Wie lange dauert eine Prostatits?

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Als »endlose Geschichte« oder »immerwährende Herausforderung« beschreiben Urologen mitunter die Prostataentzündung, die bevorzugt jüngere Männer zwischen 20 und 50 Jahren trifft. Das Prostatitissyndrom ist ein Sammelbegriff für Beschwerden im Bereich der Prostata und der benachbarten Regionen Damm, After, Enddarm, Hoden und Leistenbeuge, die sich nicht durch andere Ursachen wie Blasenentzündung oder benigne Prostatahyperplasie (BPH) erklären lassen. Die Wahrscheinlichkeit, mindestens einmal im Leben an diesem Syndrom zu erkranken, liegt bei etwa 15 Prozent. Die Prävalenz wird in der Literatur mit 2 bis 16 Prozent angegeben. Bei etwa jedem dritten Prostatitis-Patienten dauert die Erkrankung länger als ein Jahr.

Lies bitte alles: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=2803

Gute und schnelle Besserung von rulamann

Blasenentzündung und Cranberry oder Bärentraubenblätter

Hallo, hatte eine Blasenentzündung, war wegen Nierenschmerzen beim Notarzt und hinterher bei meinem Kinderarzt. Notarzt hat mir so ein Antibiotika aufgeschrieben: "Ja erstmal eine Tablette, morgen früh gleich zum Hausarzt und fragen ob eine okay ist oder zwei." Kinderarzt hat gefragt ob ich schon eine genommen hatte, was ich (leider!) schon geamcht hatte. -Kannte das Antibiotika garnicht, hatte aber so Schmerzen und wollte die Entzun dung schnellstmöglich loswerden, habs also 1x genommen- habe dann 2x2 Tabletten für 5 tage bekommen. Wurde dann, meines Erachtens, auch besser, sollte danach aber zum Urologen zum Ultraschall. Als ich dann also hin war, wurde Ultraschall gemacht und nix gefunden. Wenn nochmal was akutes sein sollte wird mit so einer Kamera von innen geguckt. Musste Urin abgeben und "Wird untersucht ... dauert länger ... wenn was ist melden wir uns".

Ja, eben klingelte Telefon: "Hallo, ja es wurden noch Bakterien gefunden die gegen JEDES getestete Antibiotika resistent sind. In 2 Wochen nochmal Urin testen und wenn nochmal Schmerzen sind sofort zu uns. Wenn in 2 Wochen die Bakterien noch da sind wird geröncht und mit der Kamera von innen nachgeuckt (habe da verdamt Schiss vor!!!) Und evt ins Krankenhaus um über Infusion i-was zu bekommen was helfen soll."

Nun meine Frage: Helfen Cranberry (besser saft oder Tabletten oder Lutschbonbons?) und was für welche genau? oder Bärentraubenblätter (weiß nicht wie es die gibt) besser gegen schon vorhandene und resistente Bakterien?

Wisst ihr sonst irgendetwas denn ich will nicht untersucht werden müssen oder gar ins KH!!

Ich merke nichts von Blase oder Nieren und in der Schule habe ich im Moment extrem Stress mit Mittschülerinnen. Kann es auch eifnach das sein, da mein Immunsytem dadurch zu sehr geschädigt ist?

Das meinte nämlich eine Heilpraktikerin bei der ich in Behandlung bin, dass der Stress dann die Blase stresst und sich da dann äußert "Hallo, dir geht es nicht gut, ändere was!"

Und ich muss zugeben, mir geht es echt nicht gut (ich mein jz nicht körperlich, da ist alles bisauf ab und an Kopfschmerzen in der Schule) alles gut.

Hoffe irgendjemand macht sich die Mühe und kann mir helfen. Wäre wirkich sehr froh drum. Danke schonmal :-)

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