde ich auf jedenfall hingehen...jetzt kommen wir zu meine Frage. Soll ich einen LK entnehmen und untersuchen lassen??? Obwohl mein Arzt sagt es sei alles in Ordnung und eine Entfernung nicht nötig sei??? Und ich hab ziemlich viele Lymphknoten die leicht angeschwollen sind...das macht mir auch sorgen

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Durchfall, dann weisser Ausfluss: Pilz?

Ich hatte einen dreiwöchigen, nicht sehr schlimmen, Durchfall, mit sehr hellem Stuhl (mein Arzt meinte, es sei psychisch, ohne überhaupt etwas untersucht zu haben....). Und nun hab ich weissen Ausfluss, sowie kleine Wölkchen im Urin. Ist das wohl ein Pilz? Falls ja, was könnte ich dagegen tun?

Ich habe eine Autoimmunkrankheit. Das Immunsystem stärken ist also keine Alternative; ich muss das Immunsystem mit Kortison schwächen.

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Blut im Urin - Blutwerte in Ordnung?

Bei meinem Mann wurde im vergangenen Jahr immer wieder Blut im Urin festgestellt. Er selber hat nie etwas bemerkt - hat auch keine Schmerzen. Bei weiteren Untersuchungen durch den Urologen in Form von Ultraschall und MRT wurden keine Auffälligkeiten in diesem Bereich festgestellt. Was festgestellt wurde ist ein Tumor in der Nebenniere (Phäochromozytom) welcher bereits 5cm groß war und nun entfernt wurde. Lt. Ärzten hatte der Tumor das Zeug bösartig zu werden, war es aber wohl im Moment noch nicht. Mein Mann muss trotzdem in die Nachsorge. In der Reha wird nun auch immer wieder der Urin untersucht und es ist wieder Blut im Urin. Lt. Ärzte steht das Phäochromozytom und die Nebenniere mit dem Blut im Urin in keinerlei Zusammenhang - was uns grundsätzlich auch klar ist. Jetzt wird mein Mann wohl nach der Reha um eine Blasenspiegelung nicht herum kommen. Ein PET-CT steht auch noch an (aufgrund des Phäochromozytom). Vielleicht hat jemand schon ähnliche Erfahrung gemacht und kann mir vielleicht sagen was es sein könnte bzw. ob eine evtl. Erkrankung der Blase im PET-CT dann ersichtlich sein könnte.

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